<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019</id><updated>2011-07-30T21:26:37.834Z</updated><title type='text'>ugly dresden</title><subtitle type='html'>heimat, du alte scheisse</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://uglydresden.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>130</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3579717015753905284</id><published>2011-01-24T19:49:00.017Z</published><updated>2011-01-24T21:16:41.813Z</updated><title type='text'>Die linke Formierung</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im folgenden ist ein Text der &lt;/span&gt;&lt;a href="http://afg.blogsport.de/2011/01/24/die-linke-formierung/"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Antifa Freiberg&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; dokumentiert, der sich, dankenswerter Weise, mit der diesjährigen Mobilisierung zu den linken Aktivitäten gegen die Naziaufmärsche in Dresden kritisch beschäftigt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese ist, nicht erst in 2011, aber nunmehr in besonderem Maße durch inhaltliche Leere und eine größtmögliche Distanz zu einer ideologiekritischen Auseinandersetzung mit dem Gedenken in Dresden, jedoch umso mehr durch linken Populismus, um des "Events" und der "Bewegung" willen, geprägt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Here we go...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;Die linke Formierung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„&lt;em&gt;[D]ie Entscheidung ist gefallen. Für den 19. Februar 2011 gibt es die Großmobilisierung zu Massenblockaden nach Dresden.&lt;/em&gt;“ Dass man vor diesem Spektakel, bei dem das Gros der Teilnehmenden an den unheimlichen Aufmarsch der ML-Zombies auf der LLL-Demo beinahe heranreicht, besser Reißaus nehmen sollte, möchten wir im Folgenden versuchen darzulegen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Der Fluch des Superlativs!!!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Großmobilisierung; Massenblockaden; Event; Europas größter Naziaufmarsch; endgültig Geschichte werden zu lassen; bundesweit; auf jeden Fall zu verhindern; können und werden wir nicht; öffentlichkeitswirksam; aktiv werden; Aktionstag; trommelt alle eure Freunde zusammen&lt;/em&gt; usw. usf. Diese Sprache spricht Bände. Man braucht nicht erst Victor Klemperers L.T.I. zu lesen, um den Tatendrang, die Kraft und den superlativierten Sinn zu erkennen, mit denen bei no pasarán und Dresden-Nazifrei Politik gemacht wird: Mit einer Sprache, die schon von ihrer Struktur her auf etwas verweist, das zum Fürchten ist. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Welch autoritärer Gestus muss in den Köpfen der Menschen herrschen, die die überwiegende Zahl ihrer Ergüsse mit Ausrufezeichen beenden und für die es Höchstleistungen darstellt, Sätze zu formulieren. Sätze, die diese Bezeichnung verdienen und vom Jargon emanzipiert ohne Verlautbarungen der Entschlossenheit und Versicherungen der eigenen, gemeinsamen Identität auskommen. Sätze also, die Inhalt, oder im höchsten aller Fälle gar Kritik, transportieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So kommen bei der Mobilisierung nach Dresden Form und Inhalt in wunderbarer Weise zusammen; jedes Wort bricht sich mit dem Bedürfnis nach Gemeinsamkeit, Identität und autonomen Gruppenkuscheln Bahn. Wie für die L.T.I., so gilt auch für die Sprache der Mobilisierung: „&lt;em&gt;Tendenz, gespannte Bewegung auf ein Ziel hin, ist Pflichtgebot, elementares und allgemeines. (..) Sein ganzer Sprachschatz ist von dem Willen zur Bewegung, zum Handeln beherrscht.&lt;/em&gt;“&lt;span style="font-size:78%;"&gt;1&lt;/span&gt; Tätigkeitsworte und das Schreiben im Futur sind symptomatisch für die Aufrufe von no pasarán und Dresden-Nazifrei: &lt;em&gt;wir werden; blockieren; verhindern, stoppen; wollen; es nicht belassen werden&lt;/em&gt; usw. usf. Die Bewegung ist Alles, der Einzelne Nichts. Stillstand ist der Tod.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Der Weg ist das Ziel“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;no pasarán&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Dieses Ziel eint uns“  &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dresden-Nazifrei&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es gibt daher &lt;em&gt;Aktionskonferenzen, Aktionskonsense, Blockadetrainings&lt;/em&gt; und dergleichen mehr. Alles verweist auf das Prinzip der Bewegung und die Tat an sich. Im Aufruf für 2011 ist eine Begründung für das Blockadespektakel no pasarán gerade einmal drei Sätze wert; Dresden Nazifrei verzichtet gleich ganz darauf. Anscheinend will man längst nicht mehr überzeugen, sondern rekrutieren. Das Verhindern von Naziaufmärschen scheint sich für die überwiegende Mehrheit bereits aus sich selbst heraus zu legitimieren und bedarf keiner weiteren Ziele und Analysen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Daran schließt ein weiteres zentrales Merkmal der Verlautbarungen no pasaráns und Dresden-Nazifreis an: Das der Behauptung. Der Naziaufmarsch am 13. Februar wäre &lt;em&gt;der wichtigste Naziaufmarsch Europas&lt;/em&gt;, ist etwa zu lesen. Doch Belege dafür finden sich höchstens rudimentär zwischen den drei Sätzen, die als Begründung nicht durchgehen können.&lt;span style="font-size:78%;"&gt;2&lt;/span&gt; Warum aber sollte ausgerechnet das durchgekaute und abgehandelte Thema der Trauermärsche bedeutsamer sein, als etwa zahlreiche Demonstrationen gegen sogenannte Kinderschänder, herbeihalluzinierte „Überfremdung“, Globalisierung, oder aktuelle politische Anlässe? &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Waren etwa die antisemitischen Aufmärsche anlässlich der Verteidigung des israelischen Souveräns gegen die „Free-Gaza Flotille“ im letzten Jahr, an denen sich u.a. auch die Antifaschistische Linke Berlin – eine im no pasarán-Bündnis organisierte Gruppe – beteiligte&lt;span style="font-size:78%;"&gt;3&lt;/span&gt;, nicht minder gefährlich? Eine Tatsache, die die ALB als Bündnispartner völlig diskreditieren sollte. Und ist die Behauptung kein Schlag ins Gesicht jener Antifaschist_innen in Ungarn und Russland, die dort einer organisierten rechten Pogromstimmung ausgesetzt sind?&lt;span style="font-size:78%;"&gt;4&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dennoch verwundert es nicht, wie die Massenbündnisse zu dieser Feststellung kommen. Für ihren begrenzten Horizont scheinen die Ereignisse in und um Dresden der Nabel der Welt zu sein. Wer die eigene Relevanz nur an den versammelten Massen auf der Straße misst, wem die Teilnehmendenzahlen auf Demonstrationen Erfolgsindikatoren sind, wer als ideelle Gesamtantifaschist_in trotz durch und durch mackerhaften Gebärdens auf Gender Gap beharrend nur in Organisationszusammenhängen denken kann, muss zwangsläufig im mobilisierungstechnischen Schwanzvergleich &lt;span style="font-size:78%;"&gt;5&lt;/span&gt; mit den Neonazis enden und genau dort deren Gefährlichkeit erblicken. In dieser Art der Auseinandersetzung kommen no pasarán und Dresden-Nazifrei der von ihnen kritisieren Extremismusdoktrin erstaunlich nahe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine Kritik an neonazistischen und anderen menschenverachtenden Ideologien kommt nicht umhin, diese auf ihre Wirkmächtigkeit zu untersuchen. Wie es auch no pasarán richtig benennt, sind autoritäre Charakterstrukturen und menschenverachtendes Denken in der Gesellschaft weit verbreitet. Jedoch muss man auch anerkennen, dass es mittlerweile in fast allen Teilen der Gesellschaft Konsens ist, sich von Neonazis zu distanzieren und der Trauermarsch überall auf starke Ablehnung stößt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Dresden ist für die Nazis kein Blumentopf mehr zu gewinnen. Niemand will sie haben; nicht einmal die stockkonservative Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Wenn no pasarán daher schreiben, dass die Aktionen von Dresden-Nazifrei und no pasarán als &lt;em&gt;genauso störend empfunden würden, wie die menschenverachtende Propaganda&lt;/em&gt;(sic!) der Neonazis, ist das eine dreiste Behauptung, die von der Wirklichkeit Lügen gestraft wird. Dass die Bündnisse nicht gerade das Wohlwollen der Stadtoberen auf sich ziehen, ist sicher der Fall – mehr aber auch nicht. Die Außenseiterrolle, die no pasarán für sich in Anspruch nimmt, ist längst vom gesellschaftlichen Mainstream rekuperiert und lediglich der Gestus ein anderer.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Oft – und dort liegt das Problem – äußert sich das jedoch nur in einem Unbehagen gegen Nazis, das irgendwo zwischen sozialer Erwünschtheit, Selbstvergewisserung und Antira-Aktivismus zu verorten und aus diesem Grund nicht in der Lage ist, über eine Ablehnung von Neonazis hinauszugehen. Gegen Nazis zu sein ist OK, den Kapitalismus zu kritisieren und mit ihm verbundene Phänomene, wie Vereinzelung, Entfremdung, empfundene Ohnmacht und die fehlende Subjektivität der Individuen, als eine der Ursachen für Massenbewegungen und kollektive Identifizierung zu benennen, zu viel des Guten. Theodor W. Adorno schrieb bereits 1963 in seinem Aufsatz Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit, dass das Nachleben des Nationalsozialismus &lt;em&gt;in&lt;/em&gt; der Demokratie potentiell bedrohlicher sei, als das Nachleben des Nationalsozialismus &lt;em&gt;gegen&lt;/em&gt; die Demokratie.&lt;span style="font-size:78%;"&gt;6&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und auch mehr als 40 Jahre später ist Deutschland von einer faschistischen Machtübername unendlich weit entfernt. Daher ist der Verweis darauf, dass das Blockadespektakel &lt;em&gt;durch die deutsche Geschichte&lt;/em&gt;&lt;em&gt; notwendig wird&lt;/em&gt;, bereits empirisch widerlegt. Notwendig wäre ganz anderes, etwa, sich die Ursachen für menschenverachtendes Denken bewusst zu machen und an deren Abschaffung zu arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Obwohl behauptet wird, mit den durchgeführten &lt;em&gt;Blockadeaktionen den Rahmen des symbolischen Protestes verlassen zu haben&lt;/em&gt;, sind die Blockaden letzten Endes genau das – rein symbolische Aktionen. Dresden-Nazifrei verrät dies auch, wenn Leute dazu aufgefordert werden, &lt;em&gt;ein wirksames Zeichen zu setzen&lt;/em&gt;. Menschenverachtendem Gedankengut auf der Straße begegnen zu wollen, ist utopisch. Vor allem aber haben die Blockaden keinen Adressaten und einen Erkenntnisgewinn werden sie nicht bieten. Nazis, die um ihre gesellschaftliche Marginalität wissen, bekommen das an diesem Tag lediglich noch einmal gespiegelt, während alle anderen sich gegenseitig bestätigen, wie blöd sie Nazis finden. Um nicht falsch verstanden zu werden: Wenn Nazis am 19. Februar einen richtig beschissenen Trauermarsch erleben, ist das unbedingt zu begrüßen – aber wir glauben, dass es nicht die Auswirkungen hat, wie die Blockadelustigen sie sich gern einreden. Nach Dresden zu fahren ist einfach, aber nutzlos und hat mit Zivilcourage nichts zu tun. Es ist eine riesige Selbstbespaßung, die die dafür aufgebrachte Mühe nicht wert ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Angesichts all der Zumutungen, die diese Gesellschaft bereit hält, ist es geradezu irrwitzig, für ein &lt;em&gt;Event&lt;/em&gt;, wie den 13. Februar, seine Kraft und Energie zu verschwenden, wo es an anderen Stellen so viele Gründe gibt, sich einzumischen. Welche Fortschritte könnten im Asylrecht und der deutschen Abschiebepraxis erreicht werden, gäbe es einen annähernd vergleichbaren Protest dagegen. Wie viele Menschen könnten vor widrigen Lebensumständen oder ihrem Tod bewahrt werden, riefe einmal ein Bündnis dazu auf, Abschiebungen zu verhindern. Und wie viel reicher an Perspektiven wäre die Provinz, flösse Engagement auch einmal dort hin. Jede progressive politische Veranstaltung im Jugendclub; selbst jedes kulturelle Programm, das nicht von rechten Inhalten oder rechtem Publikum dominiert wird, ist dort nachhaltiger, als die noch so große Großblockade. Doch dort fehlen sowohl der klar lokalisierbare „Feind“, an dem sich abzuarbeiten wäre, als auch der jährliche Eventcharakter. Denn damit rechnet das autonome Herz: Dass in Dresden was geht!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Der Spaßfaktor&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Genau diese bewegungslinke Scheiße ist es, die es für uns unerträglich macht, die Mobilisierungen nach Dresden gutzuheißen. „&lt;em&gt;Der Mobi-Stuff des Antifa-Bündnis „no pasarán“ für diese Saison(sic!) ist fertig.&lt;/em&gt;“, heißt es etwa auf der Homepage des Bündnisses no pasarán, so, als würde man ein Fußballspiel bewerben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Trauermarsch der Nazis und die Proteste dagegen wurden längst zu einer Schimäre aufgeblasen, die sich selbst am Leben erhält und für nicht wenige Gruppen den einzigen Zweck ihrer politischen Arbeit ausmacht. Das Ziel fällt dabei hinter die Inszenierung zurück.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gesellschaftskritik ist kein Karnevalsverein. Wer schon Wochen vor dem 19. Februar voller Spannung und Vorfreude darauf brennt, in Dresden ein bisschen Action zu erleben, liquidiert damit die Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft, in der eine Auseinandersetzung mit menschenverachtendem Gedankengut obsolet wäre, zugunsten des privaten Vergnügens. Das ist natürlich – um im Sprech von Dresden-Nazifrei zu bleiben – legitim, aber hat mit einer Auseinandersetzung mit menschenverachtendem Denken etwa so viel zu tun, wie ein Wanderausflug mit dem AK Freizeit in die Sächsische Schweiz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im Aufruf no pasaráns für 2011 wird es hingegen problematisch. „&lt;em&gt;Wir stören gerne&lt;/em&gt;“, steht dort geschrieben. Eine winzige Überschrift, in der doch so Vieles steckt. Müsste es nicht zum Kotzen sein, überhaupt die Anstrengungen betreiben zu müssen, die no pasarán und Dresden-Nazifrei zweifelsohne leisten? Könnten nicht auch die Menschen bei no pasarán und Dresden-Nazifrei ihre begrenzte Lebenzeit sinnvoller nutzen, gäbe es die Naziaufmärsche gar nicht?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Etwas gern zu tun impliziert unweigerlich ein sich Abfinden mit den Verhältnissen und das nicht etwa in Resignation, was zwar bedauerlich, aber eher noch nachvollziehbar wäre, sondern in purer Zufriedenheit. Es ist dagegen zum Kotzen, in einer Gesellschaft wie dieser leben zu müssen. Jeden Tag, den das länger der Fall ist, ist ein Tag, der für immer verloren ist. An der Kritik daran (die von den Bündnissen noch nicht einmal geleistet wird) Spaß zu haben, ist nichts anderes als Sadismus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Des Weiteren ist die zitierte Passage Indiz dafür, welches Moment in der Mobilisierung eine große Rolle spielt. Selbst das Wort Mobilisierung weißt darauf hin. Die Blockaden sind nicht nur Mittel, sondern auch Zweck für sich. Zusammen in einer Blockade zu sitzen ist aufregend und schweißt zusammen wie der Winter die Volksgenossen im Winterhilfswerk. Man&lt;em&gt; harrt gemeinsam in eisiger Kälte und Schnee aus und geht solidarisch miteinander um&lt;/em&gt;. Grund genug, alle politischen Divergenzen ad acta zu legen und die Klassengrenzen zu vergessen. Das ist die Ersatzgemeinschaft als Kompensation für die eigene Marginalität im handlichen Taschenformat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie in jedem Prozess der Identifikation braucht es auch hierbei einen klaren Feind, gegen den sich abgegrenzt werden kann. Zu kritisieren ist daran nicht, dass Neonazis es sind, von denen sich abgegrenzt wird, sondern, dass dieser Prozess überhaupt der Identifikation dient. Dabei wird sich nicht mit Ideologien auseinandergesetzt und ein kritischer Begriff von Gesellschaft gebildet, sondern vor allem dessen versichert, dass man selbst doch auf „der guten Seite“ steht. Ist das dann einmal erfolgt, wird stillschweigend, zustimmend oder gar aktiv unterstützend in Sportgruppen Jagd auf Neonazis – oder wen man dafür hält – gemacht und in Kauf genommen, dass sich Menschen beim Angriff mit Pflastersteinen ernsthaft verletzen und dann noch erwartet, dass dergleichen Verhalten nicht etwa eine Denunziation bei der Polizei nach sich zieht, sondern Stillschweigen vor den „Repressionsapparaten des Staates“.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Sandkastengeneral ra0105 meldet…&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dieser Korpsgeist findet ebenfalls Ausdruck in Sprache und Gestik no pasaráns. Texte und Aufrufe des Bündnisses strotzen von militärischen Begriffen: Neonazis mussten eine &lt;em&gt;empfindliche Niederlage&lt;/em&gt; hinnehmen, umzingeln, &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Busse &lt;em&gt;in einer langen Kolonne&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;, das Nazi-Großevent wird &lt;em&gt;geknackt,&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Gegner, örtliche Verlagerung der Blockaden, wird von uns nicht unbeantwortet bleiben&lt;/em&gt;. Die Antifaschistische Linke Berlin ist sich noch nicht einmal zu blöd, von &lt;em&gt;Menschenblockaden &lt;/em&gt;zu sprechen. Warum nicht gleich von Menschenmaterial? Bei no pasarán sind es &lt;em&gt;Tausende von Menschen&lt;/em&gt;, die die Schlagkraft der Truppe ausmachen. Und auf der Website findet sich tatsächlich eine Adaption des Slogans Che Guevaras „Schaffen wir zwei, drei, viele Vietnam“: &lt;em&gt;„Schafft zwei, drei, viele Busse…“.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die angestrebten &lt;em&gt;Massenblockaden&lt;/em&gt; sind ein Mittel, &lt;em&gt;auf das man setzt&lt;/em&gt;. Ebenfalls eine Formulierung, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte. Auf etwas zu setzen ist der Fall, wenn man bewusst eine Strategie verfolgt. Das intendiert ein Kalkül, Abwägung von Sachverhalten, wie man es aus Militärmanövern, oder auch der institutionalisierten Politik kennt. Es geht dabei um Hegemonie auf dem Schlachtfeld, oder in der Gesellschaft; um Interessenkampf, oder Entscheidung auf der Straße. Wer auf etwas setzt, hat längst begonnen, Realpolitik zu machen. Verwundern muss das nicht bei denen, die nicht den Kapitalismus mitsamt seinen Vergesellschaftungsformen überwinden wollen, sondern nur &lt;em&gt;ein auf Ausbeutung basierendes Wirtschaftssystem.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Quo vadis Dresden?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie kann vor diesen Hintergründen ein ideologiekritischer Umgang mit und in Dresden stattfinden? Wir sind der Ansicht, dass das Abarbeiten an Nazis auf der Straße in Dresden zu nichts führen wird. Gerade in der sächsischen Provinz geht von organisierten Neonazis eine akute Gefahr aus. Sie liegt nicht nur in Leib und Leben bedrohender Gewalt, sondern in ihrem Einfluss auf die Sozialisation der Jugendlichen und der Erosion alternativer Subkultur. Dass dagegen das alljährliche, überdimensionierte Familientreffen in Dresden eine derart wichtige Vernetzungs-, Bestärkungs- und Politisierungsfunktion einnimmt, wie immer wieder behauptet, möchten wir nicht völlig abstreiten, aber in der dargebrachten Vehemenz bezweifeln. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es erscheint im Gegenteil auch die Vermutung nicht völlig abwegig, dass die Aufmerksamkeit, mit der die Naziaufmärsche in Dresden begleitet werden, für diese verstärkend wirkt. Denn dass Frustration zu Selbstreflexion führen kann, ist eine steile These, wie nicht zuletzt die Ausschreitungen im Anschluss des verhinderten Trauermarsches im letzten Jahr belegen. Der Verbreitung menschenverachtenden Gedankengutes werden no pasarán und Dresden-Nazifrei auf dieser Weise nicht begegnen können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hier liegt auch die Gefahr, die wir im Kern der Proteste entdecken. Der militante Gestus und die Beteiligung der widerwärtigsten Gruppen und Einzelpersonen reproduzieren menschenverachtendes Gedankengut auf unterschiedlichste Art und Weise. Die Politisierung von Menschen, die in Dresden sicherlich geschieht, birgt neben Chancen auch große Gefahren. An deren Ende könnten an der Stelle von kritischen Menschen auch Sozialdemokraten, Grüne, ML-Kommunisten oder andere linke Elendsverwalter stehen. Das Erleben als Teil eines breiten Bündnisses verheißt jedenfalls nichts Gutes. Für die zu leistende radikale Gesellschaftskritik ist das wahrscheinlich viel gefährlicher, als die organisierten Neonazis, um die sich längst die zivilgesellschaftlichen Institutionen kümmern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;Antifaschistische Gruppe Freiberg, Januar 2011&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Fussnoten:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;1 Klemperer, Victor (1957): LTI. Stuttgart: Reclam, 22. Auflage 2007, S. 304.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;2 „&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Der alljährlich als Trauermarsch inszenierte Großaufmarsch stellt mit zuletzt über 6.000 TeilnehmerInnen den größten Naziaufmarsch Europas dar. Aber er ist nicht nur wegen seiner Größe relevant, sondern auch wegen seiner Ausstrahlungswirkung ins europäische Ausland und seiner Binnenwirkung in die verschiedenen, sonst oft zerstrittenen Spektren der Nazis. Autonome Nationalisten, NPD, DVU, der ganz rechte Rand von Burschenschaften und Verbänden sowie Nazis aus anderen europäischen Ländern kamen zusammen und konnten sich gemeinsam als mächtige Bewegung darstellen und erleben.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;“, ist alles, was im Aufruf von no pasarán dazu geschrieben steht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;3 Vgl.: &lt;/span&gt;&lt;a href="ttp://anti.blogsport.de/2010/06/01/stoppt-das-massaker-in-gaza-ueber-linke-und-ihre-freunde/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://anti.blogsport.de/2010/06/01/stoppt-das-massaker-in-gaza-ueber-linke-und-ihre-freunde/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;4 Vgl.: &lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,734389,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,734389,00.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/pogromstimmung-in-moskau/"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://www.taz.de/1/sport/artikel/1/pogromstimmung-in-moskau/&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;5 Ein besonders drastisches Beispiel findet sich z.B. hier: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.indymedia.org/2011/01/298545.shtml?c=on#c694825"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;http://de.indymedia.org/2011/01/298545.shtml?c=on#c694825&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;6 Adorno, Theodor W. (1963): Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit. In: Eingriffe. Neun kritische Modelle. Frankfurt am Main: Suhrkamp, Sonderausgabe zum 40jährigen Bestehen der edition suhrkamp 2003, S. 126.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;   &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3579717015753905284?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3579717015753905284'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3579717015753905284'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2011/01/die-linke-formierung.html' title='Die linke Formierung'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3226947622147280253</id><published>2010-06-26T13:04:00.004Z</published><updated>2010-06-26T13:22:11.861Z</updated><title type='text'>Forgotten Flags</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wen das ekelhafte "Deutschland"-Gegröle dieser Tage und die Verschandlung von Gebäuden, Autos und Menschen mit schwarz-rot-golden Lappen aller Art stört sei auf das, bereits 2006 entstandene Filmprojekt &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.vergessene-fahnen.de/index.html"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Vergessene Fahnen"&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; von Florian Thalhofer und Juliane Henrich hingewiesen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese reisten damals durch das Land und interviewten verschiedene Menschen zur ihrer Motivation die "Deutschland" - Fahne zu zeigen bzw. auch nach der Fussball-WM nicht mehr abzunehmen, sowie ihrem Verhältnis zu Deutschland.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Entstanden sind sehenswerte Innenansichten der deutschen Gesellschaft. Trailer des Filmes sind auf obiger website bzw. einzelne Ausschnitte auf youtube zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;object width="560" height="345"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/hAGhQK_p4ww&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="345"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3226947622147280253?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3226947622147280253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3226947622147280253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2010/06/forgotten-flags.html' title='Forgotten Flags'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4752455729399521803</id><published>2010-06-14T19:00:00.015Z</published><updated>2010-06-15T21:20:10.583Z</updated><title type='text'>Antisemitismus ist keine Abenteuer-Kreuzfahrt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/TBaIamx0Q1I/AAAAAAAAAus/Ofjf0S3LuTE/s1600/guy2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 226px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/TBaIamx0Q1I/AAAAAAAAAus/Ofjf0S3LuTE/s320/guy2.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5482719587037627218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Gruppe Morgenthau ruft für Sonntag, den 20. Juni 2010 zu einer &lt;strong&gt;Demonstration&lt;/strong&gt; unter dem Motto: "&lt;strong&gt;Solidarität mit Israel&lt;/strong&gt;" in Frankfurt am Main auf. &lt;/span&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im &lt;a href="http://gruppemorgenthau.blogsport.de/2010/06/13/solidaritaet-mit-israel-demonstration-in-frankfurt/"&gt;&lt;strong&gt;Aufruf&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; heisst es unter anderem:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;Während der Islamismus die Strategie bestimmt, kommt den linken Knechten die Aufgabe zu, handfeste Kriegsabsichten in den Jargon der Demokratie zu kleiden, dessen schöner Schein genauso durchsichtig ist wie der Schleier humanitärer Hilfe, mit dem die Aufgebrachten ihren Akt antizivilisatorischen Ungehorsams notdürftig bedeckten. Der Lohn im interkulturellen Austausch: ein Platz an Bord einer Abenteuerkreuzfahrt, separierte Decks für Frauen inklusive.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;em&gt;(...) Was den Islam und die Linke außer der Tatsache, dass ihre Darbietungen ausnahmslos hässliche Erscheinungen sind, miteinander verbindet, ist die kollektivnarzisstische Disposition dieser beiden Opfergemeinschaften. Das Gekränktsein der Linken ist evident: es gibt kein einziges Projekt, das sie nicht politisch und moralisch in den Sand gesetzt haben. Ihre Einfühlung in die reine Opferideologie, den Islam, wird durch den eigenen Bankrott begünstigt und manifestiert sich in einer Praxis, die zeigt, dass Lustgewinn, kurz: Abenteuerfeeling nur mehr als Destruktivität möglich ist, als  Antietatismus der dummen Kerls, der sich insbesondere am Staat der Juden ausagiert.  &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Treffpunkt ist um 13Uhr in Bornheim Mitte / Am Uhrtürmchen, nähe U4&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Für den Vorabend sei zudem auf eine &lt;a href="http://gruppemorgenthau.blogsport.de/2010/06/11/aus-aktuellem-anlass/"&gt;&lt;strong&gt;entsprechende Veranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; hingewiesen:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“&lt;strong&gt;Nichts gelernt und nichts vergessen&lt;/strong&gt;”&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Geschichte und Zukunft des Antizionismus in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vortrag und Diskussion mit Joachim Bruhn am 19.6. um 19 Uhr in Frankfurt im&lt;a href="http://ivi.copyriot.com/19o62010-nichts-gelernt-und-nichts-vergessen-geschichte-und-zukunft-des-antizionismus-in-deutschland"&gt;&lt;strong&gt; Institut für vergleichende Irrelevanz&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4752455729399521803?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4752455729399521803'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4752455729399521803'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2010/06/antisemitismus-ist-keine-abenteuer.html' title='Antisemitismus ist keine Abenteuer-Kreuzfahrt'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/TBaIamx0Q1I/AAAAAAAAAus/Ofjf0S3LuTE/s72-c/guy2.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8122978513698355577</id><published>2010-06-05T20:16:00.019Z</published><updated>2010-06-12T10:53:05.969Z</updated><title type='text'>This was not a love boat, this was a hate boat!</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Zwischenfälle vor der israelischen Küste in der letzten Woche haben erwartungsgemäß eine Flut von vielen guten und richtigen Stellungnahmen zur Folge.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Siehe u.a. &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/gaza3.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Showdown auf der Mavi Marmara&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;, &lt;/span&gt;&lt;a href="http://cafecritique.priv.at/blog/2010/06/03/ein-schiff-wird-kommen/"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein Schiff wird kommen &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://cosmoproletarian-solidarity.blogspot.com/2010/06/free-gaza-from-hamas.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Free Gaza from Hamas &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;und &lt;a href="http://www.lizaswelt.net/2010/06/die-banalitat-des-guten.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Banalität des Guten.&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Gleichzeitig bricht sich der Hass auf Israel&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;, mal wieder auf den Strassen, als auch im web Bahn.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Statt eine weitere Erklärung hinzuzufügen lässt uglydresden zwei der deutschen Leichtmatrosen, nämlich Norman Paech und Inge Höger, beide Mitglieder und (ex-) MdB der so genannten "Linkspartei" nochmal zu Wort kommen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese glänzten in einer asozialen Pressekonferenz nach ihrer Rückkehr aus Israel, die &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=s6DlBg-HPsU"&gt;in folgendem Video&lt;/a&gt; nochmal in einem ganz anderen Licht erscheint.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;object width="560" height="345"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/s6DlBg-HPsU&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="345"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auf der website des israelischen &lt;a href="http://www.latma.co.il/"&gt;"Latma.TV"&lt;/a&gt; ist außerdem folgendes &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=lnSR6RhdqxM&amp;amp;"&gt;sehr schönes Video&lt;/a&gt; erschienen, welches die Ereignisse ebenfalls auf grossartige Weise kommentiert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;object width="560" height="345"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lnSR6RhdqxM&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="345"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Update (12.05.10): Da der ursprüngliche Videolink auf ein, numehr von youtube entferntes Video verweist, hier eine andere Version mit hebräischen Untertitel. Der Spiegel fand es ja im übrigen gar nicht lustig, traute seinen LeserInnen aber auch nicht zu das Video direkt zu sehen und zu beurteilen. Stattdessen wird nur ein Bildausschnitt gezeigt, in dem der Untertitel: &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,698952,00.html"&gt;&lt;em&gt;"The IDF is Jack the Ripper"&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; zu sehen ist, also der Zusammenhang verzerrt wird. Peinlich, wenn im gleichen Artikel die Entstehung und Verbreitung des Videos als "&lt;em&gt;Propaganda-Lapsus (...) finanziert durch konservative (n) amerikanischen Think-Thank&lt;/em&gt;" beschrieben wird. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8122978513698355577?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8122978513698355577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8122978513698355577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2010/06/this-was-not-love-boat-this-was-hate.html' title='This was not a love boat, this was a hate boat!'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8601421193210198752</id><published>2010-05-30T15:22:00.005Z</published><updated>2010-05-30T15:34:09.346Z</updated><title type='text'>Antifa bis zum Endsieg</title><content type='html'>&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Jeder und Jede die sich ein paar Jahre in Antifagruppen abgequält hat weiß um die mühseligen Diskussions- und Entscheidungsprozesse die dann in Pamphlete münden wie es jetzt die so genannte „Antifaschistische Linke Berlin“ zu den Protesten gegen den Neo-Nazi Aufmarsch am 13. Februar in Dresden veröffentlicht hat. Siehe &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.indymedia.org/2010/05/282194.shtml"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Antifa-Auswertung Dresden 2010&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Alle Zitate sind dem Text entnommen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es sagt einiges über das Interesse und, in diesem Fall hoffentlich, über den Zustand der Organisation aus, wenn mehr als drei Monate benötigt werden um ein Urteil über die eigenen Aktivitäten zu verfassen. Entschuldigend heißt also zu Beginn: „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;better late than never&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ und es wird deshalb gleich ein Ausblick auf das nächste Jahr, respektive die „Großereignisse“ versprochen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das komplette Geschwätz über die „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Organisierung&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ und die „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Entscheidungen unserer Gruppe und der assoziierten Strukturen&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ ist für die Tonne, allerdings wird eine „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;politische Bewertung&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ versprochen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die ALB konstatiert 2009 einen Wandel in der Gegenmobilisierung (gegen den Naziaufmarsch). Weshalb? „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der bewegungsorientierte Charakter der „NoPasaran!“ - Mobilisierung machten Mut&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ dem, man höre und staune, ein „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ausbruch aus der Dresdner Szene-Lethargie&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ vorausging. Demzufolge kamen viel mehr Menschen aus „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Antifa-Zusammenhängen, als auch der Zivilgesellschaft nach Dresden&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mut ist natürlich viel wichtiger und einfacher, als eine politische Analyse anzufertigen und diese zur Diskussion zu stellen. Mut braucht es offenbar auch um aus der „Lethargie“ „auszubrechen“, was im übrigen der einzige Hinweis in dem Text darauf ist, das sich „NoPasaran!“ in Abgrenzung zu den vorangegangen Mobilisierungen gebildet hat.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dies geschah explizit in Abgrenzung zu allen Positionierungen gegen das öffentliche Gedenken an die „Opfer“ des 13.Februar 1945 und gegen die, die dass mal informelle, mal ganz praktische Bündnis, der Dresdner Öffentlichkeit, des Bürgermobs und den Neo-Nazis, zur Verteidigung des „Dresden-Mythos“ kritisierten. Stattdessen setzt man auf inhaltlose Massenmobilisierung und windet sich ausnahmslos schlecht als recht, wenn es um eine inhaltliche Positionierung zum eigentlichen Hintergund des ganzen „13.Februar“ Spektakels geht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anders formuliert, man wollte den Bruch mit den antideutschen Mobilisierungen und den seit Mitte der 1990er Jahre formulierten Einsichten über die spezifische Verfasstheit des Dresdner Mikrokosmos rund um dem 13. Februar, sowie die ideologischen Kontinuitäten seit 1945.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So wird das natürlich nicht gesagt, sondern es wird pathologisiert in dem man die, nur langsame Weiterentwicklung der Kritik am Dresden-Gedenken als „Lethargie“ denunziert. Wobei hier festzuhalten bleibt, das sich das öffentliche Geschwätz, wie auch die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung kaum geändert hat, was natürlich ein Indikator für die Entwicklung der Kritik ist. Hinzugekommen ist in den letzten Jahren das instrumentalisierende Bedauern toter JüdInnen und die verbale Ausgrenzung der Neo-Nazis, wenn es politisch opportun erscheint. Nebenbei sei angemerkt, das der Protest nur wenig durch die Dresdner Bevölkerung unterstützt wurde und wird, weshalb ja erst das massenhafte Herankarren von Berufsdemonstranten eine Blockade des Neonazi-Aufmarsches möglich machte.  &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die ALB fährt fort: &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„Aus den Erfahrungen der letzten Jahre zogen wir die Konsequenz, dass für 2010 nur antifaschistische Einheit Erfolg bringen würde. Hierbei sollten alle Akteure eingebunden werden, die tatsächlich das Ziel hatten, den Aufmarsch in Dresden zu verhindern.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Antwort ist also nicht die Konflikte zu vertiefen und die Widersprüche auf die Spitze zu treiben, sondern Einheit. Alle dürfen mitmachen, wenn sie sich dem großen Ziel unterordnen. Wobei unterordnen eigentlich nicht nötig ist, da man sich inhaltlich sowieso nichts zu sagen hat, also auch nicht streiten kann. Welch antifaschistisches Wunderwerk also, das man sich auf „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Menschenblockaden&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ unter der Parole „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dresden nazifrei&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ zusammenschloss. Ob man im Zentralkomitee der antifaschistischen Einheit nur eine Sekunde über das historische Vorbild bzw. die mögliche Assoziation der Parole damit nachgedacht hat bleibt wohl ein Geheimnis, aber es sagt etwas darüber aus was als „deutsch“ zu bezeichnen ist: Diese Art des Antifaschismus ist nichts anderes als Flurbereinigung und Heimatschutzaktion im großen Maßstab. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und so geht es dann weiter im Text, über den indirekten Dank an die Staatsanwaltschaft die Mobilisierung unterstützt zu haben, die Vor- und Nachteile von Buskonvois, mit Verweis auf den langweiligen Hick-Hack zwischen PDS- und Antifakadern in Berlin, sowie eine unglaubwürdige Heroisierung des Anti-Nazi Protestes der im wesentlichen im „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;stundenlangem Ausharren in eisiger Kälte und Schnee&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ bestand.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am Ende gibt es dann, leider ohne die versprochene politische Bewertung, den Ausblick auf 2011.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gespannt? Die inhaltliche Auseinandersetzung wird auf das nächste Jahr verschoben, aber (O-Ton ALB): „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die bewegungsorientierte Antifa geht aus diesem Event gestärkt heraus und sollte auch für 2011 enorme Anstrengungen unternehmen, den Aufmarsch in Dresden zu verhindern und gegen geschichtsrevisionistische Themen inhaltlich und praktisch aktiv zu werden. Indes ist klar, dass die Neonazi-Szene nächstes Jahr noch aktiver und gewalttätiger agieren wird. Deswegen wird es für die Autonome Antifa noch wichtiger sein, massenhaft nach Dresden zu mobilisieren und den Aufmarsch wieder zum Desaster für die Nazis zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es mutet etwas schräg an, warum jetzt, wenn man vor Kraft scheinbar kaum laufen kann, alles noch größer und wichtiger wird und noch enormerer Anstrengungen bedarf. Es verweist aber auf das instrumentelle Verständnis der so genannten „&lt;em&gt;bewegungsorientierten Antifa&lt;/em&gt;“ zum verhandelten Gegenstand.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dem, vornehmlich jungmännlichen, Anhang kann man nichts anderes anbieten als inhaltslose „Action“ bei einem „Event“. Als Ablenkung vom sonst recht langweiligen, prekären Leben zwischen Soziologiestudium und Sozialhilfe und der Qual der wöchentlichen Kommunikationssimulation, e.g. dem Antifa-Plenum. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Entsprechend wird versprochen, das mit noch mehr „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;aktiven und gewalttätigen&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ Neonazis zu rechnen sei, was bezweifelt werden darf, da auch das maximale Mobilisierungspotential der rechten Szene in Dresden seit Jahren erreicht wird und unter Berücksichtigung der üblichen geistigen Verfasstheit des Durchschnittsnazi eher zu erwarten ist, das viele kein Interesse mehr haben und stattdessen dezentrale Aktionen durchführen dürften.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das eine zentrale politische Frage, nämlich die andauernde Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte und ein Positionierung zur Geschichtspolitik, dabei zum „Event“ degradiert wird, spricht für sich und gegen die Antifa. Eine Konsequenz aus dieser Auseinandersetzung wäre eben, alles zu unterlassen was dem „13.Februar“ Gedenken in irgendeiner Art und Weise Legitimation verschafft.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Verweis hat natürlich noch einen anderen Hintergrund, denn ohne Monster-Naziaufmarsch gibt es natürlich auch keine „&lt;em&gt;bewegungsorientierte&lt;/em&gt;“ Antifa Aktion, weshalb man androht eine „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;dauerhafte Perspektive der Verhinderung eines Aufmarsches dieser Größe&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ und lustigerweise „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;mit diesem inhaltlichen Diskurs&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ zu entwickeln.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;p style="margin-bottom: 0cm"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Insofern gilt hier das gleiche, wie für das bürgerliche Dresden-Gedenken: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Man braucht die Nazis, um am 13.Februar auf die Strasse gehen zu können, um den „Opfern“ des Bombardements der Nazistadt („antifaschistisch“) zu gedenken und sich so für eine besseres Deutschland zu engagieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8601421193210198752?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8601421193210198752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8601421193210198752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2010/05/antifa-bis-zum-endsieg.html' title='Antifa bis zum Endsieg'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5081437211119543271</id><published>2010-05-26T18:18:00.005Z</published><updated>2010-05-26T18:35:56.084Z</updated><title type='text'>Nieder mit dem islamischen Regime. Demo am 19.06.10 in Dresden</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Zusammenschluss "Solidarity Dresden" ruft für den 19.06.2010 zu einer Demonstration für "&lt;em&gt;die iranische Freiheitsbewegung, Solidarität mit Israel&lt;/em&gt;." &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;auf. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/S_1oIB2J3bI/AAAAAAAAAuE/jVs5M71rRi8/s320/iransoli2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5475647209096207794" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im Aufruf heisst es unter anderem:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die Bedrohung, die das iranische Regime darstellt, zeigt sich nicht nur an der brutalen Unterdrückung der Opposition, sondern ebenso in der aggressiven Einflussnahme gegenüber den arabischen Nachbarländern und schlussendlich im Bestreben des Regimes, Atomwaffen zu erlangen. Die Atombombe in den Händen des den Holocaust leugnenden iranischen Regimes stellt dabei eine unmittelbare Gefahr für Israel dar. Erklärungen Ahmedinedschads, Israel „von der Landkarte tilgen“ zu wollen, sollen dem Regime nicht nur eine Fundierung auf den antisemitischen Ressentiments der Addressat_innen garantieren, sondern geben die tatsächliche politische Zielsetzung des iranischen Regimes wieder. Die Vernichtung Israels und der Mord an Jüdinnen und Juden werden vom Regime seit seiner Gründung entschlossen verfolgt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Deutschland ist seit Jahren einer der verlässlichsten Partner des Iran. Nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht als größter Handelspartner, sondern auch als Propagandist und Akteur einer unsäglichen Appeasementpolitik. In den acht Jahren seit Bekanntwerden des Atomprogramms hat der Iran keine Gelegenheit ausgelassen, seinen Willen deutlich zu machen, es fortzusetzen. Gleichzeitig wurde von den europäischen Staaten und vorneweg Deutschland fast alles getan, um ihm dabei den Rücken freizuhalten. Statt effektiven wirtschaftlichen und diplomatischen Druck auszuüben, zelebrierte man einen sinn- und konsequenzlosen sogenannten „kritischen Dialog“ mit dem Regime.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Los geht es um 14 Uhr am Bahnhof Neustadt. Der vollständige Aufruf findet sich hier: &lt;a href="http://solidaritydresden.wordpress.com/2010/05/21/demonstration-19-06-2010-nieder-mit-dem-islamischen-regime-im-iran/#more-4"&gt;solidaritydresden.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5081437211119543271?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5081437211119543271'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5081437211119543271'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2010/05/nieder-mit-dem-islamischen-regime-demo.html' title='Nieder mit dem islamischen Regime. Demo am 19.06.10 in Dresden'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/S_1oIB2J3bI/AAAAAAAAAuE/jVs5M71rRi8/s72-c/iransoli2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-941682101246216289</id><published>2010-04-02T19:45:00.009Z</published><updated>2010-04-02T20:48:35.672Z</updated><title type='text'>Wenn das die "Birne" wüsste...</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wer hat nicht darauf gewartet: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anstrengungsfreie Parteiplakate zum selbst gestalten bieten ein ganz neues Feld der politischen Partizipationsmöglichkeit.&lt;/span&gt;    &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 227px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/S7ZMAc0mhYI/AAAAAAAAAt4/sqg3rmtqHr8/s400/cduwowords.JPG" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5455631569226466690" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ganz ohne Identifikations- und Mitmachangebote geht es bald an dieser Stelle weiter... &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-941682101246216289?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/941682101246216289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/941682101246216289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2010/04/wenn-das-die-birne-wusste.html' title='Wenn das die &quot;Birne&quot; wüsste...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/S7ZMAc0mhYI/AAAAAAAAAt4/sqg3rmtqHr8/s72-c/cduwowords.JPG' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5467323241089463798</id><published>2009-09-29T19:47:00.010Z</published><updated>2009-09-29T20:24:33.619Z</updated><title type='text'>Die volle Bandbreite: verhindern!</title><content type='html'>&lt;p&gt;Zur Verhinderung einer Veranstaltung der "Arbeiterfotografie" mit der sattsam bekannten antisemitischen HipHop Combo "Die Bandbreite" im Frankfurter Club Voltaire rufen zur Zeit verschiedene Frankfurter Gruppen, unter anderem das Cafe Exzess, &lt;a href="http://faitesvotrejeu.blogsport.de/" target="_blank"&gt;faites votre jeu&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://ivi.copyriot.com/" target="_blank"&gt;IvI&lt;/a&gt; auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dem vorausgegangen ist bereits ein &lt;a href="http://meta.copyriot.com/2009/09/antisemitische-veranstaltung-im-club-voltaire-verhindern/" target="_blank"&gt;Text des "1.Vorsitzenden"&lt;/a&gt; des Clubs Andreas Weibel. Den Aufruf, in dem es unter anderem ganz richtig heisst: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"...was hier oberflächlich als die musikalische Spielart angeblich linker Inhalte verkauft werden soll, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als die Reproduktion antisemitischer und antiamerikanischer Sterotype und das Schüren homophober Ressentiments. Auch vor der Relativierung des Nationalsozialismus schreckt »Die Bandbreite« in ihren Liedern und bei Ihren Auftritten nicht zurück." (...) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bis heute hat »Die Bandbreite« nicht einmal im Ansatz eine Auseinandersetzung mit den kritisierten Inhalten erkennen lassen. Die beschriebenen Ressentiments und Denkmuster nutzen sie ganz bewusst zur Vermittlung ihrer Botschaften. Damit stehen sie den Inhalten einer fortschrittlichen, emanzipatorischen Linken antagonistisch gegenüber. Veranstalter_innen und Veranstaltungsorte, die Antisemitismus, Antiamerikanismus, Homophbie und der Relativierung des Nationalsozialismus nicht tolerieren dürfen einer solchen Band kein Forum bieten.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://meta.copyriot.com/wp-content/uploads/2009/09/bandbreite_kritik_cv_persoenlich.pdf" target="_blank"&gt;...gibt es hier als pdf. &lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mehr Infos gibt es unter anderem bei Reflexion: &lt;a href="http://reflexion.blogsport.de/2009/09/14/arbeiterfotographie-vs-israel/" target="_blank"&gt;Arbeiterfotographie vs. Israel&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 350px; height: 343px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SsJqxq5TBuI/AAAAAAAAAtY/q9jBiNz4Jig/s400/brussel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386985505849280226" /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(Bildmitte: "Bandbreite" Frontschwein Marcel "Wonja" Wojnarowicz, im Dienst der "Aufklärung".)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5467323241089463798?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5467323241089463798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5467323241089463798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/09/die-volle-bandbreite-verhindern.html' title='Die volle Bandbreite: verhindern!'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SsJqxq5TBuI/AAAAAAAAAtY/q9jBiNz4Jig/s72-c/brussel.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-2943757565424188167</id><published>2009-07-18T21:37:00.012Z</published><updated>2009-07-18T21:56:52.403Z</updated><title type='text'>Ein Messer gegen den Islam</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kommentar von Thomas von der Osten-Sacken, in &lt;a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/29/35475.html" target="_blank"&gt;der aktuellen Jungle World&lt;/a&gt;, zum rassistischen Mord an einer Ägypterin in Dresden.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dieser&lt;/span&gt; Tage beantwortet sich die häufig gestellte Frage, was denn der Unterschied zwischen Islamophobie und Rassismus sei, selbst: Wird ein vermeintlicher Ausländer in Deutschland von Nazis oder anderen Rassisten ermordet, so stehen jene, die um ihn trauern und gegen die Mörder demonstrieren, alleine da.&lt;/em&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SmJB3IDro2I/AAAAAAAAAtA/zk6ggDrmHkc/s400/marwa.one.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359918921835848546" /&gt;&lt;em&gt;Ist dagegen „Islamophobie“ im Spiel, wird die Tat im wahrsten Sinne des Wortes zur Chefsache. Dann nämlich nehmen sich ihrer so illustre Gestalten wie der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad, sein ägyptischer Kollege Hosni Mubarak, der Sprecher der Organisation islamischer Staaten und Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime an; also Herren, denen die Tat kein Wort wert gewesen wäre, handelte es sich bei dem Opfer nicht um eine Kopftuch tragende Muslima.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang der neunziger Jahre, als Nazis und andere stolze Deutsche noch äußerst erfolgreich Jagd auf Ausländer machten und Asylbewerberheime brannten, riefen Politiker und Medien zur Besonnenheit auf. Man müsse, so hieß es, die Täter verstehen und am besten das Asylrecht einschränken. Antirassisten war damals die Religionszugehörigkeit der Opfer noch herzlich egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit nun in einem Dresdener Gericht ein Aussiedler aus Russland die 32jährige Marwa al-Sherbini mit einem Messer tötete, nachdem er sie zuvor als „Terroristin“ und „Islamistin“ beschimpft hatte, wird nun das  „erste Todesopfer eines islamfeindlichen Übergriffs in Deutschland“ (Taz) herbeigeschrieben und damit die Deutungshoheit für den Fall an „Islam-Experten“, die iranische Regierung und andere Vertreter der Ummah delegiert. Die nehmen den Auftrag nur allzu gerne an, bestellen den deutschen Botschafter in Teheran ein, organisieren Demonstrationen vor den deutschen Botschaften in Teheran und Kairo und erklären die Ermordete wahlweise zur „verschleierten Märtyrerin“ (Iran) oder zur „Märtyrerin im Hijab“ (Ägypten).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Derweil beklagt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayyub Köhler, die wachsende Islamfeindschaft in Deutschland, die sich vor allem gegen jene „Schwestern“ richte, die ein Kopftuch tragen. Stefan Widmann, seines Zeichens Islamophobie-Experte vom Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung, meint: „&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Dieser Anschlag wurde möglicherweise atmosphärisch durch eine Hass-Szene im Internet vorbereitet und durch problematische Tendenzen unter bestimmten Intellektuellen, die bis in die Mitte der Gesellschaft reichen.&lt;/em&gt;&lt;em&gt;“ Entsprechend ermittelt nun auch Oberstaatsanwalt Christian Avenarius in Dresden, ob es sich um eine „islamfeindliche Tat“ gehandelt habe.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 290px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SmJCbzSqFOI/AAAAAAAAAtQ/4qoguPdpy00/s400/marwa.two.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5359919551916676322" /&gt;&lt;em&gt;Dabei entspricht der Messerstecher, soweit man etwas über ihn erfährt, fast perfekt jenem Sozialtypus, der immer dann entschuldigend ins Feld geführt wurde, als es noch darum ging, Motive bei rassistischen Gewalttaten zu erklären oder zu entschuldigen. Wenn aber das Opfer kein Asylbewerber aus Afrika, keine türkische Familie, die es nicht offensichtlich oder nur im Privaten mit der Religion hat, sondern eine offenbar gläubige Muslima ist, dann verwandelt der Tatverdächtige sich zum Vollstrecker einer angeblich herrschenden Islamophobie. Vor 15 Jahren dagegen hätte sich so mancher Politiker gefreut, einmal jene verwirrten Einzeltäter vor sich zu haben, die man nach den Morden in Mölln und Solingen eigens erfinden musste.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Hätte Marwa al-Sherbini kein Kopftuch getragen, wäre sie etwa eine säkular ausgerichtete Migrantin aus Ägypten gewesen – kein Mensch hätte den Vorwurf der Islamophobie erhoben. Weil sie ein Kopftuch trug, ist sie zur „Märtyrerin“ erhoben worden, und – zwischen Berlin und Teheran ist man sich einig – das Messer, das sie tödlich traf, galt dem Islam, nicht ihrer Person.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(&lt;strong&gt;Anm. zu den Bildern&lt;/strong&gt;: Bild 1 zeigt eine "Trauerkundgebung" für das Opfer in Pakistan, während das zweite Bild von der entsprechenden Kundgebung in Dresden am 11. Juli stammt, auf der offenbar auch eine augenscheinliche Flagge der Hamas akzeptiert wurde)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-2943757565424188167?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2943757565424188167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2943757565424188167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/07/ein-messer-gegen-den-islam.html' title='Ein Messer gegen den Islam'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SmJB3IDro2I/AAAAAAAAAtA/zk6ggDrmHkc/s72-c/marwa.one.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4780518105067627381</id><published>2009-07-10T21:02:00.010Z</published><updated>2009-07-10T21:52:33.177Z</updated><title type='text'>Obama, der Affe...</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wer errinnert sich nicht noch an die dummen Vergleiche zwischen George W. Bush und allen Arten von Primaten die, vor allem zu Beginn seiner ersten Amtszeit kursierten. Diese Art von Hass-Propaganda war in den acht Jahren seiner Präsidentschaft unterschiedlich stark verbreitet, kam jedoch seit dem Auftritt Barack Obamas auf der politischen Bühne, trotz dem innewohnenden Anachronismus, nie ganz ausser Mode.   &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mit der Kandidatur und der Präsidentschaft Obamas drehte sich das um 180 Grad, wie nicht zu letzt die Begeisterungsstürme zu seinem letzten Besuch in Deutschland zeigten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die herrliche Dialektik des Affenvergleiches, dem Hass auf Bush und der deutschen Liebe zu Obama hat nunmehr der Dresdner Zoo dargestellt, wie unter anderem, der &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Barack-Obama-Dresdner-Zoo-Rassismus;art1117,2844605" target="_blank"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt; bzw. das &lt;a href="http://www.thelocal.de/society/20090710-20513.html" target="_blank"&gt;englischsprachige Magazin "The Local"&lt;/a&gt; meldet:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Der Dresdner Zoo hatte einem neugeborenen Mandrill den Namen "Obama" gegeben. Die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD) nahm Anstoß daran und forderte die Umbenennung des Äffchens. Eine solche Namensgebung sei rassistisch. "Es ist eine Katastrophe", sagte der ISD-Vorsitzende Tahir Della am Freitag zur englischsprachigen deutschen Internet-Seite "The Local". "Schwarze Menschen werden immer wieder mit Vergleichen aus dem Tierreich und der Primitivität konfrontiert."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Wahl sollte etwas Positives ausdrücken", sagte die Dresdner Tierpflegerin Manuela Collmar. Der Name solle den amerikanischen Präsidenten ehren auch anlässlich seines Besuchs in Dresden. Weder ihr noch ihren Kollegen sei klar gewesen, dass Affen in der Geschichte immer wieder als Karikatur und ethnisches Stereotyp für schwarze Menschen benutzt worden seien."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4780518105067627381?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4780518105067627381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4780518105067627381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/07/obama-der-affe.html' title='Obama, der Affe...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-1852534764671521787</id><published>2009-06-28T11:35:00.009Z</published><updated>2009-06-28T12:00:58.482Z</updated><title type='text'>Warum dieser Hass?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SkdVtqGOeeI/AAAAAAAAAs4/9o1tmiEf2dg/s1600-h/je.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 174px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SkdVtqGOeeI/AAAAAAAAAs4/9o1tmiEf2dg/s400/je.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5352340925036001762" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„Prosecco-Taliban“ (Bozic) Jürgen Elsässer darf im Randgruppenmagazin „horizonte“, einer sozialdemokratischen Zeitschrift aus Mecklenburg-Vorpommern, seine Horizonte illustrieren.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So lallt er über „seine Geschichte“ und die Antideutschen von „heute“:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„Unsere antideutsche Haltung zu Beginn der 1990er Jahren unter der Parole „Nie wieder Deutschland!“ war ja nicht vordergründig antivölkisch, sondern kapitalismus- und imperialismuskritisch ausgerichtet. Es ging um die Verhinderung eines neuen Imperialismus oder positiv formuliert: um den Schutz der kleinen Leute. Und darum geht es uns noch heute. Wir wollen die Arbeiterklasse gegen den Angriff der finanzkapitalistischen Heuschrecken, gegen den Hyper-Imperialismus der Globalisierung verteidigen.“&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(...)&lt;br /&gt;Horizonte: Für die realexistierenden Antideutschen heute sind Sie deshalb angeblich ein „Rechter“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elsässer: Frei nach dem Motto: Kaum sagt man ein kluges Wort, und schon gilt man als Nationalist? Das Problem daran ist nur, dass sich die realexistierende Linke von heute wenig für die Fakten interessiert. Was sich heute bei den „Antideutschen“ tummelt, ist ja auch eher eine postmoderne Krabbelgruppe. Da geht es nicht um theoretische Durchdringung der kapitalistischen Wirklichkeit, sondern um einen Lebensstil, um Partys und Happenings. Partypolitik statt Parteipolitik sozusagen. Während wir seinerzeit eine populäre, volksorientierte Politik betrieben haben und ich auch heute noch für einen solchen Ansatz stehe, dominiert im jetzigen antideutschen Spektrum &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;der Hass&lt;/span&gt; – ausgenommen sind nur Lesben aus dem Iran und Transsexuelle aus Tibet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;Horizonte: Und warum haben Sie nun ausgerechnet die „Volksinitiative“ gegründet, mit der Sie nach eigenen Angaben eine antikapitalistische Brücke von „Gauweiler bis Lafontaine“ schlagen wollen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Elsässer: (Elsässer blickt auf sein Glas Prosecco.) Das Glas ist leer. Ich glaube, jetzt rede ich mich langsam warm: Das Ganze hat vor allem mit einer Viruserkrankung zu tun, von der die politische Linke in Deutschland kollektiv befallen ist. Sie heißt political correctness (PC)."&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann nimmt Elsässer eigentlich seine, 1995 veröffentlichten, &lt;a href="http://venceremos.antifa.net/13februar/onlinedoku/moretext.html#3" target="_blank"&gt;Enthüllungen zu den Dresden-Lügen&lt;/a&gt; offiziell zurück? Immerhin eine kaum noch ernst zu nehmende Referenz für die damalige "&lt;em&gt;populäre, volksorientierte Politik&lt;/em&gt;". Das ganze besoffene Zwiegespräch zum Sonntag gibt’s &lt;a href="http://www.horizonte-magazin.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=63&amp;amp;Itemid=39" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-1852534764671521787?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1852534764671521787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1852534764671521787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/06/warum-dieser-hass.html' title='Warum dieser Hass?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SkdVtqGOeeI/AAAAAAAAAs4/9o1tmiEf2dg/s72-c/je.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8308298066214252060</id><published>2009-06-15T21:48:00.005Z</published><updated>2009-06-15T21:57:01.327Z</updated><title type='text'>"glüglisch, och ma en schwarzen erläben zu dürfen"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein filmischer Nachruf von Spiegel TV, auf Obamas Stippvisite Anfang Juni in Dresden, der ein bißchen nachdenklich macht. Aber nur ein bißchen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="560" height="345"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Uh3ffNoYPzU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Uh3ffNoYPzU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="345"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8308298066214252060?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8308298066214252060'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8308298066214252060'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/06/gluglisch-och-ma-en-schwarzen-erlaben.html' title='&quot;glüglisch, och ma en schwarzen erläben zu dürfen&quot;'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7924944569744637907</id><published>2009-03-01T17:39:00.003Z</published><updated>2009-03-01T17:47:47.679Z</updated><title type='text'>DRESDEN CALLING the video...</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eigentlich etwas zu spät in diesem Jahr, aber dafür mit besseren Samples ist nunmehr das (inoffizielle) &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=gAppuOTD6h8" target="_blank"&gt;music video zu "DRESDEN CALLING"&lt;/a&gt; von classless kulla und istaris lasterfahrer aus der &lt;a href="http://sozialistischer-plattenbau.org/catalog/product_info.php?products_id=1033" target="_blank"&gt;Platte "Nein, nein das ist nicht der Kommunismus"&lt;/a&gt; fertig geworden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Viel Spass beim sehen und hören;-)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="560" height="345"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gAppuOTD6h8&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gAppuOTD6h8&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="345"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7924944569744637907?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7924944569744637907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7924944569744637907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/03/dresden-calling-video.html' title='DRESDEN CALLING the video...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-1122196784628914723</id><published>2009-02-21T22:01:00.024Z</published><updated>2009-02-21T22:17:47.445Z</updated><title type='text'>bullshiting krauts everywhere...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB89r6nHjI/AAAAAAAAAsI/C50KFFf7XM0/s1600-h/roses.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 282px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB89r6nHjI/AAAAAAAAAsI/C50KFFf7XM0/s400/roses.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305377760244866610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;A randomized collection of horrible photos from the anniversary of the "Dresden bombing" this year. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8lPpfJpI/AAAAAAAAAr4/flMmHXf8qok/s1600-h/palinazis.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8lPpfJpI/AAAAAAAAAr4/flMmHXf8qok/s400/palinazis.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305377340339988114" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8hnXm6OI/AAAAAAAAArw/6mWGHhdxBHA/s1600-h/tomatoes.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8hnXm6OI/AAAAAAAAArw/6mWGHhdxBHA/s400/tomatoes.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305377277987973346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8dO0iRsI/AAAAAAAAAro/J1xWecDhPtM/s1600-h/mahnen.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8dO0iRsI/AAAAAAAAAro/J1xWecDhPtM/s400/mahnen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305377202678941378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8VG7688I/AAAAAAAAArg/10vmstiLjD0/s1600-h/kakao.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8VG7688I/AAAAAAAAArg/10vmstiLjD0/s400/kakao.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305377063123481538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8QZo5dQI/AAAAAAAAArY/r2k7Uat8N1s/s1600-h/usaglück.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8QZo5dQI/AAAAAAAAArY/r2k7Uat8N1s/s400/usaglück.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376982244619522" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8LHB3GzI/AAAAAAAAArQ/RTwB0T85MnE/s1600-h/münte1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8LHB3GzI/AAAAAAAAArQ/RTwB0T85MnE/s400/münte1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376891349703474" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8HkvcP4I/AAAAAAAAArI/u7qfOJLXHNo/s1600-h/jesus.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8HkvcP4I/AAAAAAAAArI/u7qfOJLXHNo/s400/jesus.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376830606032770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8EDcRtXI/AAAAAAAAArA/Ai5fX-Wz6YU/s1600-h/hearts.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB8EDcRtXI/AAAAAAAAArA/Ai5fX-Wz6YU/s400/hearts.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376770127672690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7-WTnIOI/AAAAAAAAAq4/YJBYZUP2Elo/s1600-h/israelhater.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 282px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7-WTnIOI/AAAAAAAAAq4/YJBYZUP2Elo/s400/israelhater.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376672112386274" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB71YM9AFI/AAAAAAAAAqw/6FMd1XKBkMU/s1600-h/gedenknazis.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB71YM9AFI/AAAAAAAAAqw/6FMd1XKBkMU/s400/gedenknazis.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376518002507858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7qyJ8WgI/AAAAAAAAAqo/tyqZv4A143U/s1600-h/gysi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7qyJ8WgI/AAAAAAAAAqo/tyqZv4A143U/s400/gysi.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376335990643202" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7fp1cR9I/AAAAAAAAAqg/_D3yE-8aAeM/s1600-h/apple.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7fp1cR9I/AAAAAAAAAqg/_D3yE-8aAeM/s400/apple.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376144778610642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7cdSkPfI/AAAAAAAAAqY/tHxG1WyDMfE/s1600-h/faschkrieg.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7cdSkPfI/AAAAAAAAAqY/tHxG1WyDMfE/s400/faschkrieg.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376089871498738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7Yc23mxI/AAAAAAAAAqQ/9A5hLu-U2Mw/s1600-h/gazadd.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7Yc23mxI/AAAAAAAAAqQ/9A5hLu-U2Mw/s400/gazadd.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305376021035850514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7TA2PZnI/AAAAAAAAAqI/8cSj7-_iO0Y/s1600-h/dabeisein.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7TA2PZnI/AAAAAAAAAqI/8cSj7-_iO0Y/s400/dabeisein.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305375927617676914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7PCb4wFI/AAAAAAAAAqA/nmwhqQDZzTY/s1600-h/afa.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7PCb4wFI/AAAAAAAAAqA/nmwhqQDZzTY/s400/afa.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305375859324534866" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 282px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB7B_EJa0I/AAAAAAAAAp4/7xgY0T2huts/s400/200hd.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305375635081358146" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-1122196784628914723?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1122196784628914723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1122196784628914723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2009/02/bullshiting-krauts-everywhere.html' title='bullshiting krauts everywhere...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SaB89r6nHjI/AAAAAAAAAsI/C50KFFf7XM0/s72-c/roses.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-540558174799773266</id><published>2008-12-20T12:49:00.007Z</published><updated>2008-12-20T13:17:05.812Z</updated><title type='text'>Keine Versöhnung mit Deutschland!</title><content type='html'>&lt;span&gt;Pünktlich zum Jahresausklang ist der neue &lt;a href="http://venceremos.antifa.net/13februar/2009/index.htm" target="_blank"&gt;Aufruf zu den "13.Februar" Feierlichkeiten in Dresden&lt;/a&gt; erschienen. Same shit as every year, werden die ein oder anderen jetzt vielleicht denken, was nicht ganz falsch ist, schaut man sich die fast schon hysterische Debatte in Dresden um den "&lt;i&gt;richten und wahrhaften&lt;/i&gt;" Umgang mit dem "13.Februar" und der größten Gedenkveranstaltung, nämlich dem Naziaufmarsch, an.&lt;br /&gt;Einen durchweg lesenswerten Kontrapunkt zu den Aktivitäten der Nazis, der Dresdner "Zivilgesellschaft" und einem in diesem Jahr weiteren auftretenden "&lt;i&gt;linken Vorbereitungkreis "No Pasaran!&lt;/i&gt;" (siehe unter http://dresden1302.noblogs.org), der anläßlich des Jahrestages mit "&lt;i&gt;Nie wieder Krieg - nie wieder Faschismus&lt;/i&gt;" auf Dummenfang geht, ist der folgende Text.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SUzsqel32xI/AAAAAAAAAnU/8-CQ87jykD4/s400/harris.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281856677509323538" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Aufruf zu antifaschistischen Aktionen am 13. und 14. Februar 2009 in Dresden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Hätte es die Bombardierung Dresdens nicht gegeben – die Deutschen hätten sie erfunden. Der Bezug auf die Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 ist heute, über sechzig Jahre danach, aus dem deutschen Selbstbewusstsein nicht mehr wegzudenken. Das in der sächsischen Landeshauptstadt alljährlich zelebrierte Gedenken an die Toten der Bombardierung ist dabei weit mehr als die Erinnerung an ein historisches Ereignis. In der Woche um den 13. Februar herum trifft sich die kollektive Trauer deutscher Bürger_innen um sogenannte „deutsche Opfer“ mit dem zur Zeit größten Nazi-Aufmarsch Europas. Beide vereint die Suche nach kollektiver Identität, die nach 1945 in Deutschland jedoch nicht mehr umstandslos zu haben ist. Die einzige vernünftige Konsequenz aus der deutschen Geschichte bleibt der bedingungs- und kompromisslose Bruch mit ihr. Wer ihn nicht vollziehen will, kommt um eine umfassende Revision und Verfälschung dieser Geschichte nicht herum – ganz gleich ob als subtile Akzentverschiebung oder als raubeinige Lüge. Nicht nur in Dresden mündet daher die Rekonstruktion deutscher Identität in die Verdrängung der geschichtlichen Wirklichkeit durch einen Mythos. Die untereinander konkurrierenden Strömungen des Dresdner Gedenkens schreiben die deutsche Ideologie fort und stellen sich damit in die Tradition der deutschen Täter_innen. Der notwendige Bruch mit der deutschen Vergangenheit dagegen impliziert die unnachgiebige Kritik des Dresdner Trauerspektakels in allen seinen Gestalten. Dies kann nur bedeuten, die geschichtsrevisionistischen Manifestationen der deutschen Ideologie an den beiden Tagen des 13. und 14. Februars 2009 mit der bitter nötigen Kritik zu konfrontieren.&lt;br /&gt;Eine Versöhnung mit Deutschland ist unmöglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Die Inszenierung des Mythos&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die alliierten Luftstreitkräfte flogen von Oktober 1944 bis April 1945 insgesamt acht Angriffe auf Dresden. Doch nur die Angriffe vom 13. und 14. Februar 1945 durch die Royal Air Force prägen das kollektive Gedächtnis bis heute. Der in diesem Zusammenhang entstandene Mythos um Dresden ist dabei weniger auf die Bombardierung als solche zurück zu führen, als vielmehr auf die Propaganda der Nazis. Die NS-Führung entschied sich für eine Kampagne zur Stärkung des Volkssturms im Inneren und für die Diskreditierung der Alliierten im neutralen Ausland. So wurde Dresden bald international zum Symbol für eine sinnlose Zerstörung von Kunst- und Kulturschätzen kurz vor Ende des Krieges, der angeblich hunderttausende Menschen zum Opfer fielen. Das kollektive Gedächtnis, die Koordinaten der heutigen Erinnerungskultur in der Stadt und die Auseinandersetzung um das Gedenken an den 13. Februar sind über sechzig Jahre hinweg davon bestimmt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Dresdner Bevölkerung ebenso zum Gelingen des mörderischen NS-Regimes beigetragen hatte und Dresden keine unschuldige Kunst- und Kulturstadt war, dass die Nazi-Propaganda die Totenzahlen verzehnfachte und die deutsche Bevölkerung sich im letzten Akt des Krieges im Volkssturm sammelte um Volksgemeinschaft und Vaterland zu verteidigen, wurde und wird in dieser Erzählung komplett außer Acht gelassen, ebenso z. B. dass Dresden die zweitgrößte Garnisonsstadt des Dritten Reiches und wichtiger Standort der Rüstungsproduktion war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zentrum der Mythenbildung um Dresden stand seit 1945 die Frage nach der Zahl der Toten. Angesichts dieses Jahrzehnte währenden Streits setzte die Stadt 2004 die „Historikerkommission“ ein, um die Totenzahl endgültig zu bestimmen. Nicht nur widerlegte die Kommission den beliebten Dresdner Mythos der Tieffliegerangriffe am Elbufer, sondern zeigte auch, dass die Zahl der Toten weit niedriger lag als offiziell verbreitet, nämlich bei höchstens 25 000. Aber nicht nur das. Es wurde aus Archivmaterial nachgewiesen, dass schon die Nazis sehr gut über diese Zahl informiert waren; verschiedene zeitnahe Abschätzungen der Totenzahlen wiesen bereits auf eine ähnliche Größenordnung hin.&lt;br /&gt;Die Einsetzung der Historikerkommission kann unter diesen Umständen durchaus als strategischer Coup gewertet werden, mit dem die Lüge über die Totenzahlen der letzten sechzig Jahre als bloße „Unwissenheit“ verschleiert wird. Nichtsdestotrotz zeigt sich die Konfrontation mit der historischen Realität für das Dresdner Gedenken als ein schwerer Schlag; denn nunmehr ist unbegründet, warum gerade Dresden diese Sonderstellung in der sogenannten deutschen Gedenkkultur besitzen soll. Die neue Rechtfertigung lautet nun, dass Dresden eine traditionsreiche und vielfältige „Erinnerungskultur“ besäße.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Gewandelter Geschichtsrevisionismus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der „Kontext“ der Bombardierungen.&lt;br /&gt;War das Gedenken an den 13. Februar in Dresden nach 1989 lange Zeit eine recht durchsichtige revisionistische und revanchistische Veranstaltung, so bezieht das aktuelle Gedenken sein Selbstbewusstsein perfiderweise gerade daraus, dass es behauptet, im eigenen Trauern den Nationalsozialismus abzulehnen und der deutschen Geschichte vollständig Rechnung zu tragen; eine Behauptung, die von den meisten Verteidiger_innen wie auch den Kritiker_innen des Gedenkens, gerade in der Linken, praktisch unbesehen übernommen wurde.&lt;br /&gt;Damit war für die bisherige Kritik in der Regel der Punkt erreicht, an dem sie kapitulierte; sei es als beschämter Friedensschluss mit der neuen (und damit auch der alten) deutschen Ideologie oder als Rückzug in die selbstgenügsame Wiederholung leerer Phrasen. Dafür gibt es jedoch keinen Anlass. Dem modernisierten 13. Februar-Gedenken gelingt es nur durch einen äußerst problematischen Umgang mit geschichtlicher Erfahrung, einerseits den deutschen Nationalsozialismus abzulehnen und zugleich der deutschen Täter_innen zu gedenken, die für ihn verantwortlich waren. Von der deutschen Geschichte bleibt dabei nur noch ein abstrakter Mythos übrig.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;Die Ablehnung des deutschen Nationalsozialismus im gewandelten Dresden-Gedenken erfolgt nicht durch die Konfrontation des eigenen Tuns mit der geschichtlichen Erfahrung, sondern allein dadurch, dass zum Gedenkritual die deutsche Geschichte hinzuaddiert wird. In der beliebten, und von vielen Linken unkritisch übernommenen, Sprache des Gedenkens verkommt die Geschichte des deutschen Nationalsozialismus zur „Vorgeschichte“ oder zum „Hintergrund“ der Bombardierung deutscher Städte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie bildet den „Kontext“, der an jeder passenden und unpassenden Stelle mitgenannt wird. Die Hierarchie ist von vornherein festgelegt: im Zentrum stehen die „deutschen Opfer“ und obendrauf oder untendrunter, davor oder dahinter muss zwanghaft der „Kontext“ beschworen werden. Ganz folgerichtig trägt der 2005 veröffentlichte fundamentale Text des modernisierten Gedenkens den Titel „Rahmen für das Erinnern“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einschneidende geschichtliche Erfahrung der deutschen Barbarei wird darauf reduziert, als „Kontext“ im Zuge des eigenen Gedenkens mit genannt oder „erinnert“ zu werden. Hierbei handelt es sich nicht allein um eine fragwürdige Prioritätensetzung, sondern um eine inhaltliche Verschiebung der Geschichte. Denn die geschichtliche Erfahrung des Nationalsozialismus lässt sich nicht bloß mit der Trauer um getötete Deutsche nicht vereinen, sie verbietet jeden solchen positiven Bezug auf die deutschen Täter_innen. Zur Legitimation des Gedenkens ist eine grundlegende Revision dieser Geschichte notwendig; damit um die getöteten Deutschen als abstrakte Individuen getrauert werden kann, muss ihre Verwicklung in die Geschichte des Nationalsozialismus geleugnet oder ausgeblendet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reduktion von Geschichte auf einen „Kontext“ zeigt sich als ein Manöver, um von der individuellen Ebene komplett zu abstrahieren. Die als „Kontext“ so leicht daher erzählbare Geschichte des Nationalsozialismus ist nicht mehr als eine schlechte Sammlung von Schulbuchfakten, in der menschliche Individuen überhaupt nicht mehr vorkommen. Der eigentliche Gehalt der geschichtlichen Erfahrung wird damit vollständig abgewehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Deutsche Schuld&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Das jede Grenze übersteigende Ausmaß der nationalsozialistischen Barbarei lässt sich allein dadurch begreifen, dass diese Barbarei von den Individuen, den Deutschen, nicht nur mitgetragen wurde, sondern sie die Verwirklichung derselben als ihr ureigenstes Projekt betrachteten. Zwar wären die von den Deutschen begangenen Verbrechen ohne die Machtübernahme der NSDAP nicht denkbar gewesen; denn erst mit der Herstellung einer übergreifenden gesellschaftspolitischen Konstellation wurde die Mobilisierung und Koordinierung der antisemitischen Massen möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Verwirklichung von Judenmord, Volksgemeinschaft und „totalem Krieg“ war kein Geheimprojekt einer Clique von Parteinazis. Es war das öffentlich formulierte und unter allgemeiner Zustimmung und Beteiligung vorangetriebene Projekt einer ganzen Gesellschaft. Die Bereitschaft „ganz normaler Deutscher“ zur aktiven Beteiligung an Mord und Grausamkeit gegen Jüdinnen und Juden ist empirisch umfassend belegt; anders als durch ihre Mitwirkung wäre das deutsche Vernichtungsprojekt nicht in dem Ausmaß möglich gewesen.&lt;br /&gt;Die Deutschen haben nach 1945 fast einstimmig behauptet, von nichts gewusst zu haben und an nichts beteiligt gewesen zu sein. Die Frage der individuellen Schuld lässt sich nicht abstrakt beantworten, jedes derartige Denken dient bloß der Schuldabwehr. Die Grenzen zwischen aktiven Mörder_innen und an Gewalttaten nicht unmittelbar beteiligten Deutschen dürfen nicht verwischt werden. Die Behauptung jedoch, dass man 1945 in Deutschland unwissend, unschuldig und unbeteiligt hätte leben können, lässt sich empirisch widerlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das Unbegreifbare zu begreifen ist die unnachgiebige „Wendung aufs Subjekt“ (Adorno) notwendig; d. h., es muss der Frage nachgegangen werden, wie es dazu kommen kann, dass das einzelne menschliche Individuum zur Teilnahme an einem ideologisch motivierten Mordprojekt unfassbaren Ausmaßes fähig wird. Die nationalsozialistische Ideologie wie auch die mörderische Praxis der Gewalt gegen Andere fanden in der deutschen Bevölkerung praktisch keinen Widerspruch, weil sie mit der Konstitution der Individuen in der modernen Gesellschaft korrespondierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wahrgenommene äußere Gesellschaftlichkeit stimmt nicht mit dem, was diese Gesellschaft selbst zu sein behauptet, überein. Doch das Resultat ist nicht die begriffliche Anstrengung und Reflexion, sondern die Ideologiebildung. Die Widersprüche der unbegriffenen kapitalistischen Vergesellschaftung werden von Individuen, die sich an die Anforderungen der Aufklärung nie gewagt haben, auf andere projiziert: die Juden sollen an allem schuld sein. Während man sich selbst als Opfer geriert, wird der Hass auf Jüdinnen und Juden zum integralen Bestandteil des falschen Bewusstseins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die, derer am 13. Februar gedacht wird, nachgewiesenermaßen Anhänger_innen eines „eliminatorischen Antisemitismus“ (Goldhagen) waren, kommt im handlichen „Kontext“ dieses Gedenkens selbstverständlich nicht vor. Schon die Erwähnung der ideologischen Motivation im Antisemitismus enthält den Verweis darauf, dass die Deutschen ihre Taten freiwillig und ohne äußeren Zwang begingen und stört das falsche Bedürfnis nach Trauer. Zur Rechtfertigung muss der Freispruch der Betrauerten erfolgen, und dies geschieht heute durch die Reduktion der Geschichte auf einen „Kontext“, in welchem die individuelle Beteiligung gar nicht mehr formulierbar ist; übrig bleibt Geschichte als leicht greifbarer Mythos, der so nie hätte Wirklichkeit sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichtliche Erfahrung konstruktiv ins eigene Handeln in der Gegenwart einzubringen, würde hier gerade bedeuten, die Identität derer, um die getrauert wird, zu beleuchten: wer sie waren und was sie taten. Dieses Wissen lässt nur eine Schlussfolgerung zu: jede Trauer um die zu „Opfern“ umgelogenen deutschen Täter_innen ist abzulehnen, da ein positiver Bezug auf sie nicht möglich ist. Die Trauer um getötete Deutsche, egal in welcher Form, wird unweigerlich zur politischen und geschichtsrevisionistischen Kundgebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Deutsche Identität&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es gibt keinen vernünftigen Grund, am 13. Februar um getötete Deutsche zu trauern. Das, was am 13. Februar alljährlich geschieht, ist keine unpolitische „Erinnerungsarbeit“, sondern ein kollektives Ritual. Gedenken kann und muss man dem mit der Bombardierung verbundenen Tod und Leid der wirklichen Opfer: der Zwangsarbeiter_innen, der Jüdinnen und Juden, aber auch der Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie alle werden zwar oft für die Rechtfertigung des Gedenkspektakels missbraucht, aber um sie geht es im Gedenken überhaupt nicht. Die Gemeinsamkeit aller bunten und abstrusen Geschichtsverzerrungen zeigt sich darin, dass für den 13. Februar 1945 eine im Kern unschuldige und unbeteiligte, wenn nicht gar widerständische deutsche (und natürlich erwachsene) Zivilbevölkerung konstruiert wird, mit der die eigene Identifikation möglich ist. Zentral für diese Identifikation ist die Ausschaltung aller Reflexion und Bewusstseinsanstrengung; die organisierte Gedenk-Show bewegt sich vollständig auf der Ebene von unmittelbaren Affekten. Abstrakt betrachtet wird der „Kontext“, bestehend aus den deutschen Verbrechen; doch gerade wie sie in einer mythologischen Ausdrucksweise einfach benennbar sind, entziehen sie sich der realen Vorstellungskraft der Zuhörer_innen, werden entwirklicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der obligatorische Absatz zur „Vorgeschichte“ erfüllt in der pathetischen Gedenkrede die Aufgabe des notwendigen Spannungsbogens für den eigentlichen Höhepunkt, der sich auf der rein emotionalen Ebene bewegt: die falsche Identifikation mit der individuellen Erlebnis- und Leidensgeschichte. Hier erst kommen die vorher ausgeblendeten Deutschen als Individuen ins Spiel: als individuelle „Opfer“. Ihre dramatischen Zeitzeugnisse sind für den „gesunden Menschenverstand“ der Trauerbürger_innen, die genau eine solche emotionale Show erwarten, leicht greifbar. In der Ausschaltung jeder geschichtlichen Reflexion wird das Gedenken zur billigen Propaganda-Kundgebung. Wollte man der tatsächlichen Opfer gedenken, so müsste mit jedem positiven Bezug, jeder Identifikation mit den für den Nationalsozialismus verantwortlichen Deutschen gebrochen werden.&lt;br /&gt;Gegen das eigene falsche Bedürfnis nach Empathie angesichts der nicht zu leugnenden Leiden der Deutschen ist die aus dem Begriff des geschichtlichen Zusammenhangs entspringende Kälte des Verstandes notwendig; nur sie kann die ungebrochene Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus bewahren. An keinem Punkt des Dresdner Gedenkspektakels und des zugehörigen Diskurses findet der Bruch mit dem falschen Bedürfnis nach Einfühlung und Identifikation statt. Jeder am 13. Februar verlesene dramatische Zeitzeug_innenbericht von „deutschen Opfern“ ist ein handfestes Stück Geschichtsrevisionismus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verkehrung der deutschen Täter_innen zu Opfern ist ein nicht wegzudenkendes Moment in der Herstellung nationaler Identität. Wie alle solchen Identitäten ideologische Gebilde sind, müssen sie sich als ewig und unveränderlich darstellen, was hier allein dadurch gelingt, dass selbst in der dunklen Zeit des Nationalsozialismus ein positiver Anknüpfungspunkt ausgemacht wird, an dem sich das falsche Bewusstsein festhalten kann: die unschuldige deutsche „Zivilbevölkerung“ als eine Summe von individuellen „Opfern“, die nicht bloß das bessere, sondern schlechthin das gute Deutschland verkörpern soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die eigene Identität wird dabei nicht nur die historische Kontinuität hergestellt, sondern aus der mythologisierten Geschichte des Nationalsozialismus soll gerade die Abhebung der eigenen Identität von den Anderen, die eigene Besonderheit also bezogen werden. Die untilgbare deutsche Schuld wird in einen positiven „Auftrag“ umgedeutet, in „die eigene Verantwortung für die Gestaltung einer menschenwürdigen, demokratischen und friedlichen Gesellschaft“ (Rahmen für das Erinnern). In der Identifikation mit dieser aus der eigenen Geschichte angeblich entspringenden „Verantwortung“ liegt aber keine Belastung, sondern ein greifbarer Vorteil für die Individuen, nämlich die selbst erteilte Bescheinigung, die Vergangenheit aufgearbeitet zu haben und selbst geläutert zu sein, mit dieser also in keiner Verbindung mehr zu stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dementsprechend ungehalten reagiert man in Deutschland, wenn die Expert_innen in Sachen „Vergangenheitsbewältigung“ an deutsche Schuld erinnert oder mit den Forderungen von Zwangsarbeiter_innen nach Entschädigung konfrontiert werden. Die Verkehrung von Geschichte in Verantwortung ist lediglich eine weitere Variante des angeblich berechtigten Schlussstriches unter die deutsche Vergangenheit. Derartige Reden sind nicht neu, sie datieren in wandelnden Formen bis in die Jahre nach 1945 zurück, kommen aber ohne die Betonung des angeblich „Neuen“ gar nicht aus, gleichwohl sie nicht sagen können, worin dieses eigentlich liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nicht enden wollende Flut an leeren Phrasen und Beweisen der eigenen „Läuterung“ und angeblichen „Versöhnung“ verweist darauf, dass diese keinerlei realen Kern besitzen, eben wie die angestrebte Auslöschung des Geschehenen unmöglich ist. Die eigene falsche Identität kann überhaupt nicht verwirklicht werden, und ist gerade deshalb ein Ritual, welches unendlich wiederholt werden muss und nie zur Ruhe kommen kann. Es ist die Suche nach nationaler Identität, die am 13. Februar tausende deutsche Bürger_innen in Dresden zum geschichtsrevisionistischen Gedenken an „deutsche Opfer“ auf die Straße treibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Wie in den vergangenen Jahren wird es auch am Freitag, den 13. Februar 2009 in Dresden verschiedene „bürgerliche“ öffentliche Trauerveranstaltungen geben. Für den Abend des 13. Februars ruft das Nazi-Bündnis „Gegen das Vergessen“ zu einem Fackelumzug auf, zu dem über 1000 Nazis aus dem Spektrum der „Freien Kräfte“ zu erwarten sind. Am 14. Februar 2009 ist ein europaweiter Trauermarsch für die „deutschen Opfer“ der Bombardierung geplant. Im vergangenen Jahr war dieser „Trauermarsch“ mit über 5000 Teilnehmer_innen der größte Naziaufmarsch Europas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn man nach wie vor am gleichen Tag um die gleichen Opfer trauert: zum modernisierten Dresdner Gedenken gehört auch die Abgrenzung von den Nazis. Die Auseinandersetzung mit ihnen findet aber nicht als kritische Reflexion des eigenen Tuns am 13. Februar statt, sondern kommt im Gegenteil als verlogene Abwehr einer den „Rechtsextremisten“ vorgeworfenen „Vereinnahmung“ des Gedenkens daher. Durch diese „Vereinnahmung“, das Polizeiaufgebot und natürlich die linken Gegendemonstrant_innen sehen sich die Dresdner_innen um die Freude am Trauern gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auseinandersetzung mit dem historischen deutschen Nationalsozialismus und den aktuellen Nazis scheitert, wenn diese verklärt werden. Die Ideologie der Nazis steht nicht nur in Kontinuität mit den Ressentiments praktisch aller Schichten der deutschen Gesellschaft, sondern auch ihre demokratisch-zivilgesellschaftlichen Gegner_innen im Geh-Denken-Bündnis – von der am rechten Rand fischenden CDU ganz zu schweigen – benutzen explizit Versatzstücke derselben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn zu den Unterstützer_innen des „Aufrufs aus Dresden“ ein Franz Müntefering zählt, der die antisemitische Heuschrecken-Metapher im deutschen Sprachraum wieder etablierte und auf der Website ein Peter Sodann mit dem Statement „der Bombenangriff auf Dresden war das Ergebnis einer langen Herrschaft von Menschen, die es nicht wert waren, das deutsche Volk zu regieren“ zitiert wird, ist die Auseinandersetzung mit den Nazis bereits verloren. Die Sammlung unter den Fahnen von Meinungsfreiheit und Demokratie wird zur Lüge, wenn sie nur dazu dient, die geläuterte eigene Nationalidentität gegen die Bedrohung von „rechts“ zu festigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rede von der notwendigen Verteidigung der Demokratie gegen die mit Diktatur identifizierten Nazis hat zwar noch immer die größten Mobilisierungserfolge im bürgerlichen Lager, doch sie verzerrt ihren Gegenstand; als ob der NS kein „Volksstaat“ (Götz Aly) gewesen wäre und die NPD in der Lage wäre, eine faschistische Diktatur zu installieren. Nein, der Nationalsozialismus lebt fort nicht nur gegen die Demokratie, sondern ebenso in derselben, als akzeptierte Meinungsäußerung. Wenn die fortlebenden und neu produzierten Ideologien und die falschen Identitäten in den Köpfen der Menschen nicht reflektiert und konfrontiert werden, nimmt die Auseinandersetzung mit „rechts“ selbst ideologische Züge an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;Naziaufmärsche verhindern, Trauerritual stören!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Großaufmärsche der Nazis am 13. und 14. Februar 2009 und die geschichtsrevisionistische deutsche Trauershow am 13. Februar haben festen Anteil am Fortbestehen derselben deutschen Ideologie, die für den Nationalsozialismus verantwortlich war. Sie wird an diesen beiden Tagen öffentlich reproduziert und in den Köpfen der Menschen verfestigt.&lt;br /&gt;Diese deutsche Ideologie birgt in sich Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus und den Hass auf „die Anderen“. Sie verwirklicht sich in Brandanschlägen, in Gewalt und Mord durch Nazis und durch „ganz normale Deutsche“ sowie im kollektiven oder individuellen Wegsehen und der Toleranz demgegenüber; in Hakenkreuzschmierereien an Synagogen, in rassistischen Gesetzgebungen und in Polizeiübergriffen. Sie ist eine Bedrohung für andere Menschen und uns selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist daher unser erklärtes Ziel, die Nazi-Aufmärsche am 13. und 14. Februar 2009 zu verhindern sowie das geschichtsrevisionistische Trauerspektakel am 13. Februar zu stören und durch kreative Aktionen mit unserer Kritik zu konfrontieren.&lt;br /&gt;2006 gelang es erstmals, durch eine Blockade der Dresdner Augustusbrücke den Nazi-Großaufmarsch zur Umkehr zu zwingen.&lt;br /&gt;Im Jahr darauf musste er aufgrund antifaschistischer Blockaden eine verkürzte Route wählen. Am 16. Februar 2008 versuchte die Stadt Dresden, antifaschistischen Protest in der Innenstadt durch ein Verbot der angemeldeten Demonstration zu verhindern und die Nazis ungestört marschieren zu lassen. Trotzdem gelang es den 1200 anwesenden Antifaschist_innen, von einer Kundgebung ausgehend eine Spontandemonstration durchzusetzen, und die ursprüngliche Naziroute zu blockieren.&lt;br /&gt;Dadurch konnte verhindert werden, dass die Nazis an der Dresdner Synagoge vorbeimarschierten. Nichtsdestotrotz konnten sie nach dieser Routenänderung ihren Aufmarsch unter Polizeischutz weitestgehend ungestört zu Ende führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr wollen wir mehr. Wir rufen deshalb alle Menschen auf, an diesen beiden Tagen nach Dresden zu kommen und uns zu unterstützen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="color:#3333ff;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Deutsche Täter_innen sind keine Opfer. Naziaufmärsche verhindern. Geschichtsrevisionismus angreifen. Keine Versöhnung mit Deutschland.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-540558174799773266?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/540558174799773266'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/540558174799773266'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/12/keine-vershnung-mit-deutschland.html' title='Keine Versöhnung mit Deutschland!'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SUzsqel32xI/AAAAAAAAAnU/8-CQ87jykD4/s72-c/harris.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5998005602075453895</id><published>2008-11-28T21:16:00.004Z</published><updated>2008-11-28T21:24:56.632Z</updated><title type='text'>Kommunismus als Stahlbad</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Warum ich für den Kommunismus bin? Damit Tiefkühltruhen wieder für Lebensmittel verwendet werden!“&lt;br /&gt;Wie war das noch mit dem Verhältnis von Produktivkräften im Kapitalismus?&lt;br /&gt;Und wie viele „Derrmosgannen“ Softeis kann man für einen Euro kaufen?"&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;Solche und andere Fragen bewegen die Dresdner Nationalbolschewisten der Gruppe „Veritas“ und ihren Protagonisten Hans-Jürgen Westphal.&lt;br /&gt;Der 57-jährige ist seit über zehn Jahren in der kommunistischen Propagandaarbeit beschäftigt wo er, mit roter Fahne bewaffnet, zunächst die Parteizeitung einer der, nach 1990 wiedergegründeten „KPD`s“ und eigene Literatur verkauft. Er selbst wurde später aus der eben jener „KPD“ ausgeschlossen, was ihn jedoch nicht davon abhielt weiter Werbung in eigener, aber vor allem für die „die Sache“ des Kommunismus, natürlich in den Farben der DDR, zu betreiben. Westphal schreibt eigene Geschichten und macht mit seinen GenossInnen „kommunistische Kunst“, das heißt vor allem Coversongs traditionellen, deutschen,  Arbeiterliedgutes und eigene Kompositionen über die Liebe zu Heimat, also der DDR, das Vaterland und den nie enden wollenden Kampf gegen die „Bourgeoisie“&lt;br /&gt;Westphal kann als „Dresdner Original“ mit Wiedererkennungseffekt bezeichnet werden, hat er doch mittlerweile einige Bekanntheit erreicht, so wie  etwa der „Drehorgelspieler“ Jochen Schalk, der Dresdner „Christstollen“ oder das „Brückenmännchen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichwohl steht Westphal, seine Gruppe und ihre Propaganda für die fürchterliche, ostdeutsche Symbiose aus Ablehnung der Moderne und des Westens, offensiven Liebesbekenntnissen zur Natur, Heimat und Vergangenheit, sowie dem damit verbundenen sozialem und geistigem Abstieg. &lt;br /&gt;Vor allem letzteres kann sehr schön im &lt;a href="http://www.youtube.com/user/veritasdresden" target="_blank"&gt;Youtube Channel „veritas dresden“&lt;/a&gt; betrachtet werden.&lt;br /&gt;Hier finden sich videographische Köstlichkeiten der Gruppe z.B. ein Lied über den „&lt;i&gt;Sieg des Kommunismus&lt;/i&gt;“ dargestellt vor der Dresdner Semperoper, „&lt;i&gt;junge Welt - Die beste Tageszeitung der BRD&lt;/i&gt;“, sowie die mehrteilige Gruppengesprächssimulation „&lt;i&gt;Warum für den Kommunismus&lt;/i&gt;“ aus der obige Zitate stammen.&lt;br /&gt;So nah waren sich Komik und Tragödie selten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Vaterland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LUjPoEflQTE&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/LUjPoEflQTE&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Warum für den Kommunismus? Teil1&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YLxcPrHO4gQ&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/YLxcPrHO4gQ&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieg des Kommunismus&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KlN7tfT2aE8&amp;hl=en&amp;fs=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/KlN7tfT2aE8&amp;hl=en&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5998005602075453895?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5998005602075453895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5998005602075453895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/11/kommunismus-als-stahlbad.html' title='Kommunismus als Stahlbad'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5605642046492748103</id><published>2008-11-06T22:25:00.014Z</published><updated>2008-11-06T22:56:42.099Z</updated><title type='text'>Continuité  et  cassures</title><content type='html'>&lt;span&gt;In Dresden Orte zu finden die an die nationalsozialistische Vergangenheit der Stadt und die Verfolgung und Vertreibung der JüdInnen erinnern ist ein schwieriges Unterfangen.&lt;br /&gt;Bis auf wenige Ausnahmen gibt es keine Denkmäler oder bekannte und erkennbare „&lt;i&gt;Orte der Erinnerung&lt;/i&gt;“. Die wenige die es gibt sind oft erst nach 1989 auf Initiative Weniger entstanden.&lt;br /&gt;Zudem sind die Zeugnisse der nationalsozialistischen Herrschaft bzw. deren Entstehung und Herkunft in Dresden kaum im öffentlichen Bewusstsein bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgegenwärtig sind dagegen  Reklametafeln für eine Vorführung des Filmes „&lt;i&gt;Dresden wie es einst war&lt;/i&gt;“. Dabei handelt es sich um historische Filmaufnahmen Dresdens vor der Bombardierung 1945 aus den 1930er Jahren, die jedoch die „schöne Vergangenheit“ Dresdens zeigen sollen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SRNw-tjcwbI/AAAAAAAAAnE/L19tM64nIsA/s320/dresden+einst+plakat.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265676612008722866" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Dies ist exemplarisch für den Umgang mit der Vergangenheit in dieser Stadt und Ausdruck der postnazistischen Kontinuität die im wesentlichen durch die kaum veränderte Erzählung der Opfergeschichte des „13.Februar“ das öffentliche Bewusstsein prägt.&lt;br /&gt;Veränderung hat in dieser Beziehung in den letzten Jahren nur teilweise stattgefunden. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, sowie eine Kenntlichmachungvon Erinnerungsorten und Zeugnisstätten des Nationalsozialismus blieb dabei im wesentlichen einzelnen Initiativen (wie z.B. dem Verein  &lt;a href="http://www.hatikva.de/" target="_blank"&gt;Hatikva&lt;/a&gt;) und interessierten Einzelpersonen vorbehalten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Im September erschien etwa der „&lt;i&gt;Historische Reiseführer 1933-1945&lt;/i&gt;“ von Hartmut Ellrich der sehr umfassend die Orte nationalsozialistischer Verfolgung und Herrschaft benennt und beschreibt. Darin ist etwa zu erfahren, das ganze, nach nationalsozialistischem Vorbild gestaltete Plätze, wie das Königsufer heute noch erhalten sind.  &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;(Siehe hierzu auch die Beschreibung unter &lt;a href="http://www.das-neue-dresden.de/neugestaltung-elbufer-1933-36.html" target="_blank"&gt;diesem Link&lt;/a&gt; und den dazugehörigen Seiten.)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Das dies kein „Tabu“ mehr darstellt hat auch damit zu tun, das es in Dresden nunmehr zum guten Ton gehört auf die „&lt;i&gt;Vorgeschichte&lt;/i&gt;“ des „13. Februar“ zu verweisen, um dann um so vehementer das Gedenken an die Bombardierung einzufordern.&lt;br /&gt;Gleichwohl ist den, aktiv an der Geschichte des Nationalsozialismus und der antisemitischen Verfolgung Interessierten, diese Rolle weitestgehend überlassen und sie finden kaum Beachtung, da der gute Ton eben die Musik macht, aber sonst kaum ernst gemeint ist.&lt;br /&gt;So darf 2008 im Lokalblatt „Sächsische Zeitung“ folgendes erscheinen, was früher höchstens von der Antifa formuliert wurde:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„&lt;/i&gt;&lt;i&gt;Es ist ein Band voller Überraschungen, selbst für Kenner der Stadthistorie. In die Kapitel „Innenstadt“, „Außenbezirke“ und „Umland“ unterteilt, führt der Führer mit zahllosen Bildern und Texten die Leser auf die teils heute noch sichtbaren Spuren der Stadtgeschichte zur NS-Zeit.&lt;br /&gt;An Orte mit hinlänglich bekannter Vergangenheit wie das Hygienemuseum, den früheren „Adolf-Hitler-“ und heutigen „Theaterplatz“, zum ehemaligen „Judenhaus“ an der Bautzener Straße. Aber auch an Stellen, deren einstige Nutzung heute kaum noch bekannt ist: zum Studentenwohnheim Güntzstraße, vormals Sammellager für Juden. Ans Königsufer, früher Massenaufmarschplatz. Zum Goehle-Werk, dessen Hochbunker noch stehen. Zum Schloss Hirschstein, wo Belgiens Königsfamilie interniert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine spannende und erhellende Lektüre, die neugierig macht, die Vergangenheit der Stadt neu zu entdecken. Ohne Schaum, aber auch ohne Blatt vorm Mund geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kapitel über die intensive rüstungsindustrielle und militärische Nutzung zahlloser Objekte wie Taschenbergpalais und Albertinum, das geplante Gauforum, die Frauenkirche als Dom der NS-hörigen Deutschen Christen; das alles trägt dazu bei, einen hier leider immer noch wirksamen Mythos zu zerstören.&lt;br /&gt;„Dresden war keine unschuldige Kunst- und Kulturstadt“, sagt Hartmut Ellrich. Und, mit einem Lächeln: „Ich hoffe, dass ich nun nicht aus der Stadt gejagt werde.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;Tatsächlich werden Autoren wie Ellrich nicht aus der Stadt gejagt was vor einigen Jahren wahrscheinlich eine berechtigte Sorge gewesen wäre. Stattdessen werden sie heute im wesentlichen ignoriert.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SRNxIPQkhPI/AAAAAAAAAnM/uk-7Rpv7Zw0/s320/audioscript.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265676775675167986" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„&lt;i&gt;Es gibt in der Tat nur zwei Möglichkeiten: Eine endgültige Versöhnung mit dieser Vergangenheit oder aber der konstante, d.h. in fortwährender Auseinandersetzung zu vollziehende Bruch mit ihr.&lt;/i&gt;“&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Moshe Postone, 1985&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Anlässlich des 70. Jahrestages der Pogrome des 09. November 1938 ist ein vergleichbares,  sehr interessantes Projekt "audioscript" vorgestellt wurden.&lt;br /&gt;Dabei handelt es sich um ein dutzend Audiobeiträge, anhand derer Orte nationalsozialistischer Verfolgung in Dresden erkundet werden können. Das Konzept und die Beiträge sind in einjähriger Arbeit entstanden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Die Projektgruppe schreibt hierzu:&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;„&lt;i&gt;Das audioscript zur Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen und Juden in Dresden 1933-1945 ermöglicht in 13 Tracks eine Auseinandersetzung mit (stadt-)historischen, philosophischen und künstlerischen Diskursen zur Shoa. Die Hörenden erwartet ein Stadtrundgang zu exemplarischen Orten der antisemitischen Verfolgung in Nationalsozialismus und deren gegenwärtiger Rezeption. (...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wird die Geschichte des einzelnen Ortes und der dort stattgefundenen Verbrechen aufgezeigt. Über den konkreten Ort hinaus dienen zwei Koordinaten der Auseinandersetzung: Das individuelle Erleiden wird durch autobiographisches Material der Überlebenden entgegen des hiesigen hegemonialen Geschichtsdiskurses stark gemacht. Das Erlittene korrenspondiert mit Zitaten einer kritischen Theorie, die Auschwitz nicht historisiert, sondern als Zivilisationsbruch markiert und zum Ausgangspunkt jeder philosophischen Überlegung macht.&lt;/i&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;Die Reihenfolge und der Weg der Führung lassen sich individuell gestalten und führen von der neuen Synagoge, zu ehemaligen „Judenhäusern“, der „SS-Mullah Schule“ sowie an Orte von Zwangsarbeit, der Todesmärsche und zum „Judenlager Hellerberg“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tracks und ein Stadtplan lassen sich auf der website des &lt;a href="http://www.audioscript.net/" target="_blank"&gt;Projektes audioscript&lt;/a&gt; downloaden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5605642046492748103?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5605642046492748103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5605642046492748103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/11/continuit-et-cassures.html' title='Continuité  et  cassures'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SRNw-tjcwbI/AAAAAAAAAnE/L19tM64nIsA/s72-c/dresden+einst+plakat.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8424727427876123616</id><published>2008-10-12T11:24:00.011Z</published><updated>2008-10-12T11:50:01.962Z</updated><title type='text'>Linke Lügen</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die innerlinke Nabelschau rund um die Diskussionen zum Umgang der Linken mit dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13./14. Februar 1945 geht weiter.&lt;br /&gt;Hierzu gibt es eine weitere Antwort eines Kritikers auf den, in der Zeitung des AZ Conni „ctrl_f“ erschienenen, Text &lt;strong&gt;„Linke Wahrheiten?“.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Wer diese Texte lesen möchte sei auf die &lt;a href="http://blackmonday.blogsport.de/2008/07/09/die-boese-geschichte/" target="_blank"&gt;Seite der Gruppe Black Monday verwiesen. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dort findet sich der erste Text von &lt;strong&gt;„Ralf“: „Linke Wahrheiten?“&lt;/strong&gt;, sowie die Antwort der &lt;strong&gt;Gruppe Black Monday: „Die böse Geschichte“.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Fortsetzung der Debatte mit dem Titel &lt;strong&gt;„Linke Lügen“&lt;/strong&gt; ist hier vollständig dokumentiert.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Linke Lügen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Antwort auf Ralf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem schon in der ersten Ausgabe dieser Zeitung dem Aufruf zum 13. Februar aus fadenscheinigen Gründen der Abdruck verweigert wurde, wird nun schon deutlicher welche Ansichten im Kreis der HerausgeberInnen vertreten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Text von Ralf aus der 3. Ausgabe dieser Zeitung verschlägt einem glatt die Sprache. Er verspricht „&lt;i&gt;herrschaftskritische Anmerkungen zur linken Debatte um den 13. Februar&lt;/i&gt;“ &lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Dieses und alle folgenden mit R. gekennzeichneten Zitate entstammen dem Text., „Linke Wahrheiten?“ von  Ralf aus der ctrl_f Nr.3).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SPHfPLJFfRI/AAAAAAAAAes/GWzO76aYch8/s400/frauenkirche+mit+schafen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256227691900009746" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Zum Thema 13.Februar von Herrschaftskritik zu schwafeln und „&lt;i&gt;eine eigenständige, linke Kritik auch am Verhalten der Alliierten&lt;/i&gt;“ (R.) zu fordern, ist nun in ungefähr so originell, wie wenn das Gespräch auf Israel kommt, auf eine Kritik von Staatlichkeit und Militärs zu insistieren. Darin und auch im weiteren Verlauf seiner „Anmerkungen“, offenbart sich die Unfähigkeit zwischen Besonderem und Allgemeinem zu unterscheiden und beides ins Verhältnis zu setzen – das nur am Rande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Originell ist seine Forderung auch deswegen nicht, weil die jüngere Geschichte des 13. Februar in Dresden sehr anschaulich zeigte wie es aussieht wenn Leute aus dieser Motivation heraus praktisch werden und zur Tat schreiten. Seit den 60ern gab es in Dresden  kein öffentliches „Gedenken“. Bis 1982 Personen aus der linken, oppositionellen Friedensbewegung aus der gleichen Motivation heraus auf die selbe Idee kamen wie Ralf  und meinten am 13. Februar Herrschafts-  und Militärkritik betreiben zu müssen und sich zu diesem Zweck vor der Ruine der Frauenkirche versammelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Folgen sind bekannt: wenige Jahre später sprangen Kirche, Stadt und Bürger – also das was sich heute Zivilgesellschaft nennt -  mit ins Boot und übernahmen das Steuer dieser reaktionären Bewegung. Und bald schon konnte im Kulturpalast ein allseits bekannter Holocaustleugner, auf Einladung der Stadt, seine Thesen verbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz und schlecht: Es wurde den Nazis ein Klima geschaffen, in dem sie sich wohlfühlen können und nicht mit Widerstand rechnen müssen.&lt;br /&gt;Das Ralf nun tatsächlich einen der Gründe, der zu diesem widerlichen Zuständen geführt hat, als Medizin dagegen preist, zeigt nur seine völlige Verkennung der Realität, speziell derer, die hier in  Dresden vorzufinden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;strong&gt;Absurdität Pazifismus&lt;/strong&gt; zu betreiben, was ja eine implizite Forderung von Ralf´s Text ist, wird in der Konfrontation mit dem Nationalsozialismus  nur allzu deutlich. (Aber auch mit dem Islamofaschismus, der ja meint: „&lt;i&gt;Ihr liebt das Leben – wir lieben den Tod!&lt;/i&gt;“.)&lt;br /&gt;Um die Wahrheit nun trotzdem umzulügen und die Lüge zur Wahrheit zu machen, empfiehlt sich natürlich das postmoderne, diskurstheoretische Geschwätz, in dessen Duktus er die Trennung zwischen den „&lt;i&gt;damaligen als Opfer betroffene Zeitgenossen&lt;/i&gt;“ (R.) einerseits, denen er gnädigerweise zugesteht sich über die Niederlagen der Deutschen zu freuen, und „&lt;i&gt;einer heutigen Linken&lt;/i&gt;“ (R.) andererseits, einführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese speziell &lt;strong&gt;linke Art der Schlussstrichpolitik&lt;/strong&gt; ignoriert, das die Verhältnisse fortleben die zu Auschwitz geführt haben. Also eine Ökonomie, die ihrem Wesen nach den Menschen zu ihren Anhängsel macht, deren Erscheinung sich allerdings im Bewusstsein des einzelnen fetischisiert, als Ideologie widerspiegelt. Sie ignoriert auch die Gefahren die diese Ideologien, besonders die in der islamischen Welt  äußerst virulente Antisemitische, aktuell darstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber weiter im Text: Da „&lt;i&gt;die Beteiligten (...) heute nicht unter dem Zwang der Abwehr eines auf Vernichtung gepolten politischen Systems (stehen)&lt;/i&gt;“ (R.) – als gäbe es keinen politischen Islam, als gäbe es nicht von diesem das ständige Versprechen, Israel zu vernichten und als würden seine Protagonisten nicht geflissentlich in die Tat umsetzten, was sie jedem erzählen der es hören will: durch den Bau von Atombomben, durch den Terror der Hisbollah und der Palästinenser – „&lt;i&gt;muss es möglich sein, eine eigenständige linke Kritik auch am Verhalten der Alliierten zu formulieren&lt;/i&gt;“ (R.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Statt Selbstkritik zu betreiben, das Versagen der Linken im Angesicht des Nationalsozialismus zu analysieren und die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen,&lt;/strong&gt; zu denen auch gehören sollte, gerade am 13. Februar, und im Bewusstsein das gerade auch im Antiamerikanismus die Volksgemeinschaft (aber auch die Umma) zu sich selbst kommt, das die Bürger der Vereinigten Staaten sehr wohl Dank verdienen, dafür das sie betrieben haben und betreiben, was eigentlich Anspruch der Linken ist: nämlich Antifaschismus.  Jene also zu bekämpfen - wenn es sein muss auch militant - die noch hinter die Freiheiten und Zumutungen der bürgerlichen Gesellschaft zurückfallen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt - wenn es schon die marginale Linke nicht selber schafft der Barbarei etwas ernsthaftes entgegenzustellen und aktuell auch nicht schaffen will, da sie lieber mit den Feinden der Freiheit kollaboriert  - solidarisch mit denen zu sein die die Aufklärung noch gegen jene verteidigen die sie negativ aufheben wollen, ist für Ralf nur klar, das es keinen „&lt;i&gt;zivilisatorischen Krieg&lt;/i&gt;“ (R.) geben kann. Obwohl gerade die jüngere Geschichte Deutschlands das Gegenteil belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Lehre der Deutschen aus Auschwitz ist deswegen falsch.&lt;/strong&gt; Denn diese lautet ja bekanntermaßen eben nicht: „&lt;i&gt;Nie wieder Faschismus, nie wieder Nationalsozialismus!&lt;/i&gt;“, sondern: „&lt;i&gt;Nie wieder Krieg!&lt;/i&gt;“, und in ihrer Konsequenz: „&lt;i&gt;Nie wieder Krieg gegen Faschismus!&lt;/i&gt;“. Die Katastrophe war für sie nicht die Ermordung ihrer jüdischen NachbarInnen, die sie durchführten, sondern die Umsiedlung der Deutschen („Vertreibung“); der Zivilisationsbruch nicht die rauchenden Schornsteine von Auschwitz, sondern die Bombardierung von Dresden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SPHg1d2mlQI/AAAAAAAAAfE/CVpZw3un7y0/s400/bad9.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256229449269417218" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Dieser, auf einen Opfermythos beruhende, Pazifismus macht zu einem wesentlichen Teil das Selbstverständnis des  postnazistischen Deutschlands aus. &lt;/strong&gt;Ein Pazifismus, der sich in  Gegensatz zu den USA und Israel stellt; denen er es zum  Vorwurf macht unilateral  und militärisch ihre Interessen durchzusetzen. Interessen politischer und ökonomischer Natur, die, im Rahmen des unvernünftigem Ganzen, vernünftig und der Aufklärung verpflichtet sind und im Gegensatz stehen zur Unvernunft und zum Wahn derer, denen die Friedensfreunde, unter Hinweis darauf das Israel und die USA auch welche haben, den Bau von Atomwaffen zugestehen. Diesen Pazifismus weltweit durchzusetzen, ist das ach so geläuterte Deutschland angetreten und versucht es über EU oder UNO nach Kräften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist heute die Appeasementpolitik der Europäer und im besonderen Deutschlands (Das nebenbei bemerkt größter Handelspartner des Irans ist.), ihr „kritischer Dialog“ – statt effektive Sanktionen zu verhängen und alle nichtmilitärischen Mittel zu nutzen um Druck auszuüben und denn Iran vom Atomwaffenbau abzubringen – der einen Angriff auf den Iran erst notwendig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gilt sich klarzumachen: &lt;strong&gt;Islamismus und Pazifismus sind  deutsche Ideologie auf der Höhe der Zeit.&lt;/strong&gt; Während die einen den Krieg gegen die Juden und den Westen gewaltsam führen, halten die anderen ihnen aus Antiamerikanismus, Antisemitismus oder bestenfalls grenzenloser Ignoranz und Naivität den Rücken frei. Ihre Einigkeit in der Ablehnung und Dämonisierung  der USA und Israels, korresprondiert mit ihrer Ablehnung individueller Freiheit. Unter Freiheit verstehen sie nur die der autochthonen Kollektive vom „amerikanisierten“ Westen, der Aufklärung und Zivilisation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesen Gründen kann es nicht Aufgabe einer emanzipatorischen Linken sein, die Deutschen in ihren Glauben an ihr Opferdasein und ihrer daraus resultierenden Friedenssehnsucht – die nur den Frieden mit den schlechten Verhältnissen wie sie sind und Frieden mit denen, die noch furchtbarere erkämpfen wollen bedeutet -  zu bestärken, sondern es muss darum gehen, die gerade am 13. Februar sich in extremer Weise zeigenden Mythen und Ideologien anzugreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt also „&lt;i&gt;Militärkritik&lt;/i&gt;“ (R.) zu betreiben, gilt es &lt;strong&gt;Pazifismus, Apeasementpolitk und die antiamerikanische und antisemitische  Friedensbewegung, also die deutsche Ideologie in ihrer postnazistischen Form zu denunzieren.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gilt es den Deutschen im allgemeinen und den Dresdnern im besonderen, immer wieder vorzuhalten was Eike Geisel schrieb: „&lt;i&gt;Mit dem beständigem Hinweis (...), daß Deutschland aufgrund seiner eigenen Geschichte eine besondere und weltweite Verantwortung für den Frieden habe, soll vor allem eine deutsche Errungenschaft der jüngeren Geschichte vergessen gemacht werden: das nämlich der einzige deutsche Beitrag zur Zivilisation im 20. Jahrhundert darin besteht, den Krieg als Mittel der Politik eben nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil ihn als Sachverwalter der Humanität überhaupt erst möglich gemacht zu haben.&lt;/i&gt;“ &lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Eike Geisel, Die Banalität des Guten, 1992, S. 121).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer zudem, wie Ralf in seinem Text, wiederholt auf „&lt;i&gt;Herrschaft&lt;/i&gt;“ und die dringende Notwendigkeit sie zu kritisieren verweist, ohne je zu konkretisieren was für Herrschaft gemeint ist - ohne also zu verdeutlichen das nicht persönliche Herrschaftsverhältnisse, sondern die apersonelle Herrschaft des Wertgesetzes, also ein ökonomische Verhältniss, die gesellschaftliche Realität formt, durchdringt und diese seiner Logik unterwirft, und die jeder reproduziert der eine Ware, und dazu gehört bekanntlich auch die Arbeitskraft, kauft oder verkauft - der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, die Verhältnisse zu verschleiern statt aufzuklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der muss sich den Vorwurf gefallen lassen, in den antisemitischen Kanon einzustimmen der hierzulande von links bis rechts gesungen wird und der notwendig in die Barbarei führt. Denn unter welcher  Herrschaft die Deutschen sich und jene Völker und Banden, mit denen sie sich verbünden und solidarisieren, wähnen, ist offensichtlich: das gewissenlose  internationale Finanzkapital (die sogenannten Heuschrecken), die Wallstreet, Amerika, die Juden und ihr Staat – Israel.&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Zur Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland und Europa vgl.: W. Heitmeyer (Hrsg): Deutsche Zustände, Folge 2 Frankfurt/M (Suhrkamp) 2003; Euro-barometer, http://europa.eu.int/comm/puplic-opinion/archives/flash-arch.htm 2008; EUMC – Studie „Manifestations of Anti-Semitism in the European Union – First Semester 2002 -Synthesis Report “ Wien 2003)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier gilt: wer nicht von der Kritik der politischen Ökonomie und der dieser Ökonomie adäquaten Ideologien reden will, soll zu Herrschaftskritik schweigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses ideologische Gebräu noch mit einem Zitat von Adorno abzuschließen, welches in seinem Zusammenhang, aus dem es gerissen wurde, das Gegenteil von dem meint was Ralf in seinem Text fordert und behauptet, ist dreist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adorno schrieb: „&lt;i&gt;Hitler hat den Menschen im Stande ihrer  Unfreiheit einen neuen kategorischen Imperativ aufgezwungen: ihr Denken und Handeln so einzurichten, dass Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts ähnliches geschehe.&lt;/i&gt;“ &lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Negative Dialektik, Frankfurt a. Main 1966, S.358).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist kein Aufruf zur sozialen Revolution, um die befreite, selbstbewusste Gesellschaft zu erreichen, und erst recht ist er nicht geeignet Ralf´s Ausführungen zu stützen, sondern eine Aufforderung, im Bewusstsein der  momentanen Unmöglichkeit dieser Emanzipation der Menschen – die „im Stande ihrer Unfreiheit“ eben statt Emanzipation, lieber Reaktion  und Barbarei wählen  - das schlimmste – „Auschwitz“ – zu verhindern, um die Möglichkeit offen zu halten eine Gesellschaft „&lt;i&gt;in der man ohne Angst verschieden sein kann&lt;/i&gt;“ &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span&gt;(Adorno, Minima Moralia, S.116, Frankfurt a. Main 1951)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;  letztlich überhaupt noch erreichen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Gesellschaft steht im übrigen im Gegensatz zu der von Ralf hochgehaltenen „&lt;i&gt;unveräußerlichen Gleichheit aller Menschen&lt;/i&gt;“ (R.), die angeblich „&lt;i&gt;stets originäres Anliegen linker Politik&lt;/i&gt;“ (R.) war. Was sie von der bürgerliche Gleichheit, der Gleichheit im Tausch und im Recht unterscheidet, bleibt offen. Spiegelt sich doch in der Forderung nach Gleichheit, wenn auch ungewollt, der Wille zum Kollektiv und die Verneinung des Einzelnen wieder wie es typisch für die deutsche Ideologie ist.&lt;br /&gt;Und da Ralf schon Adorno in Spiel bringt, sei mir erlaubt, ihm mit Adorno zu entgegnen:  „&lt;i&gt;Eine emanzipierte Gesellschaft jedoch wäre (...) die Verwirklichung des Allgemeinen in der Versöhnung der Differenzen. Politik, der es darum im Ernst noch ginge, sollte deswegen die abstrakte Gleichheit der Menschen nicht einmal als Idee propagieren&lt;/i&gt;.“ &lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Adorno, Minima Moralia, S.116).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SPHf3-YhjSI/AAAAAAAAAe8/Tu5SItIvZfo/s400/bad11.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5256228392849739042" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Statt wie versprochen Anmerkungen zu liefern bietet der Text „Linke Wahrheiten?“ bewusst nur Andeutungen und undeutliches Geraune.&lt;br /&gt;Es ist der Versuch sich nicht zu positionieren um sich einer Kritik zu entziehen. Ein sich aus der, ohne Frage, erbärmlichen Realität herausheben und heraushalten, um von dort aus „&lt;i&gt;ein eigenständiges Instrumentarium zu schaffen, ... eine eigene Sprache zu erfinden&lt;/i&gt;“ (R.), mit der die Verhältnisse so verschleiert werden können, dass das friedensbewegte Weltbild nicht ins wanken gerät, das nicht mit jenem Unsinn gebrochen werden muss, den Ralf für links  hält und der leider die Linke aktuell tatsächlich ausmacht. Dies lässt einen mehr oder weniger deutlichen Blick auf das dahinter liegende Denken bzw. Nichtdenken zu.&lt;br /&gt;Die von ihm geforderte „&lt;i&gt;Absage an staatliche Realpolitik&lt;/i&gt;“ (R.) ist in ihrer Konsequenz eine Absage an Israel und dessen Notwendigkeit.&lt;br /&gt;Sie zeigt, das Ralf weder vom Antisemitismus noch von der mörderischen Form der Krisenbewältigung, wie sie in Deutschland durchgeführt wurde, etwas verstanden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt Kritik, die ihm ja vorgeblich am Herzen liegt, zu schärfen, statt dazu beizutragen sich einen Begriff von der Sache zu machen, offenbart sich die Verweigerung vor den Anstrengungen und Konsequenzen, die mit einen zuende denken seiner „Anmerkungen“ und Fragen verbunden wäre.&lt;br /&gt;Dann würde auch deutlich, dass das was Ralf als „&lt;i&gt;herrschaftskritische Anmerkungen&lt;/i&gt;“ bezeichnet, nichts anderes als eine Sammlung von Unterstellungen, Widersprüchen und Lügen – deutsche Ideologie par excellence – ist, die vollständig aufzuzählen und zu widerlegen erstens den Rahmen sprengen würde und zweitens bedeuten würde, Ralf´s  „Anmerkungen“  in den Status der Diskussionswürdigkeit zu erheben, sie also unnötig aufzuwerten.&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8424727427876123616?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8424727427876123616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8424727427876123616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/10/linke-lgen.html' title='Linke Lügen'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SPHfPLJFfRI/AAAAAAAAAes/GWzO76aYch8/s72-c/frauenkirche+mit+schafen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5677738670088205370</id><published>2008-09-14T17:55:00.005Z</published><updated>2008-09-14T18:04:19.351Z</updated><title type='text'>Über die Anti-Denglishs...</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Hi, Peter Jaensch und Dieter Kupsch vom Verein Deutsche Sprache!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich in der Sächsischen Zeitung lesen durfte, haben Sie sich in Dresden dem Kampf gegen die Überfremdung unserer schönen Muttersprache durch Anglizismen verschrieben. Da sehe ich Fotos von Ihnen, Dieter Kupsch (78, Rentner, DSU), wie sie mit gespielter Verzweiflung durch die Stadt irren und vor lauter englischen Beschilderungen gar nicht mehr wissen, wo Ihnen der Kopf steht. In der Schule hätten Sie nur Latein und Griechisch gelernt, klagen Sie, Englisch hingegen nicht. Mich durchrieselten Schauer des Mitleids. Aber es geht natürlich nicht nur um ihre eigenen Verständnisschwierigkeiten, nein, hier steht viel mehr auf dem Spiel: die deutsche Sprache. Ihr prophezeien Sie&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"einen einsamen Tod, eine Niederlage gegen die Übermacht englischer Worte."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.saxroyal.de/2008/09/13/hi-peter-jaensch-und-dieter-kupsch-vom-verein-deutsche-sprache/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Read more via Saxroyal:&lt;/strong&gt; "Hi, Peter Jaensch und Dieter Kupsch vom Verein Deutsche Sprache!"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5677738670088205370?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5677738670088205370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5677738670088205370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/09/ber-die-anti-denglishs.html' title='Über die Anti-Denglishs...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-6975674983742666198</id><published>2008-09-12T21:43:00.019Z</published><updated>2008-09-12T22:43:57.601Z</updated><title type='text'>Das Ende der Bescheidenheit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SMrlaZDaNoI/AAAAAAAAAeM/JOiHhb50AU4/s1600-h/2657.jpg"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SMrlaZDaNoI/AAAAAAAAAeM/JOiHhb50AU4/s400/2657.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245256957590910594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Eine &lt;a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/1362381.html" target="_blank"&gt;bizzare Provinzposse&lt;/a&gt; treibt das Dresdner Lokalparlament und den anhängenden Politbetrieb anlässlich des Jahrestages des antisemitischen Massenmordes des 11. September 2001 um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Sitzung des Stadtrates am 11. September 2008 beantragte der Abgeordnete des „&lt;i&gt;Nationalen Bündnis`&lt;/i&gt;“ Wolfgang Schwarz eine Gedenkminute für die Opfer des „11.September“ abzuhalten und sorgte damit für den, wohl erhofften Skandal.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SMrklUdqqqI/AAAAAAAAAd8/OD0Ojr33pHI/s320/npd+stadtrat+dd.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5245256045825796770" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Die Abgeordneten des "Nationalen Bündnis`" zu Dresden, nebst Maskottchen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Den, eher tumben, Gestalten des NPD Ablegers im Dresdner Stadtrat kann kaum unterstellt werden besonders viel Emphatie für „&lt;i&gt;tote Amis&lt;/i&gt;“ zu empfinden. Vielmehr liegt diesen Leuten und ihren rot-braunen Kombattanten eher nahe gegen „&lt;i&gt;amerikanische Dominanz&lt;/i&gt;“ zu agitieren und die längst zur Mehrheitsmeinung avancierten Verschwörungstheorien um „9/11“ bei jeder Gelegenheit wiederzukäuen, um den grünen Faschismus im Zeichen des Koran als „&lt;i&gt;gerechten Widerstand&lt;/i&gt;“ zu verklären.&lt;br /&gt;Immerhin finden in Deutschland keine Gedenkveranstaltungen an den 11. September, weder durch deutsche, muslimische und schon gar nicht durch Nazi-Organisationen statt. Unter diesem Eindruck handelt auch die deutsche Presse die Gedenkveranstaltungen in den USA im wesentlichen teilnahmslos ab. Im Dresdner Stadtrat kam jedenfalls bislang niemand, auch nicht die „&lt;i&gt;demokratischen Fraktionen&lt;/i&gt;“, auf die Idee eine Gedenkminute anlässlich des 11. September zu beantragen, weil auch diese kein Interesse an „&lt;i&gt;toten Amis&lt;/i&gt;“ haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch bewegt sich das allseits zu vernehmende Geraune „&lt;i&gt;über die wahren Hintergründe des 11. September&lt;/i&gt;“ unter einem, dem deutschen Gemüt nach, gefühlten Tabu.&lt;br /&gt;Dieses Tabu, das keines ist, weil es dauernd gebrochen, und dies kaum skandalisiert wird darf als wesentlicher Grund angenommen werden, weshalb dem Antrag des „&lt;i&gt;Nationalen Bündnis`&lt;/i&gt;“ von einer Mehrheit der Dresdner StadträtInnen zugestimmt wurde.&lt;br /&gt;Immerhin hält man hier, in Dresden, wo das kollektive Bewusstsein wesentlich durch die Erzählungen über den „&lt;i&gt;13. Februar&lt;/i&gt;“ geprägt ist, etwas auf sich, wenn es darum geht „&lt;i&gt;Krieg und Gewaltherrschaft&lt;/i&gt;“ zu gedenken. Nach dieser Logik wurden schon vor einigen Jahren der Angriff auf die Zwillingstürme mit dem Bombenangriff der Alliierten auf das nationalsozialistische Dresden im zweiten Weltkrieg gleichgesetzt oder, dies wird allerdings eher vom, stets dreckigen, Volksmund vorgetragen, der „11.September“ als späte, aber gerechte Strafe dafür interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gedenkminute wurde jedenfalls entsprechend dem, von einer Mehrheit des Stadtrates durchgewunkenen, weil substanzlosen, Antrages abgehalten, wobei die Fraktion der „&lt;i&gt;Grünen&lt;/i&gt;“ daraufhin den Saal verließ. Das „&lt;i&gt;Nationale Bündnis&lt;/i&gt;“ frohlockte, da zum ersten Mal  einem ihrer Anträge zugestimmt wurde, was für die Grünen Anlass zur Skandalisierung, um des Ansehens des &lt;i&gt;"demokratischen Konsens"&lt;/i&gt; willens, ist.&lt;br /&gt;Die Linkspartei droht nun dem Landtagsabgeordneten und Stadtrat Ronald Weckesser mit Ausschluss aus der Fraktion, während der lokale CDU Funktionär Michael Kretschmar darauf auf die „&lt;i&gt;Überrumplungstaktik&lt;/i&gt;“ der Nazis verwies, den Grünen „&lt;i&gt;parteipolitische Instrumentalisierung&lt;/i&gt;“ vorwarf und die Zustimmung zu diesem Antrag nunmehr für einen „&lt;i&gt;Fehler&lt;/i&gt;“ hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterführende Links zum siebenten Jahrestag des 11. September 2001:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lizaswelt.net/2008/09/die-logik-der-feinde.html" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Lizas Welt:&lt;/strong&gt; "Die Logik der Feinde"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://riotpropa.blogsport.de/2008/09/12/remember-911-2/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Riotpropaganda:&lt;/strong&gt; "Remember 9/11"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nichtidentisches.wordpress.com/2008/09/11/michael-moores-farenheit-911-vs-flight-93/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Nichtidentisches&lt;/strong&gt; über die kulturindustrielle Verarbeitung: "Michael Moores Fahrenheit 9/11 vs. Flight93"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://comiteliberte.blogsport.de/2008/01/14/veranstaltungsreihe-in-frankfurt-am/" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Comite liberte:&lt;/strong&gt; "Rembember 9-11 - Remember Ground zero"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=z1TVWvsiteQ" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;plus:&lt;/strong&gt; One tribute video&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-6975674983742666198?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6975674983742666198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6975674983742666198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/09/das-ende-der-bescheidenheit.html' title='Das Ende der Bescheidenheit'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SMrlaZDaNoI/AAAAAAAAAeM/JOiHhb50AU4/s72-c/2657.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-2547476274390976016</id><published>2008-09-03T21:24:00.015Z</published><updated>2008-09-03T21:53:30.042Z</updated><title type='text'>Es fährt ein Zug nach Nirgendwo...</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;Seit mehreren Jahren lädt die Stadt Dresden ehemalige jüdische Bewohner, die während des Nationalsozialismus geflohen sind oder deportiert wurden und die Shoa überlebt haben zu einem mehrtägigen Besuch nach Dresden ein. Es soll damit ein „&lt;i&gt;Zeichen der Versöhnung&lt;/i&gt;“ gesetzt werden und den ehemaligen Verfolgten, wohl auch in Sachen Imagepflege, die Möglichkeit gegeben werden ihre alte „Heimat“ zu besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SL8EQ25-szI/AAAAAAAAAdc/475tGk-Qeck/s320/bad124.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5241913178945663794" /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ein paar alte JüdInnen in Dresden niemanden interessieren, ist die Zeitungsmeldung darüber für gewöhnlich eher kurz und taucht auf den hinteren Seiten des Lokalteiles auf.&lt;br /&gt;Darf man jedoch jemand als ahnungslos und blöde bezeichnen oder gar verdächtigen den Holocaust zu leugnen, der einen Bericht über den Besuch ehemaliger Dresdner JüdInnen wie den folgenden formuliert?&lt;br /&gt;Eine kleine Polemik...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1927134&lt;br /&gt;Erschienen am 02.09.2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"&lt;strong&gt;Helma Orosz trifft eine Reisegruppe aus der Vergangenheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Oberbürgermeisterin begrüßte gestern jüdische Besucher, die nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder in Dresden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu gern hätte Helma Orosz den Gästen ihre Amtskette vorgeführt, doch auf die muss die Oberbürgermeisterin noch warten. Sie vertröstet auf den nächsten Besuch. „Aber der kommt bestimmt“, sagt sie. Für die meisten Teilnehmer der zwölfköpfigen Gruppe ist es die erste Reise nach Dresden, seit sie Deutschland während des Zweiten Weltkrieges verlassen haben. Alle sind jüdischer Konfession, alle haben ihre familiären Wurzeln in der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute sind ihre Adressen in der ganzen Welt verstreut: in Südamerika, Schweden, Israel oder Bayern. 1994 fand im Rathaus der erste Empfang jüdischer Exilanten statt, mittlerweile ist er Tradition geworden. Auch wenn die Gruppen jedes Jahr kleiner werden – und die Generation der Zeitzeugen älter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag ist die Delegation angekommen, hat mit der Oberbürgermeisterin gespeist und sich für den nächsten Tag erneut mit ihr verabredet, dieses Mal im offiziellen Rahmen. Es ist ein emotionales Treffen. Erinnerungen werden wach, an Schulen und Straßen, die heute nicht mehr existieren. Der Platz um die Synagoge sei ihm im Gedächtnis geblieben, erzählt Wolfgang Apt, der in Bolivien lebt. Sonst nichts. Dresden habe sich im Laufe der Jahre ein anderes Gesicht aufgesetzt. „Ein schönes“, versichern die Besucher. Bis Donnerstag wollen sie bleiben, durch die Stadt spazieren und ein Konzert in der Semperoper besuchen. Manch einer hat sich außerdem vorgenommen, die eigenen Spuren der Vergangenheit aufzunehmen. (doh)"&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Natürlich hat die neue Oberbürgermeisterin keine Reisegruppe aus der „&lt;i&gt;Vergangenheit&lt;/i&gt;“ getroffen. Wie hätte das denn ausgesehen? Bei uns! Hätten sie doch, nach der, den Deportationen in die Vernichtungslager vorausgegangenen Verfolgung und Demütigungen wohl kaum das Bild abgegeben was man sich im kleinen, hübschen Dresden von seinen Gästen wünscht. Vielleicht hätte Fr. Orosz auch der gelbe Stern auf der Kleidung irritiert, aber möglicherweise wäre auch das noch als Zeichen für die Bereichung des „&lt;i&gt;weltoffenen Dresdens&lt;/i&gt;“ interpretiert wurden.&lt;br /&gt;Aber das ist ja alles Geschichte, genauso wie diese Menschen, die deswegen schon mal extra aus der Vergangenheit anreisen, um Dresden zu besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem konnte Fr. Orosz Ihre Amtskette* leider nicht vorführen, was natürlich ein absolut wichtiger Punkt ist, der „&lt;i&gt;beim nächsten Besuch&lt;/i&gt;“ bestimmt nachgeholt wird. Aber nur dann wenn die, die damals, unter anderem vom nationalsozialistischen Amtsvorgänger der Fr. Orosz, und seinen Kettenhunden aus der Stadt deportiert wurden, dann noch leben, denn die „&lt;i&gt;Zeitzeugen werden ja immer älter&lt;/i&gt;“, wobei der Artikel völlig verschweigt was diese denn bezeugen sollen. Entschuldigung, natürlich haben sie damals die Stadt „&lt;i&gt;verlassen&lt;/i&gt;“,  um nach „&lt;i&gt;Südamerika, Schweden, Israel oder Bayern&lt;/i&gt;“ zu gehen und dort vermutlich Urlaub zu machen.&lt;br /&gt;Allerdings scheinen diese Feinheiten des deutschen Geschwätzes über die „&lt;i&gt;Vergangenheit&lt;/i&gt;“ weder der Sächsischen Zeitung, noch der „&lt;i&gt;Amtsverweserin&lt;/i&gt;“ wichtig, um mit ein paar davon gekommenen Juden Politikfähigkeit in Sachen Geschichte zu demonstrieren.&lt;br /&gt;Wenn die „&lt;i&gt;jedes Jahr kleiner werdenden Gruppen&lt;/i&gt;“ der &lt;i&gt;"Besucher aus der Vergangenheit"&lt;/i&gt; irgendwann nicht mehr kommen hat Fr. Orosz bestimmt auch ihre Amtskette endlich gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;i&gt;*Da noch eine Klage gegen ihre Wahl zur Verhandlung steht, ist sie nicht Oberbürgermeisterin und darf deswegen die „Amtskette“ nicht tragen und wird als "Amtsverweserin" bezeichnet.&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-2547476274390976016?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2547476274390976016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2547476274390976016'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/09/es-fhrt-ein-zug-nach-nirgendwo.html' title='Es fährt ein Zug nach Nirgendwo...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SL8EQ25-szI/AAAAAAAAAdc/475tGk-Qeck/s72-c/bad124.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7347214536858752303</id><published>2008-08-22T22:02:00.002Z</published><updated>2008-08-22T22:07:41.307Z</updated><title type='text'>Strafverfahren gegen ehemalige jüdische PartisanInnen in Litauen</title><content type='html'>&lt;span&gt;Die &lt;a href="http://rotehilfegreifswald.blogsport.de/2008/08/22/litauen-strafverfahren-gegen-ehemalige-juedische-partisaninnen-eingeleitet/" target="_blank"&gt;Rote Hilfe hat einen offenen Protestbrief&lt;/a&gt; an die litauische Regierung veröffentlicht, da in Litauen offenbar ehemalige jüdische PartisanInnen antisemitisch motivierten Ermittlungsverfahren ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Brief sei an dieser Stelle dokumentiert:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Wir fordern die Einstellung der Ermittlungen gegen ehemalige jüdische Partisanen in Litauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Anfang dieses Jahres ermittelt die Staatsanwaltschaft in Litauen gegen ehemalige jüdische Partisaninnen und Partisanen, die während des Zweiten Weltkriegs gegen die deutsche Besatzungsmacht gekämpft haben. Die Behauptung der Staatsanwaltschaft, dass Hunderte Zeugen befragt wurden, täuscht über die Tatsache hinweg, dass ausschließlich jüdische Namen in den Medien auftauchen, vor allem die von Yitzhak Arad, Fania Brantsovsky und Rachel Margolis. Sie werden in Zusammenhang mit Partisanenaktionen genannt, bei denen litauische Zivilisten umgekommen sind und als deren Urheber die Justizbehörden Terroristen und Mörder ausgemacht haben. Dies legt die Vermutung nahe, dass die Ermittlungen darauf ausgerichtet sind, die öffentliche Meinung in Litauen dahingehend zu beeinflussen, dass primär Juden für die litauischen Opfer von Partisanenaktionen verantwortlich sind. Auf diese Weise soll die antisowjetische bzw. antirussische Stimmung in Litauen eine antijüdische Stoßrichtung erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sei daran erinnert, dass die jüdischen Anti-Nazi Partisanen zuvor Gefangene in den Ghettos waren, die von den deutschen Besatzern und ihren litauischen Kollaborateuren eingerichtet wurden; sie kämpften bewaffnet gegen die nationalsozialistische Herrschaft in autonomen jüdischen Gruppen oder sowjetischen Partisaneneinheiten und trugen damit zum Sieg der alliierten Streitkräfte gegen Nazi-Deutschland bei. Aktuell wird in den Massenmedien bewusst das negative Image jüdischer Partisanen konstruiert. Medien und Justiz bedienen sich dabei des gleichen Stereotyps, das in den Jahren der deutschen Besatzung der massenhaften Beteiligung von Litauern am Massenmord an der jüdischen Bevölkerung zugrunde lag: Juden werden mit Kommunismus, dem sowjetischen System und sowjetischen Partisanen identifiziert. Demgegenüber wird gegen die litauischen Kollaborateure der deutschen Besatzer, die für die Ermordung von 220.000 Juden in den Jahren 1941 bis 1944 mitverantwortlich sind, nicht ermittelt. In den 18 Jahren der Unabhängigkeit Litauens ist kein einziger Nazi-Kollaborateur belangt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die litauische Staatsanwaltschaft steht offenbar unter politischem Druck. So wurde Fania Brantsovsky aufgrund der Anfrage eines Abgeordneten der Vaterlands-Partei zur Ermittlungsbehörde vorgeladen. Die Tatsache, dass die vom Präsidenten der Republik Litauen gegründete “Internationale Kommission zur Ermittlung von Verbrechen des nationalsozialistischen und des sowjetischen Okkupationsregimes in Litauen” ihr eigenes Mitglied Yitzhak Arad und die anderen jüdischen Anti-Nazi-Partisanen nicht öffentlich verteidigte, ist äußerst befremdlich. Offensichtlich wird derzeit in Litauen in einer antisemitischen Stimmungsmache die Geschichte des Holocaust umgeschrieben und die ehemals Verfolgten werden als Täter verdächtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fordern, die Verfolgung ehemaliger jüdischer Partisanen sofort einzustellen! Die Europäische Kommission sollte ihren Entschluss, Vilnius, die Hauptstadt Litauens, zur Kulturhauptstadt 2009 zur erklären, überdenken. Einem Land, in dem antisemitische Stimmungsmache in Politik, Justiz und Medien derart breiten Raum einnehmen kann, steht eine solche Auszeichnung nicht zu.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7347214536858752303?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7347214536858752303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7347214536858752303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/08/strafverfahren-gegen-ehemalige-jdische.html' title='Strafverfahren gegen ehemalige jüdische PartisanInnen in Litauen'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3133300583715111575</id><published>2008-08-14T15:20:00.005Z</published><updated>2008-08-14T15:35:37.475Z</updated><title type='text'>"Mügeln ist überall – Antifa"</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;So steht es an seit einiger Zeit an eine Dresdner Hauswand geschrieben. Obwohl den AutorInnen sicherlich nichts Böses unterstellt werden kann, so lädt das Graffiti doch zu suggestiven Überlegungen ein.&lt;br /&gt;Ein Jahr nach der rassistischen Hetzjagd bemüht man sich in dem sächsischen Zonennest um Beruhigung und möchte am liebsten vergessen.&lt;br /&gt;Das jährliche Stadtfest wird natürlich wieder stattfinden und der immer noch im Amt befindliche Bürgermeister Deuse lässt folgendes verlauten:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;„Wir haben uns Gedanken gemacht, dass für Sicherheit gesorgt wird“, sagte Bürgermeister Gotthard Deuse (FDP) im Vorfeld. Konkrete Angaben wollte er nicht machen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/70587.html" target="_blank"&gt;Er sei sich „sicher“, dass es ein friedliches Fest gebe.“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dafür sind auch die damaligen Täter noch einmal ganz gut weggekommen. So wurde die Haftstrafe für einen der hauptsächlich beteiligten Schläger im Juli in eine Bewährungsstrafe umgewandelt. Vornehmlich wohl aus sozialen Gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wird aus dem &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1884389" target="_blank"&gt;Berufungsprozess die typische Loserkarriere ostdeutscher Racketangehöriger wiedergekäut:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Frank D. erzählt mit tiefer, fester Stimme seinen Werdegang: Hauptschulabschluss, Bäckerlehre, Arbeit auf Montage, demnächst lässt er sich zum Lkw-Fahrer weiterbilden. Er hat eine Wohnung, ist nicht vorbestraft. „Mit der Geschichte finden sie keinen Job“, sagt er.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Doch ist Mügeln überall? Und ist Mügeln überall Antifa?&lt;br /&gt;Mügeln ist immerhin zum Synonym für die vornehmlich ostdeutsche rassistische Straßengewalt geworden, wie früher Rostock oder Hoyerswerda, wobei die Namen der Orte völlig austauschbar sind und die Symbolwerdung eher wohl vom medialen, aber sonst folgenlosen Interesse abhängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Dresden bewältigt man dies anders, damit auch ja keiner sagen kann „Dresden“ wäre wie „Mügeln“, denn wo Mügeln ist auch überall „Antifa“, jedenfalls deren bürgerliche Variante die sich um das Ansehen „Sachsens“ sorgt.&lt;br /&gt;Nach den Übergriffen auf Dönerläden nach dem EM-Halbfinale wurde nicht geleugnet und beschönigt, sondern öffentliche Personen bekannten und entschuldigen sich und forderten, wie so oft eine intensivere Auseinandersetzung mit dem „Rechtsextremismus“ in Sachsen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Doch selbst die örtliche Polizei musste einige Tage nach den Ereignissen eingestehen und dringlich fordern, das sich, von den damals gut gefüllten Strassen, mehr Zeugen melden sollten und setzte danach eine Sonderkommission zur Ermittlung der Täter ein.&lt;br /&gt;Der oberste Dienstherr der sächsischen Polizei, Innenminister Buttolo, wollte so was kaum glauben und hielt in der Landtagsdebatte zum Thema: „&lt;i&gt;Weltoffenes und tolerantes Sachsen - Gegen Hass und Gewalt&lt;/i&gt;“&lt;br /&gt;sein &lt;a href="http://www.dnn.de/aktuell/content/67664.html" target="_blank"&gt;Händchen über die braven sächsischen Bürger:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Gewalt und Ausländerhass sind in Sachsen weder Kultur noch mehrheitsfähig.“ Allerdings gelinge es „Chaoten“ immer wieder, den Ruf des Freistaates zu beschmutzen. Die übergroße Mehrzahl der Sachsen haben nicht einmal im Ansatz etwas mit Gewalt und Fremdenfeindlichkeit zu tun.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SKRPbxxoxnI/AAAAAAAAAYk/wTt3ulKP6HY/s320/asia+dd.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5234396005547951730" /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie oft die „&lt;i&gt;übergroße Mehrzahl der Sachsen&lt;/i&gt;“ mittlerweile zuschlägt zeigte sich die letzten Tage in Dresden: &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1909784" target="_blank"&gt;Offenbar nach einem rassistischen Angriff&lt;/a&gt; auf ein Mädchen, mit vietnamesischen Eltern, zündeten, so wird bislang vermutet, die Täter wenig später das Geschäft der Eltern im Dresdner Stadtteil Strießen an. Zuvor drohten sie noch die Familie „&lt;i&gt;platt zu machen&lt;/i&gt;“. Das Geschäft der Familie ist damit komplett zerstört wurden.&lt;br /&gt;In der gleichen Nacht überfielen vier jugendliche Täter einen Syrer und einen Libanesen und schlugen diese brutal zusammen.&lt;br /&gt;Das Motiv der Täter ist laut Polizeimeldung unklar...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei sind wir doch in Sachsen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3133300583715111575?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3133300583715111575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3133300583715111575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/08/mgeln-ist-berall-antifa.html' title='&quot;Mügeln ist überall – Antifa&quot;'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SKRPbxxoxnI/AAAAAAAAAYk/wTt3ulKP6HY/s72-c/asia+dd.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5331767689424936233</id><published>2008-07-31T20:51:00.004Z</published><updated>2008-07-31T21:00:49.308Z</updated><title type='text'>Sprechen Sie Obama-Deutsch?</title><content type='html'>&lt;span&gt;Es ist zwar ein wenig schon her, aber soll dennoch Erwähnung finden.&lt;br /&gt;Hannes Stein hat für die &lt;a href="http://www.welt.de/wams_print/arti2254402/Obama_war_in_Berlin_Nie_davon_gehoert.html" target="_blank"&gt;„Welt“ in New York City ein paar Interviews&lt;/a&gt; zum Berlin-Besuch Barack Obamas geführt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Anhänger der Republikanischen Partei hat folgendes schönes Zitat zu Protokoll gegeben:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;„&lt;i&gt;Obama in Berlin: ein Arschlochkandidat hat in einer Arschlochstadt geredet, und 200 000 Arschlöcher haben ihm zugehört. Das ist mein Kommentar.&lt;/i&gt;“&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Was die Arschlochdeutschen anlässlich des Besuches zu sagen  hatten wurde in &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Haay-y4E6pA" target="_blank"&gt;folgendem Video&lt;/a&gt; festgehalten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Haay-y4E6pA&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Haay-y4E6pA&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5331767689424936233?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5331767689424936233'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5331767689424936233'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/07/sprechen-sie-obama-deutsch.html' title='Sprechen Sie Obama-Deutsch?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7705968418681641805</id><published>2008-07-09T18:02:00.004Z</published><updated>2008-07-09T18:06:04.025Z</updated><title type='text'>Die böse Geschichte</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Dresdner Gruppe „Black Monday“ hat einen sehr lesenswerten, weil gelungenen Text unter dem Titel „Die böse Geschichte“ veröffentlicht, der sich mit der innerlinken Nabelschau rund um den „13. Februar“ in Dresden beschätigt.&lt;br /&gt;Dieser Text sei daher an dieser Stelle wärmstens empfohlen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Die böse Geschichte&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;In der Sackgasse der Ideologiebildung.&lt;br /&gt;Über einen Beitrag der Dresdner Zeitung „ctrl_f“ zur sogenannten 13. Februar-Diskussion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn der Bürger schon zugibt, dass der Antisemit im Unrecht ist,&lt;br /&gt;so will er wenigstens, dass auch das Opfer schuldig sei.“&lt;br /&gt;Horkheimer, Adorno: Dialektik der Aufklärung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diskussion zum 13. Februar in Dresden bleibt langweilig.&lt;br /&gt;Nachdem die Dresdner Autonomenzeitung „ctrl_f“ in ihrer ersten Ausgabe ankündigte, sich diesem Thema anzunehmen, war es schon eine gewisse Überraschung, als unter dem Titel „Linke Wahrheiten? Einige herrschaftskritische Anmerkungen zur linken Debatte um den 13. Februar“ in der dritten, auf Juni datierten Ausgabe tatsächlich von Ralf ein Beitrag hierzu erschien.&lt;br /&gt;In Anbetracht dessen, dass in dieser von allen Seiten so inbrünstig gewünschten „Diskussion“ sich bizarrerweise bisher niemand, weder die „Kritiker_innen“ noch der diesjährige Vorbereitungskreis noch irgendwer sonst, dazu hergab, auch nur ein definitives schriftliches Statement zu publizieren, gehört schon ein gewisser Mut dazu, die intellektuelle Verantwortung für das eigene Denken und die darin natürlich liegende Entblößung auf sich zu nehmen, was dem Autor unbedingt zugute zu halten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch dem sind Grenzen gesetzt. Der „Schluss“ dieses Textes ist ganz der alte: eine Diskussion soll her, und den einzigen tatsächlichen Inhalt des Textes bilden – isolierte „Anmerkungen“, wie schon der Titel verspricht, einzelne „Kritikpunkte“ und „Fragen“, deren Beantwortung gefordert wird – eine Antwort, die der Autor selbstverständlich schuldig bleibt. Das allerdings hören wir nicht zum ersten Mal. Ralfs Beitrag steht nicht alleine; er drückt äußerst gut die Grauzone aus, in der sich ein gewisser Teil der Dresdner Antifa derzeit befindet: im Dilemma zwischen dem sich steigernden Unbehagen mit der bisherigen (eigenen) Position und der verdeckten oder offenen Ideologiebildung.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;Weiterlesen via &lt;a href="http://blackmonday.blogsport.de/2008/07/09/die-boese-geschichte/#more-6" target="_blank"&gt;&lt;i&gt;„Die böse Geschichte“&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7705968418681641805?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7705968418681641805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7705968418681641805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/07/die-bse-geschichte.html' title='Die böse Geschichte'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3875746213694687489</id><published>2008-07-06T11:46:00.004Z</published><updated>2008-07-06T11:56:54.671Z</updated><title type='text'>Nie wieder Krieg! (gegen uns)</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;Wer weder Empörung, noch „Wut“ empfand, als vor der Fussball-EM eine polnische Zeitung   den Nationalspieler „Ballack“ und seinen Trainer "Löw" geköpft zeigte, dürfte bei der gestrigen Meldung über die posthume Köpfung Hitlers, d.h. seines wachsenen Ebenbildes ebenfalls geschmunzelt haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://bp2.blogger.com/_LuVqQccYKw4/SHCw8Nbc8pI/AAAAAAAAAYc/BIC6TVa7kxk/s400/bollock.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5219866516565848722" /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Über die Hintergründe des letzten, aber erfolgreichen  Hitlerattentats schreibt Hendryk M. Broder im Spiegel:&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;„&lt;i&gt;Bezeichnend für die Verwirrung, für die der „Führer“ noch immer sorgt, ist der Kampfruf, mit dem sich der Berliner "Attentäter" auf die 200.000 Euro teure Wachsfigur stürzte: "Nie wieder Krieg!" Denn wären die Alliierten nicht in den Krieg gegen Nazi-Deutschland gezogen, würden die Erben der Firma Adolf &amp;amp; Söhne heute nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa beherrschen.&lt;br /&gt;Ein Krieg kann sehr wohl die ultima ratio sein, wenn es darum geht, die Freiheit zu verteidigen oder wiederzugewinnen. Der Mann hätte "Nie wieder Diktatur!" rufen müssen, aber diese Parole ist im Antifa-Milieu bei weitem nicht so beliebt wie das wohlfeile „Nie wieder Krieg!&lt;/i&gt;“&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Weiterlesen via &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,564119,00.html" target="_blank"&gt;"&lt;i&gt;Antifaschismus zum Nulltarif&lt;/i&gt;"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3875746213694687489?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3875746213694687489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3875746213694687489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/07/nie-wieder-krieg-gegen-uns.html' title='Nie wieder Krieg! (gegen uns)'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_LuVqQccYKw4/SHCw8Nbc8pI/AAAAAAAAAYc/BIC6TVa7kxk/s72-c/bollock.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4320177201412687580</id><published>2008-06-05T20:59:00.007Z</published><updated>2008-06-06T22:05:26.116Z</updated><title type='text'>Make HISTORY to STORY</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;„&lt;i&gt;Das Problem, etwas zu malen, wird nicht dadurch gelöst, es möglichst naturalistisch oder abstrakt wiederzugeben, sondern das umzusetzen, was im Menschen das betreffende Gefühl erwecken kann. Kunst interpretiert Empfindungen und drückt sie aus!&lt;br /&gt;Das Medium Kunst zu beherrschen, setzt deshalb voraus, daß das, was künstlerisch wiedergegeben werden soll, als Emotion begriffen wird. In der Konsequenz heißt Kunst, Dinge und Zusammenhänge von innen zu begreifen, sich in sie hineinzuversetzen. Das bedeutet, daß ein/e Künstler/in nur Dinge im Medium Kunst darstellen kann, die er/sie (zumindest bis zu einem bestimmten Grad) selber ist.&lt;/i&gt;“&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;Ein Überbleibsel der früheren Autonomen Antifa (M) ist die Gruppe &lt;a href="http://www.kunst-und-kampf.de/de/kuk/" target="_blank"&gt;„Kunst und Kampf“ (KuK)&lt;/a&gt; bzw. deren Protagonist Bernd Langer. Dieser tourt durch die Bundesrepublik und hält Vorträge zum „&lt;i&gt;revolutionären Antifaschismus&lt;/i&gt;“, oder bietet in Berlin alternative Stadtrundgänge zu Schauplätzen der Novemberrevolution an. Darüber hinaus ist wichtig zu betonen das sich „KuK“ als eine der wenigen politischen Organisationen aus der linksradikalen Bewegung versucht hat einen Begriff von „Kunst“ zu erarbeiten.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Obige Erklärung findet sich im Grundsatztext der KuK und die Werke Langers und der Gruppe sprechen genau diese Sprache wie im folgenden, am letzen Gemälde Langers zu kritisieren sein wird. Hierbei ist zunächst festzuhalten, das KuK, als Ideologieproduzentin, irgendwann stehen geblieben ist, noch bevor sich die Antifa (M) aufgelöst hat und der Ansatz des „&lt;i&gt;revolutionären Antifaschismus&lt;/i&gt;“ in die Kritik gerat, zeigt sich doch das es sich um schlichten Antiimperialismus handelt, der sich im wesentlich an „historische“ Vorbilder, wie etwa die KPD etc der 20er/30er hält.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Tatsächlich produziert (in diesem Sinne) KuK nicht nur Antifa Plakate, sondern auch politische „Gemälde“, die teilweise reale Vorlagen haben oder für die es keine reale Vorlage gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiteres Zitat:&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Kunst heißt Bewußtsein schaffen, Widersprüche entwickeln, Probleme aufzeigen, Lösungen provozieren. Kunst heißt, in individuelle und gesamtgesellschaftliche Prozesse eingreifen und immer wieder den Versuch der Klärung zu unternehmen, also Stellung zu beziehen. Nur diese Inhalte heben Kunst von billiger Propaganda ab. Propaganda und Produktwerbung unternehmen das Entgegengesetzte: Keine Widersprüche, keine Entwicklung von Bewußtsein, nur der Versuch, Tatsachen zu vertuschen, einfache Lösungen zu bieten, zum Kaufrausch abzurichten, zur Gedankenlosigkeit zu verführen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;Kunst und Politik gehen nicht zusammen. Jedenfalls nicht im Sinne der KuK, heißt dies doch auch, das, was hier als „&lt;i&gt;gesellschaftlicher Prozess&lt;/i&gt;“ bezeichnet wird, zu reduzieren, zu vereinfachen, kurz begreifbar und darstellbar zu machen.&lt;br /&gt;Dabei greift gerade KuK auf Reduktionsmechanismen zurück und produziert objektiv Propaganda, die sie nicht machen wollen, und bewirbt ein Produkt welches „&lt;i&gt;revolutionärer Antifaschismus&lt;/i&gt;“ heißt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders hässlich wird dieses Polit-Angebot natürlich dort, wo es praktisch wird, nämlich dann, wenn sich das Bedürfnis nach Vermittlung an der deutschen Geschichte abarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Dabei verzichten die Propagandisten nicht einmal auf eine peinliche  Absage an das Denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen sei noch ein weiteres Zitat vorangestellt:&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Die revolutionäre Aktion bezieht gesamtgesellschaftliche Kritik, Fragestellungen und Perspektiven mit ein, auch wenn sie sich im konkreten Fall nur auf einen Schwerpunkt bezieht. Nichts wäre törichter, &lt;strong&gt;als sich in Theorie zu verlieren und eine Politik zu verfolgen, die mit den Menschen und ihren Lebensbedingungen nichts zu tun hat&lt;/strong&gt; und die von daher auch nicht verankert ist beziehungsweise um Verankerung und Verständlichkeit bemüht ist.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;Seit nunmehr 20 Jahren findet an der &lt;a href="http://buchenwald-camp.antifa.de/" target="_blank"&gt;Gedenkstätte Buchenwald ein Antifa Camp&lt;/a&gt; statt, welches sich der Pflege der Anlage, aber vor allem der Auseinandersetzung mit den Nazis in der Region beschäftigt. Schaut man sich die Einlassungen der OrganisatorInnen hierzu an kann der Eindruck entstehen es handelt sich um eine Art linker Traditions- bzw. Friedhofspflege. Es gibt nicht nur ein ganz zackig-preussisches Ablauf-, sondern auch ein entsprechende ideologisches Begleitprogramm.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Jedenfalls hat Bernd Langer in diesem Jahr ein Gemälde produziert, welches als Vorlage für das Mobilisierungsplakat dient und in ganz bemerkenswerter Art und Weise Geschichtsrevisionismus der ganz anderen Art, aber im Sinne der KuK Ideologie, betreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundlage des Gemäldes ist ein Foto welches eine Szene, kurz nach der Befreiung des Lagers durch die Häftlinge und die US Army darstellt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SEhUmGpgIPI/AAAAAAAAAYE/_7djByO07LI/s400/buchenwald+bild.png" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208505982650425586" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Zu sehen ist ein Gruppe von Personen, die sich jedenfalls in der vorliegenden Qualität nur schwer unterscheiden lassen. Offensichtlich ist ein, an seiner gestreiften Hose, zu erkennender bewaffneter Häftling zu sehen, der umringt ist von Soldaten, wovon einer mutmaßlich der US Army angehört, da er bewaffnet ist, während die anderen Uniformierten unbewaffnet sind bzw. einer die Arme hinter dem Kopf hält, es sich also um Nazis handeln muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hat Langer keine Erklärung zu diesem Bild abgegeben, aber seine Darstellung spricht für sich, denn er hat das Bild bewusst verändert, um wie wir uns erinnern „&lt;i&gt;das umzusetzen, was im Menschen das betreffende Gefühl erwecken kann&lt;/i&gt;.“&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SEhU2ka_wJI/AAAAAAAAAYM/XtRSaXbevIY/s400/buchenwald+gemälde.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208506265520554130" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Und so lügt das Gemälde an mehreren Stellen:&lt;br /&gt;Beim Originalbild ist zu vermuten, dass die Aufnahme bei Tag entstand, jedenfalls ist es nicht dämmerig oder morgenrot, wie es das Gemälde suggeriert.&lt;br /&gt;Obwohl die Personen auf dem Foto sich in Gestalt, Gesichtszügen und Ausdruck unterscheiden sehen sowohl die Nazis, als auch Häftling und US Soldat alle gleich aus und doch ist ihnen Emotion eingezeichnet.&lt;br /&gt;Der Nazi rechts im Foto ist dabei nur im Profil zu sehen, wirkt jedoch dort sehr jung, geradezu knabenhaft. Langer hat ihn jedoch bereits zum Mann gezeichnet, wobei unklar ist was damit bezweckt werden soll.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Interessant ist vielleicht das Fotos je nach dem welcher Ausschnitt verwendet wird, andere Szenen darstellen können und einen andere Wahrnehmung hervorrufen (sollen).&lt;br /&gt;Beispielsweise ist im Foto ist links ein weiterer Arm zu sehen, der auch einem Häftling gehören muss, da dieser die entsprechende Kleidung trägt. Im Gemälde ist dieser nicht zu sehen und es entsteht der Eindruck das der bewaffnete Häftling allein steht und die Anklage erhebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist insofern eigenartig, weil so der Eindruck entsteht, dass erstens hier das Individuum in der politischen Auseinandersetzung im Vordergrund steht zweites jedoch damit verwischt wird das eben keine Individualität in den Lagern gab. Darüber hinaus entsteht so der Eindruck das die Nazis jederzeit in der Lage wären doch wieder die physische Oberhand zu gewinnen, obwohl im Originalkontext deren Situation so nicht gewesen sein kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Zudem wird der Häftling explizit zum politischen Gefangenen umgelogen, in dem Langer ihm einen roten Winkel auf die Hose zeichnet, der im Original nicht erkennbar ist.&lt;br /&gt;Nicht nur das Langer bewusst ein Symbol verpasst, nein, ganz im Sinne des „revolutionären“ Kunstbegriffes kann es sich ausschließlich nur um einen Kommunisten handeln.&lt;br /&gt;Wir erinnern uns:&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Das bedeutet, daß ein/e Künstler/in nur Dinge im Medium Kunst darstellen kann, die er/sie (zumindest bis zu einem bestimmten Grad) selber ist.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;Dabei ist bemerkenswert, das Kennzeichnungssystem der Nazis nicht vorsah den Winkel „irgendwo“ z.B. an der Hose zu tragen, sondern explizit auf der Brust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nazis malt Langer zudem stilisierte Hakenkreuze an das Revers, um eben im Gegensatz zum „roten Winkel“ klarzustellen wo die Fronten verlaufen. Dabei ist jedoch deutlich das dies im Foto nicht so ist, es eben offen bleibt wer sich tatsächlich dort gerade in welcher Situation befindet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Ein weiteres interessantes Detail bildet die Darstellung des US-Soldaten.&lt;br /&gt;Dieser hat, im Gegensatz zu den anderen Abgebildeten, kein Symbol welches ihn eindeutig kennzeichnet.&lt;br /&gt;Nun ist bekannt das es die US- Army war die Buchenwald befreite und später die Weimarer Bürgerschaft mit ihren Verbrechen konfrontierte. Weil aber Langer Propaganda betreibt darf genau dies nicht erkennbar sein. Vielleicht hat es ja nicht nur mit billigem Antiamerikanismus zu tun, sondern eben auch mit dem Bedürfnis Politik zu machen die etwas mit den „Menschen“ und „Lebensbedingungen“ zu tun hat.&lt;br /&gt;Beides gehört in Deutschland und deutschen Köpfen jedoch zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll heissen der GI darf als solcher nicht auftauchen, weil „&lt;i&gt;Verständlichkeit für die Lebensbedingungen der Menschen&lt;/i&gt;“ zum Primat der Politik erklärt wird und deshalb verleugnet wird, wer den Schwur von Buchenwald heute tatsächlich noch ernst nimmt: nämlich die US Army und die Israel Defence Forces.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Passend hierzu findet sich auf der Seite des Antifa Camps folgende Passage, die all jene, die sich ab und zu in Theorie verlieren und eine Politik verfolgen, die mit den Menschen und ihren Lebensbedingungen nichts zu tun hat, von vornherein eine Absage erteilen soll.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„&lt;i&gt;Das Antifa Camp definiert sich nicht über Nationen, nationale Symboliken und Nationalstaaten. Dieser Grundsatz ist nicht als Negierung des entsprechenden Passus im Schwur von Buchenwald („Wir danken den verbündeten Armeen,…“) zu verstehen, sondern verdeutlicht für uns vielmehr, dass diese Passage des Schwures von Buchenwald nur in ihrem konkreten historischen Kontext Gültigkeit hat. Eine Ausweitung auf heutige Zustände und Staaten ist für uns nicht akzeptabel.&lt;/i&gt;“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SEhVCNQuFrI/AAAAAAAAAYU/ViRqVnyX8tI/s400/buchenwald+plakat.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208506465461868210" /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Plakat zum Antifa-Lager setzt dann noch eins drauf und lässt über der beschriebenen Szene eine antifaschistische Sonne aufgehen, aus der das Buchenwald Denkmal aufsteigt und  sekundiert wird von dem Ausspruch „&lt;i&gt;Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg&lt;/i&gt;“, sowie „&lt;i&gt;Erinnern heisst handeln&lt;/i&gt;“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Treffender lässt sich wohl kaum der deutsche Konsens und welche Konsequenzen man  aus der deutschen Geschichte zu ziehen vermag, sowie, wie man sie „dargestellt“ wissen möchte, ausdrücken.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4320177201412687580?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4320177201412687580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4320177201412687580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/06/make-history-to-story.html' title='Make HISTORY to STORY'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SEhUmGpgIPI/AAAAAAAAAYE/_7djByO07LI/s72-c/buchenwald+bild.png' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4776906990941056613</id><published>2008-04-30T20:44:00.013Z</published><updated>2008-04-30T23:34:55.342Z</updated><title type='text'>Ein Herz für Kinder aus nationaler Verantwortung</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Ortsgruppe der Jungsozialisten (von der SPD) ist stinkesauer, nachdem ihre kleine Protestaktion in Dresden gegen die Gebührenforderungen der Deutschen Bahn an den, sich selbst so nennenden „&lt;i&gt;gemeinnützigen Verein deutscher Bürgerinitiativen&lt;/i&gt;“ Zug der Erinnerung e.V. von der Bundespolizei abrupt beendet wurde, denn die Bahn hat&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;a href="http://jusos-dresden.sozi.info/index.php?nr=1430&amp;menu=1" target="_blank"&gt; „Aus der Geschichte nicht gelernt“.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Wie dreist kann man eigentlich sein? Die Deutsche Bahn lässt sich die Aufarbeitung ihrer Geschichte auch noch bezahlen. Dies ist nicht hinnehmbar, verantwortungslos und einfach unanständig!“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und weiter:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Das Engagement des Zug der Erinnerung e.V ist beeindruckend, die Haltung der Deutschen Bahn hingegen beschämend. Es kann doch nicht sein, dass ein Projekt, welches sich mit einem Teil der Geschichte der Deutschen Bahn beschäftigt, auch noch Streckennutzungs- sowie Standgebühren bezahlen muss. Ist der Bahn ihre historische Verantwortung gar nichts wert?“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SBjcbCnZ3AI/AAAAAAAAAWM/T6OBnyVU5qU/s400/jusos+zde.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5195144527288589314" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Welchen Wert die "&lt;i&gt;historische Verantwortung&lt;/i&gt;" für die Deutschen hat und was „&lt;i&gt;anständig&lt;/i&gt;“ ist erläutert auch Oliver Reinhard, Lohnschreiber der Dresdner Opferdeutschen in seinem &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1813998" target="_blank"&gt;Artikel „Endstation Massenmord“&lt;/a&gt; in der Sächsischen Zeitung  vom 29. April:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Manchmal schenkt die Geschichte in ihren tödlichsten Momenten Leben.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mal ganz abgesehen davon, das Geschichte gar nichts tut, was jetzt kommt kann sich der/die geneigte LeserIn vielleicht schon denken:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Wie am 13. und 14. Februar 1945, als alliierte Bomben in Dresden Zehntausende&lt;/i&gt; (sic!)&lt;i&gt; auslöschten. So bitter es klingt: Heinz- Joachim Aris verdankt dieser Katastrophe, dass es ihn überhaupt noch gibt. Der damals Elfjährige sollte mit seiner Familie in ein Vernichtungslager deportiert werden. „Doch der Zug der Reichsbahn Richtung Osten konnte die Stadt  am 16. Februar nicht verlassen; die Bomben hatten auch die Gleise zerstört“, sagt Aris, der heute Vorsitzender im Sächsischen Landesverband der Jüdischen Gemeinde Deutschlands ist.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Diese Erkenntnis ist so banal, und für all jene bekannt die sich ein wenig kritischer mit dem Dresdner Opferdiskurs auseinandergesetzt haben als Reinhard, der nicht mal merkt das es keine „&lt;i&gt;Jüdische Gemeinde Deutschlands&lt;/i&gt;“ gibt, sondern nur den Zentralrat der Juden in Deutschland. Das ist aber nicht besonders wichtig, wenn es darum geht ein bisschen  „13. Februar“ Gesäusel dort einzustreuen, wo es mal nicht vorrangig um „&lt;i&gt;Dresden&lt;/i&gt;“ geht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Darüber hinaus unterfüttert er die Beschreibung der Spurensuche Dresdner Schülergruppen mit Halbwahrheiten. So weiß der Geschichtsstudent Thomas Weidlich zu berichten:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Viele haben sich regelrecht in das Thema hineingestürzt. Auch wenn sie zunächst etwas enttäuscht darüber waren, dass heute kaum noch Informationen vorhanden sind – die Bomben haben 1945 das meiste Material vernichtet“.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dabei wurde, im Rahmen der Spurensuche, festgestellt das die Zahl der deportierten Kinder aus Dresden nach oben korrigiert werden muss. &lt;a href="http://www.zug-der-erinnerung.eu/" target="_blank"&gt;(siehe hierzu die Veröffentlichung auf der Website der Ausstellung)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dies jedoch mit bisher mangelnden Informationen aufgrund der Bombardierung zu begründen ist völlig vermessen. Die Geschichte der antisemitischen Verfolgung in Dresden war bislang höchstens Nischenthema in Dresden, weil das für die BekenntnisdresdnerInnen nie von Interesse war und es keine zusammenhängende Beschreibung über das nationalsozialistische Dresden gibt. Geschichte wurde erst ab 1945 erzählt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Genau diesen „&lt;i&gt;Ausdruck öffentliche Erinnerungskultur&lt;/i&gt;“, die die Dresdner Öffentlichkeit seit jeher zelebriert, meinte Kunst- und Wissenschaftsministerin Eva Stange, die sich im übrigen „&lt;i&gt;sehr zufrieden&lt;/i&gt;“ zeigte, wahrscheinlich nicht, auch wenn es damit auf den Punkt gebracht wäre.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Vielmehr möchte man aus der deutschen Schuld, deutsche Verantwortung ableiten und schöpft entsprechend Potential für die nationale Identität. Besonders schön und deutsch formuliert hat das die Landtagsabgeordnete der „Linkfraktion“ Julia Bonk, die zu einer Podiumsdiskussion, natürlich über die „Erinnerungskultur“, anlässlich der Ausstellung formulierte:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;“Die (...) Ausstellung erinnert anhand der Biographien von Kindern und Jugendlichen an Deportation und Vernichtung im Nationalsozialismus. Sie schafft so einen persönlichen Rahmen des Erinnerns, der die Tiefe der begangenen Verbrechen empfindbar &lt;/i&gt;(!)&lt;i&gt; werden lässt und gleichzeitig die Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung heute aufwirft.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Natürlich hat man auch in Dresden ein Herz für Kinder, sind das doch diejenigen, die man auch als die unschuldigsten aller „Opfer“ der Bombennächte regelmäßig zitiert, um „Leid“ zu beschreiben, immerhin kann den HJ- Pimpfen kaum eine Mittäterschaft an den Verbrechen des Nationalsozialismus unterstellt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;Beim „Zug der Erinnerung“ verhält es sich ganz ähnlich und vermutlich wäre die Ausstellung kaum so erfolgreich, denn erst die unterstellte, kindliche Unschuld, lässt die nationalsozialistischen Verbrechen „&lt;i&gt;empfindbar&lt;/i&gt;“ werden, denn es wird auf Emotion gesetzt oder wie Reinhard schreibt:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Man sieht sie lachen, mit Gesichtern, in denen sich niemals die Geschichten eines langen Lebens haben einschreiben können. Es gibt keine Bilder, die die Unmenschlichkeit der nationalsozialistischen Politik schrecklicher vor Augen führen, ohne dass man deren Folgen selber sieht. (...) „Ich glaube, es war wichtig, dass wir uns nicht nur mit Büchern, sondern mit den Schicksalen der Kinder beschäftigt haben“, sagt Sara Taborek.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dieser Umgang mit der Vergangenheit, der Täter mit Opfern gleichmacht, weil „Leid“ zur Kategorie erhoben wird und sowohl für die PDS als auch für den Redakteur der Sächsischen Zeitung immer mit dem „&lt;i&gt;Bekenntnis zur historischen Verantwortung&lt;/i&gt;“ (Reinhardt) endet und mit der daraus folgenden „&lt;i&gt;gesellschaftlichen Verantwortung heute&lt;/i&gt;“ (Bonk) weitergeht, ist dabei völlig instrumentell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vernichtung der Juden wird dabei nur noch zum Background für die Erzählung menschelnder Schicksale, aber man spricht eben nicht über die gesellschaftlichen, spezifisch deutschen Bedingungen die zum Verlust jeglicher Individualität der Opfer und zum Massenmord in den Gaskammern führten. Dabei veranstaltet man die Auseinandersetzung mit dem Unbegreiflichen als nationale Freizeittätigkeit und kann sich mit dem Meckern gegen das Bahn Management, noch einige politische Vorschusslorbeeren im „&lt;i&gt;Kampf gegen Rechts&lt;/i&gt;“ aus nationaler Verantwortung abholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht ganz so schön formuliert, aber das Ganze noch mal auf den Punkt gebracht hat ein Besucher, als würde er ein Kind tadeln, nach einer kurzen Einführung durch einen Ausstellungsmitarbeiter, in breitem Sächsisch:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;„Wolle`mer ma hoffen das des nee weedär bassierd.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4776906990941056613?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4776906990941056613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4776906990941056613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/04/ein-herz-fr-kinder-aus-nationaler.html' title='Ein Herz für Kinder aus nationaler Verantwortung'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/SBjcbCnZ3AI/AAAAAAAAAWM/T6OBnyVU5qU/s72-c/jusos+zde.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7511314152871091118</id><published>2008-04-05T15:53:00.001Z</published><updated>2008-04-05T15:56:01.471Z</updated><title type='text'>Interventionen - Zur Kritik des Antisemitismus und Rassismus</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Eine lesenswerte Broschüre „&lt;i&gt;Zur Kritik des Antisemitismus und Rassismus&lt;/i&gt;“ ist vom Conne Island herausgegeben wurden. Die Sammlung enthält grundlegende kritische Texte zur Auseinandersetzung mit dem modernen Antisemitismus, dem historischen Antijudaismus, sowie dem Rassismus. Weiterhin wird der Text „&lt;i&gt;Antiamerikanismus ist kein Antikapitalismus&lt;/i&gt;“ des AFBL, sowie Mathhias Küntzels „&lt;i&gt;Islamismus, Faschismus und NS&lt;/i&gt;“ dokumentiert. Abgerundet wird die Broschüre durch eine Rezension des Filmes „&lt;i&gt;Shoah&lt;/i&gt;“ und das Flugblatt: „&lt;i&gt;Ist die kalt, oder hast du was gegen Juden&lt;/i&gt;“ der gruppe liberte tourjours.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://interventionen.conne-island.de/index.html"&gt;&lt;span&gt;Interventionen – Broschüre zur Kritik des Antisemitismus und Rassismus&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://interventionen.conne-island.de/index.html"&gt; &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7511314152871091118?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7511314152871091118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7511314152871091118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/04/interventionen-zur-kritik-des.html' title='Interventionen - Zur Kritik des Antisemitismus und Rassismus'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-2933310797169563536</id><published>2008-03-26T13:55:00.006Z</published><updated>2008-03-26T16:26:31.595Z</updated><title type='text'>„Rebeccas“ Entnazifizierung</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Ein Leser der Onlineausgabe der "Jungen Freiheit" glaubt an eine Inszenierung des Skandals in der TV Show "Big Brother" und wähnt eine Verschwörung derer, denen „&lt;i&gt;es nur darum&lt;/i&gt;“ (geht) „&lt;i&gt;der Allgemeinheit vorzuführen, wie man Leute medienwirksam ächtet, wenn man auch nur den geringsten Anschein erweckt, ein Wort mit Bezug auf die NS-Zeit zu erwähnen.&lt;/i&gt;“&lt;br /&gt;So sehr der Bauchredner der ewig „Verfolgten“ hier eine Verschwörung gegen die Deutschen in ihrer Gesamtheit vermutet, so falsch liegt er natürlich. Immerhin muss er sich die Gesellschaft als großes Big Brother Haus vorstellen, in der „Hintermänner“ und „Drahtzieher“ das Geschehen bestimmen und dann auch noch wegen eines gänzlich unverkrampften „Sieg Heils“ die Kollektivstrafe exekutieren.&lt;br /&gt;Dabei führte RTL 2 nur sehr schön vor, wie „&lt;i&gt;Erinnerungskultur&lt;/i&gt;“ und „&lt;i&gt;Auseinandersetzung mit der Geschichte&lt;/i&gt;“ auf deutsch gesprochen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Plot ist banal. Die Hausbewohnerin „Rebecca“ ruft an einem der unzähligen ätzend langweiligen Abende im Big Brother Haus „&lt;i&gt;Sieg Heil&lt;/i&gt;“ in die WG Küche und fliegt dafür, völlig zu Recht, kurz danach aus der Sendung.&lt;br /&gt;Doch statt es dabei zu belassen lädt der Sender in der folgenden Woche den Auschwitz Überlebenden Werner Bab und den Geschichtsdidakt und Medienwissenschaftler Siegfried Quandt ins Studio um „Rebecca“ und der TV Gemeinde eine Lehrstunde in deutscher Geschichte zu verpassen.&lt;br /&gt;Beide wurden bereits mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bab für sein Engagement für „&lt;i&gt;Toleranz, Demokratie und Völkerverständigung&lt;/i&gt;“, Quandt für seine Arbeit in „&lt;i&gt;Wissenschaft, Medien und Wirtschaft&lt;/i&gt;“, aber im besonderen für sein „&lt;i&gt;Engagement in der Journalistenausbildung&lt;/i&gt;“. Der eine erzählt, während der andere über „ihn“ schreibt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/443/durch_zufall_ueberlebt.html" target="_blank"&gt;Werner Bab überlebte Auschwitz und Mauthausen&lt;/a&gt; und, so wird kolportiert, kehrte er dennoch 1958 nach Deutschland zurück, fühlte er sich doch als „Deutscher“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quandt gehört zu dem Kreis der Geschichtenerzähler die, die Zeitgeschichte den Deutschen TV-gerecht nahe bringen. Unter anderem arbeitet Quandt als Berater für zeitgeschichtliche Sendungen für das ZDF und verantwortet damit, in seiner Zusammenarbeit mit Guido Knopp eine Reihe von dessen Sendungen über Hitlers „Helfer“, „Krieger“ und „Kinder“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz im Sinne Knopps und Quandts gestaltete RTL 2 den Abend als zeitgeschichtliches Infotainment gegen das Vergessen. Auch wenn es so nicht gemeint war, immerhin gibt „Rebecca“, stellvertretend für ihre Fans, die sich ihre Rückkehr ins Big Brother Haus wünschen, zu von all dem, gemeint sind die Verbrechen der Deutschen, „&lt;i&gt;nichts gewusst zu haben&lt;/i&gt;“.&lt;br /&gt;So ehrenwert die Bemühungen erscheinen karikieren sie doch die Auseinandersetzung. Ort des folgenden Gespräches ist das Holocaust Mahnmal in Berlin. „Rebecca“ schiebt Werner Bab durch die Ausstellung "Topographie des Terrors", er zeigt ihr seine Häftlingstätowierung und spricht von den erlebten Schrecken, wofür sie sich „&lt;i&gt;herzlich&lt;/i&gt;“ bei ihm bedankt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="FlashVars" value="apiHost=api.sevenload.com"/&gt;&lt;param name="AllowScriptAccess" value="always"/&gt;&lt;param name="movie" value="http://en.sevenload.com/pl/or5QWUY/425x350/swf" /&gt;&lt;embed src="http://en.sevenload.com/pl/or5QWUY/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" FlashVars="apiHost=api.sevenload.com"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href="http://en.sevenload.com/videos/or5QWUY/Miriam-Pielhau-begruesst-Rebecca-im-Studio"&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Man erzählt die individuelle Geschichte, gerade  da wo es um den Verlust von Individualität geht. &lt;br /&gt;Die Geschichte der deutschen Verbrechen wird in leicht konsumierbare Bilder verwandelt, die keinen Gedanken mehr einfordern, sondern Emotionen auslösen sollen. Die reale Geschichte dient nur noch als Background für die Erzählung menschlicher und menschelnder Schicksale, aus denen „Rebecca“ lernen soll das „Sieg Heil“ rufen total uncool ist.&lt;br /&gt;Wenn Auschwitz, wir hier, jedoch als Schicksal, als Naturkatastrophe darstellt wird, verstellt sich der Blick auf die reale Hölle und vermeidet die Beschäftigung mit den Tätern, von denen in der Sendung tatsächlich auch nicht gesprochen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stattdessen beruft man sich auf die Lehren aus Auschwitz, für die Deutschen, und so empfiehlt der Big Brother Psychologe bei „&lt;i&gt;leichtfertigen Äußerungen über die NS-Zeit zur Not auch mal zu gehen&lt;/i&gt;“ oder „&lt;i&gt;den Mund auf zu machen&lt;/i&gt;“, schließlich geht es doch um eine „&lt;i&gt;friedvollere Zukunft&lt;/i&gt;“. &lt;br /&gt;Bleibt noch zu ergänzen, das die &lt;a href="http://www.tv-tipps.net/2957/tv-einschaltquote-big-brother-nazi-aufklaerung-floppt/" target="_blank"&gt;Sendung wenig Interesse in der Zielgruppe&lt;/a&gt; der 14- 49 Jährigen fand und die Einschaltquote gegenüber den Vorwochen um ca. 2% nach unten ging.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-2933310797169563536?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2933310797169563536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2933310797169563536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/03/rebeccas-entnazifizierung.html' title='„Rebeccas“ Entnazifizierung'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3370254835867272506</id><published>2008-03-21T18:47:00.009Z</published><updated>2008-03-21T20:48:35.493Z</updated><title type='text'>From Dresden to Bagdad</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Ein herzliches „Thank You!“ richtet &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=MnVBw0EcXB0" target="_blank"&gt;folgendes Video&lt;/a&gt; an die SoldatInnen der  US Army, dem sich voll und ganz anzuschließen ist, immerhin widmet sich die deutsche Medienlandschaft, anlässlich des fünften Jahrestages der Irak Intervention ganz der pazifistischen und antiamerikanischen Propaganda.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MnVBw0EcXB0&amp;hl=en"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/MnVBw0EcXB0&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Fünf Jahre nach Beginn der Operation Iraqi Freedom, in deren Folge das baathistische Regime und dessen Führungsclique um Saddam Hussein gestürzt wurde, ist man sich in den deutschen Redaktionsstuben einig. Der Spiegel nennt sein Feature hierzu z.B. &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/0,1518,k-7308,00.html" target="_blank"&gt;„Das Irak Fiasko“&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Die, sprachlich wie auch inhaltlich ganz nah am Bauchgefühl der deutschen Friedensvolksgemeinschaft befindliche, „Junge Welt“ hält unter der Überschrift: „&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Krieg bis zum Sieg&lt;/span&gt;“, fest das es den Irakis unter Saddam Hussein doch eigentlich ganz gut ging, jedenfalls „besser“ als heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unisono wird George W. Bush der Lüge und des Größenwahns geziehen, während man lieber hämisch über die Rückschläge nach dem Sturz Husseins oder über angebliche Repressalien gegen die „tausenden Friedensaktivisten“ in den USA schreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls wiederholen sich die Phrasen die man seit fünf Jahren tag ein, tag aus auswendig gelernt hat. Die us-amerikanische Intervention war auf freche „Lügen“ aufgebaut, um den Weg für die „Öl-Multis“ freizumachen, die auch noch in kolonialistischer Weise der islamischen Welt eine ihr fremde Kultur aufzwingen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umso mehr dient die Häme gegen die aktuelle Lage im Irak und über Bushs „Illusionen“ der Kompensation der Trauer darüber das es Saddam letztlich doch erwischt hat, wie weiland die Deutschen im Bombenhagel von Dresden. Darüber hinaus bedauert man das der Einmarsch in Bagdad nicht im Blutbad für die US Army endete, welches der „irakische Widerstand“ islamischer Terrorbanden erst in den Jahren danach hundertfach anrichtete, um den Aufbau einer neuen Gesellschaft zu torpedieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daran ergötzt man sich in Deutschland von NPD bis Linkspartei, von der Jungen Freiheit bis zur Jungen Welt immer noch all zu gern, ist doch jede Selbstmordbombe auf Bagdads Strassen der Beweis für die „unrechtmäßige Besatzung“ und die „Unrechtmäßigkeit“ des Krieges.&lt;br /&gt;Immerhin nimmt man für sich in Anspruch ebenfalls unter dem „Bombenterror“ der USA gelitten zu haben und deswegen gegen jegliche militärische Intervention, auch gegen die schlimmsten Diktatoren wie Hussein einer war, Stellung zu beziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sehr sich die deutsche Erfahrung der Niederlage der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft im Bewusstsein niedergeschlagen hat zeigt sich besonders am bedeutendsten Symbol des deutschen Pazifismus, nämlich Dresden. Wenn Mitleid mit der Bevölkerung Bagdads erklärt wird, meint man Dresden und sich selbst. Wenn wider jede Vernunft den Amerikanern unterstellt wird, sie würden Kabul vernichten, Bagdad niederbrennen, Völkermord anrichten, dann redet man von deutschen Bombennächten.&lt;br /&gt;So formulierte etwa Volker Braun in seiner Festrede zum 800-jährigen Stadtjubiläum unter der sinnigen Überschrift &lt;a href="http://www.zeit.de/2006/15/Rede_Volker_Braun" target="_blank"&gt;„Die dresdner Denkart“&lt;/a&gt;:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Im Frühjahr 2003 flogen die US-Bomber direkt über Dresden, man sah (es war traumhaft schönes Wetter) die Kondensstreifen in Formation am Himmel und wußte, auch wenn kein Geräusch zu hören war, auch kein Geräusch in den Medien: in fünf oder sechs Stunden, in der Nacht, werden sie über Bagdad sein – wenig entfernt, nicht weit von Dresden, nein, von Dresden nicht weit fallen die Bomben auf Bagdad."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;In diesem Sinne führen alljährlich die rechten Friedensfreunde bei ihren Aufmärschen zum 13. Februar zahlreiche Transparente mit die, die Linie von Dresden nach Bagdad ziehen. Das hat ebenfalls die Stadt Dresden im Jahr 2005 geschafft, in dem sie Dresden 1945 mit Bagdad in eine Reihe stellte. Gemäß dem deutschen Gemüt sind es die gleichen skrupellosen Urheber der Bombardierung Bagdads wie die, die Zerstörung des nationalsozialistischen Dresdens zu verantworten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum spricht man in Deutschland auch nur all zu ungern über die tatsächlichen Erfolge im Nachkriegsirak, denn nichts mehr wünscht man sich in als das die USA den Krieg verlieren mögen. Immerhin würde dies als gerechte Strafe für die Niederschlagung des Nationalsozialismus bewertet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Special Link: &lt;a href="http://www.whitehouse.gov/news/releases/2008/03/20080319-2.html" target="_blank"&gt;President Bush Discusses Global War on Terror&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3370254835867272506?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3370254835867272506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3370254835867272506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/03/from-dresden-to-bagdad.html' title='From Dresden to Bagdad'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-2161543369821052736</id><published>2008-03-05T21:51:00.004Z</published><updated>2008-03-05T22:03:13.433Z</updated><title type='text'>Dessau war Täterstadt</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Der Export und die Dezentralisierung des Gedenkens an die deutschen "Opfer" der alliierten Bombenangriffe hat mittlerweile doch ein recht beachtliches Ausmaß erreicht, wie nicht nur die&lt;br /&gt;zahlreichen Nazi - "Mahnwachen" rund um den 13. Februar zeigten.&lt;br /&gt;Als nächstes ist die Stadt Dessau Ort der Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R88XdXej9KI/AAAAAAAAAWE/B3TwOzJw7Sg/s400/dessau.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174380290157835426" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hierzu ruft die AG Operation Taschentuch zur Partydemo am 8. März auf und bemerkt, unter anderem sehr richtig folgendes:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;Nach dem Aufpolieren des Images im Zuge der Fußball-WM ist man stinksauer, sich durch die Schmuddelkinder von Rechts die ureigenste deutsche Gedenk-Leit-Kultur versauen zu lassen. Da hat die Bürgergesellschaft es in Jahrzehnten fleißiger Wühlarbeit geschafft, die eigenen Mythen und Verdrängungsneurosen bei der Bewältigung des „dunkelsten Kapitels der deutschen Geschichte“ endlich in eine mehrheits- und anschlussfähige Form zu bringen, und dann so etwas. Wie lange hat man dafür gestritten und sich von den einstigen Siegermächten Watschen abgeholt, um endlich die „Opfer des Bombenkrieges“ betrauern und die „Schuld der Vertreibung“ lauthals anprangern zu dürfen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nazis hin oder her - trotz ein paar krakelender Rechtsextremisten hält man unbeirrt an dieser entwickelten Gedenkkultur fest. Das Konstrukt des deutschen Opfermythos wird weiterhin gepflegt. Unter dem Motto: „Nie wieder!“ werden auf den diversen Gedenkevents natürlich auch die Opfer des nationalsozialistischen Terrors erwähnt, ohne jedoch jene unter der deutschen Zivilbevölkerung zu vergessen. Nicht nur zum Volkstrauertag werden in Dresden, Dessau oder Klein Wülknitz zunächst Kränze am Ehrenmal für die sowjetischen Soldaten abgelegt und anschließend auf dem selben Friedhof der gefallenen Frontsoldaten und Kriegshelden zu gedenken. Mit unterschiedlicher Intention wird die Shoa aus geschichtsrevisionistischen Motiven thematisiert, sofern sich die Erwähnung deutscher Verbrechen als politisch nützlich erweist. Alles war im Krieg irgendwie schlimm, die historisch definierten Kategorien Opfer und Täter haben sich aufgelöst und fertig ist sie: die deutsche Kollektividentität ohne braune Flecke auf der Weste. Dieser vermeintliche Zuwachs an moralischer Kompetenz hilft dabei ungemein, die Erinnerung an die deutschen Opfer legitim erscheinen zu lassen. Denn die Protagonisten der neuen Gedenk-Leit-Kultur durften ihre Volksgenossen 63 Jahre lang nicht öffentlich betrauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese pathologische Wahrnehmungsstörung lässt dabei völlig außer Acht, dass in der westdeutschen Gesellschaft bis in die 1970er Jahre hinein eine Auseinandersetzung mit dem Holocaust unzureichend stattfand und vielmehr breitenwirksam die eigenen Opfer im Vordergrund standen. Und auch in der DDR wurden – verstärkt v.a. in den 1980er Jahren – die Bombardements der Alliierten, hier vor allem der Amerikaner und Briten, ohne eine ernsthafte Einordnung in den historischen Kontext, als „Bombenterror der Alliierten“ verunglimpft. Übrigens ein Syntax, den die NPD schon vor Jahren für sich übernommen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in diesem Zusammenhang erfolgte Stilisierung der deutschen Opfer als „Unschuldige“, als „Opfer unter Opfern“, klammert einen wesentlichen Punkt aus: Die deutsche Bevölkerung war keinesfalls unschuldig an der Entwicklung dieser Ereignisse, an der Machtergreifung der Nazis, an den Verbrechen der Wehrmacht, am Holocaust. Alles geschah im Wissen und mit Zustimmung der großen Mehrheit der Deutschen.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;weiterlesen &lt;a href="http://dessauimmaerz.wordpress.com/aufruf/" target="_blank"&gt;via AG Operation Taschentuch&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-2161543369821052736?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2161543369821052736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2161543369821052736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/03/dessau-war-tterstadt.html' title='Dessau war Täterstadt'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R88XdXej9KI/AAAAAAAAAWE/B3TwOzJw7Sg/s72-c/dessau.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-918572505340347981</id><published>2008-03-01T17:17:00.007Z</published><updated>2008-03-01T22:56:36.950Z</updated><title type='text'>Dresdner Selbstgespräch</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Die Dresdner „Zivilgesellschaft“ postulierte im Rahmen des diesjährigen „13.Februars“ das „&lt;i&gt;Lernen aus der Geschichte&lt;/i&gt;“ als Primat im Kampf gegen die Nazis und gegen das braune Image der Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das ist nicht besonders neu, wie folgendes, &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=AJTD6DU9NUo" target="_blank"&gt;historisches Filmdokument aus dem Sommer 1991 zeigt&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Zu sehen ist ein junger Nazi im Gespräch mit einer Dresdner Rentnerin.&lt;br /&gt;Während er versucht eine Reichskriegsflagge zu befestigen und die Mahnwache für den soeben erschossenen, damaligen Nazikader Rainer Sonntag zu bewachen macht sie sich lautstark Luft und fordert von ihm die Blumen und den Nazikitsch zur Frauenkirche zu bringen.&lt;br /&gt;Das Gespräch der beiden bringt dabei die „Tragik“ des 13. Februars in der heutigen Auseinandersetzung unfreiwillig komisch auf den Punkt. Während er dem toten „Kameraden“ gedenken will, fordert sie die Anerkennung der „Opfer“ der Bombardierung, weil „Dresden“ heute „&lt;i&gt;gegen den Faschismus mahnt&lt;/i&gt;“, wie es die Dresdner „LINKE“ in diesem Jahr ebenfalls verkündete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr über die Naziszene in Dresden zu Beginn der 1990er Jahre gibt’s beim &lt;a href="http://starblog.olifani.eu/archives/1217" target="_blank"&gt;grossartigen starblog&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AJTD6DU9NUo"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/AJTD6DU9NUo" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-918572505340347981?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/918572505340347981'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/918572505340347981'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/03/dresdner-selbstgesprch.html' title='Dresdner Selbstgespräch'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7065803708443605442</id><published>2008-02-27T20:20:00.004Z</published><updated>2008-02-27T20:39:54.955Z</updated><title type='text'>Miserable Pressefreiheit</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ungefähr gleichzeitig zur &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,538238,00.html" target="_blank"&gt;Verkündung des „Grundrechtes für Computer“&lt;/a&gt;, wie es der Spiegel lakonisch nennt, durch das Bundesverfassungsgericht fand heute im sudanesischen Khartum ein islamischer Massenaufmarsch gegen Dänemark statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Demonstranten skandierten auf dem „Marsch der Millionen“, wie ihn das sudanesische Regime inszenierte, „Nieder mit Dänemark“ und „Wir werden unseren Propheten beschützen“. &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3241058" target="_blank"&gt;Diese Demonstration sekundierte&lt;/a&gt; die angedrohte Ausweisung dänischer DiplomatInnen und MitarbeiterInnen von Hilfsorganisationen, die vor allem im Dafur aktiv sind. Darüber hinaus verhängte das Regime ein Importverbot für sämtliche dänische Waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlass ist der erneute Abdruck einer Karikatur des dänischen Cartoonisten Kurt Weestergaard, nach dem dieser mit dem Tode bedroht wurde, weil er den „Propheten“ mit einem Bombenturban gezeichnet hatte. In Dänemark hatte es deswegen eine Welle von &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,534942,00.html" target="_blank"&gt;Brandstiftungen migrantischer Jugendlicher &lt;/a&gt; gegeben.&lt;br /&gt;Kurt Weestergaard wurde indes von dem, ihn für einige Zeit beherbergenden Hotel als &lt;a href="http://www.focus.de/politik/ausland/mohammed-karikaturen_aid_262047.html" target="_blank"&gt;„Sicherheitsrisiko“&lt;/a&gt; eingestuft und auf die Strasse gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R8XITwPv6AI/AAAAAAAAAVw/24K0KYS1wqk/s400/mohammed1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171759988798908418" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bereits nach dem erstmaligen Abdruck, vor über einem Jahr gab es nicht nur im Sudan inszenierte und vor allem wüste Proteste gegen dänische und andere westliche Einrichtungen, sowie „den Westen“ insgesamt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ein wenig Wirbel sorgte nunmehr Innenminister Schäuble, über dessen angebliche Niederlage beim Lauschangriff auf die deutschen Volk-PC`s sich die, im &lt;a href="http://de.indymedia.org/2008/02/209016.shtml" target="_blank"&gt;„Überwachungswahn“ befindliche Linke freut.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolfgang Schäuble hatte in Bezug auf den Abdruck der Zeichnung Weestergaards in Dänemark und in einigen deutschen Zeitungen, sowie dem folgenden Verkaufsverbot der Tageszeitungen „Die Welt“ und der „FAZ“ in Ägypten, der „Zeit“ folgendes zu Protokoll gegeben:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Eigentlich müssten jetzt alle europäischen Zeitungen diese Karikaturen abdrucken, und zwar mit der Erklärung: Wir finden sie auch miserabel, aber die Inanspruchnahme von Pressefreiheit ist kein Grund, Gewalt zu üben. Hier gelte das Motto: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dies widerrum wurde, streng islamisch natürlich gerügt. Der Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz, Ekmeleddin Ihsanoglu, &lt;a href="http://www.merkur-online.de/politik/art8808,894578" target="_blank"&gt;kritisierte daraufhin in einem Al-Dschasira-Interview&lt;/a&gt; die Haltung europäischer Regierungen.&lt;br /&gt;Diese hätten, so ist zu lesen: „&lt;i&gt;Die Ratschläge der OIC für eine Beendigung der Kontroverse um die Karikaturen nicht befolgt&lt;/i&gt;“.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Bundestagsabgeordnete der Linken, Petra Pau, verkündete ebenfalls Ratschläge an Schäuble und unterstellte ihm dabei es nicht ganz ehrlich zu meinen mit der Pressefreiheit.&lt;br /&gt;Natürlich kommt sie dabei nicht umhin ganz offen ihre &lt;a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&amp;r=314523" target="_blank"&gt;Ablehnung der Mohammed Karikaturen zu verbreiten:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Wer, wie Bundesinnenminister Schäuble, Kommunikationsdaten von Journalisten speichern will und Redaktionen ausspähen lässt, ist als Anwalt der Pressefreiheit disqualifiziert.&lt;br /&gt;Zudem ist es höchst fraglich, warum ausgerechnet der Massendruck miserabler Mohammed-Karikaturen ein Hochlicht der westlichen Kultur sein soll?“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Doch nun ruderte Schäuble und das Innenministerium zurück. Ein &lt;a href="http://www.welt.de/politik/article1730511/Schaeuble_will_mehr_Mohammed-Karikaturen.html" target="_blank"&gt;Sprecher des Ministeriums übte scharfe Kritik an der Vorabmeldung der „Zeit“&lt;/a&gt; und nannte sie „verantwortungslos“. Das Ministerium sagt nun das Schäuble nicht zu einem Abdruck der Mohammed-Karikaturen in allen europäischen Zeitungen aufgerufen habe. Vielmehr habe er sich für den Grundsatz der Pressefreiheit ausgesprochen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R8XIkgPv6BI/AAAAAAAAAV4/dggikpc3dgA/s400/CF+2006+westerdhimitude.gif" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171760276561717266" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sowohl Wolfgang Schäuble, wie auch Petra Pau sind sich darüber einig das ein paar harmlose Cartoons über eine alberne Prophetenfigur als miserabel zu gelten zu haben.&lt;br /&gt;Die von Broder postulierte &lt;a href="http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/537891" target="_blank"&gt;„Lust am Einknicken“ liest sich dann in diesem Fall etwa so:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg betonte, dass Redaktionen, Zeitungen und Verlage bei der Inanspruchnahme der Pressefreiheit auch kulturelle Empfindungen und Empfindsamkeiten berücksichtigen müssten. Zur Abwägung gehöre der Respekt vor Andersdenkenden und Andersgläubigen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Natürlich ist etwa den sudanesischen Einpeitschern die Pressefreiheit kein Pfifferling wert, sind doch die wesentlichen Informationsmöglichkeiten darauf beschränkt sich die Predigten des örtlichen Imams anzuhören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland und Westeuropa aber funktioniert das ganze jedoch anders. Natürlich dürfen alle alles sagen und schreiben, auch ohne zu befürchten irgendwo in den Informationsschleppnetzen des Geheimdienstes hängen zu bleiben und gar Gefahr zu laufen Hände oder Zunge abgeschnitten zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stattdessen wird die (ideologische) Maßregelung von Leuten wie Petra Pau, Regierungssprechern oder dem Kommentarmob auf indymedia übernommen, die dafür sorgen das auch ja die „kulturellen Empfindsamkeiten“ derer nicht zu kurz kommen, die nur allzu gern an Menschen wie Kurt Weestergaard die Sharia Recht sprechen lassen würden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7065803708443605442?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7065803708443605442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7065803708443605442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/02/miserable-pressefreiheit.html' title='Miserable Pressefreiheit'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R8XITwPv6AI/AAAAAAAAAVw/24K0KYS1wqk/s72-c/mohammed1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-1691450316295434663</id><published>2008-02-17T16:28:00.004Z</published><updated>2008-02-17T17:17:09.034Z</updated><title type='text'>Geh Denken? - "Nicht in unserem Namen"</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Mit &lt;i&gt;„Krawalle und Ausschreitungen am 13. Februar verhindern“&lt;/i&gt; ist der Antrag des konservativen DSU Stadtrates Peter Berauer, der ohne Zweifel als Prototyp des Dresdner Spießbürgers zu bezeichnen ist, überschrieben.&lt;br /&gt;In der Begründung des Antrages, der in veränderter Form als Gesetzesvorlage vom sächsischen Kabinett mittlerweile beschlossen und dem Landtag überstellt wurde, schreibt Berauer folgendes:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„In zunehmende Maße wird der 13. Februar als zentraler Gedenktag der Landeshauptstadt Dresden an die Opfer der Bombenangriffe und die Zerstörung der Stadt im Februar 1945 von rechtsradikalen Parteien und Organisationen für medienwirksame Aufmärsche missbraucht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Zuge dieser Aufmärsche werden stets auch zahlreiche Linksradikale „magisch“ angezogen , um unter dem Vorwand des „Antifaschismus“ Straßenschlachten zu provozieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Für Bürger, die in der Innenstadt wohnen, und für die zahlreichen Besucher der vielen Gedenkveranstaltungen und –gottesdienste entstehen dadurch unzumutbare Belästigungen. Ein stilles Gedenken wird in einer solchen Atmosphäre, die teilweise von bürgerkriegsähnlichen Zuständen geprägt ist, fast unmöglich. Insbesondere ältere Mitbürger trauen sich an diesem Tag häufig nicht mehr in die Innenstadt.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Trotz Zweifel an der Wirksamkeit dieser &lt;a href="http://www.linie1-magazin.de/linie1/index.php?rubrik=news&amp;ressort=&amp;id=11049" target="_blank"&gt; Einschränkungen des Versammlungsrechtes&lt;/a&gt; eint die Dresdner Öffentlichkeit die Sorge um das „Gedenken“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wort vom „&lt;i&gt;Missbrauch&lt;/i&gt;“ ist in aller Munde. Nach dem Prinzip „&lt;i&gt;Haltet den Dieb&lt;/i&gt;“ verkündet die Dresdner „Zivilgesellschaft“ seit mehreren Jahren, den 13.Februar gegen „&lt;i&gt;Vereinnahmung und Missbrauch durch Nazis&lt;/i&gt;“ zu verteidigen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R7hlIAPv5-I/AAAAAAAAAVg/b7dRHs7pQC8/s400/nicht+in+unserem+namen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167991760587057122" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Obwohl die Nazis bereits in den 90er Jahren am 13. Februar aktiv waren und seit 1999 einen „Trauermarsch“, mit wachsender Beteiligung veranstalten störte sich lange Zeit kaum jemand daran. Vielmehr wurde geschwiegen, geleugnet und ignoriert, denn die Nazis erzählten nichts anderes als die bürgerliche Trauergemeinde vor der Ruine der Frauenkirche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig waren die geschichtspolitische Debatten um die deutsche Vergangenheit noch lange nicht in das „Tal der Ahnungslosen“ vorgedrungen. Erst zu Beginn des neuen Jahrhunderts gelang es Historikern wie Helmut Schnatz öffentlich Mythen und Legenden um den 13. Februar zu widerlegen, auch wenn dies regelmäßig zu Wutausbrüchen der „Erlebnisgeneration“ und ihrer Nachgeborenen führte. Doch auch die Hinweise auf die Schuld der Deutschen an den nationalsozialistischen Verbrechen und die heute so gern zitierte „Verantwortung“ wurden damals kaum zu Kenntnis genommen. In Dresden gab es nur deutsche „Opfer“.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Erst die zunehmende Befürchtung um den verdienten Imageschaden, wenn am 60. Jahrestag 2005 der größte Naziaufmarsch der Nachkriegsgeschichte „gerade in Dresden“ stattfinden wird, bewirkte ein vorsichtiges Umdenken.&lt;br /&gt;All zu sehr bildeten die alten Mythen und Legenden, die liebend gern von den Nazis weiter kolportiert werden, die Schnittmenge zwischen militantem und bürgerlichen Revisionismus und Revanchismus.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Der damals formulierte und von namhaften Persönlichkeiten unterstütze &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.dresden.de/de/02/110/03/c_010.php" target="_blank"&gt;„Rahmen für das Erinnern“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt; knüpfte an den bundesweiten geschichtspolitischen Kurs an und etablierte eine zeitgemäßere und brauchbarere Interpretation für den Umgang mit der Geschichte des 13. Februars.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Text positionierte sich explizit gegen „Revanchismus, Volksverhetzung und Gewaltpropaganda“ und den „Missbrauch des Gedenkens“, verlangte aber auch die Anknüpfung an die „jahrzehntelange Erinnerungs- und Gedenktradition“. Damit war das Dresden-Gedenken auf der Höhe der Zeit angekommen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Dennoch wurde damit der „Mythos Dresden“ und der frühere Bezug auf den Nationalsozialismus, von dem man entweder nichts wissen wollte, oder als dessen „Opfer“ man sich bereits generierte auf eine neue Grundlage gestellt. Das Dresden Gedenken ist seitdem ein Akt der Auseinandersetzung mit dem „Rechtsextremismus“ und der „Vorgeschichte des 13. Februars“.&lt;br /&gt;Die Dresdner Öffentlichkeit legitimiert das Gedenken an deutsche „Opfer“ damit, aus den „&lt;i&gt;Erfahrungen der Geschichte&lt;/i&gt;“ entsprechende „&lt;i&gt;Verantwortung und Verpflichtung&lt;/i&gt;“ abzuleiten und sich deshalb „&lt;i&gt;gegen Krieg, Gewalt, Extremismus und für Demokratie&lt;/i&gt;“ einzusetzen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Der, nicht erst 2008, aber diesmal noch intensiver bemühte Terminus des „&lt;i&gt;Missbrauchs&lt;/i&gt;“ (des 13. Februars) ist zur Legitimation des Gedenkens geworden.&lt;br /&gt;Wenn es die Nazis nicht gäbe, müsste diese Stadt sie erfinden, um einen Grund zum Kerzenhalten zu haben.&lt;br /&gt;Allerdings meint man es in dieser Stadt dennoch nicht ganz so ernst. So formulierte der Dresdner Oberbürgermeister, nachdem die jüdische Gemeinde ihre Teilnahme an der morgendlichen Kranzniederlegung mit Verweis auf die Nazis abgesagt hatte sein Bedauern und:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;„&lt;i&gt;Ich kann mir leider nicht aussuchen, mit wem ich gedenke.&lt;/i&gt;“&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Unter dem etwas holprigen Motto &lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.frauenkirche-dresden.de/archivnachricht+M5f114653084.html" target="_blank"&gt;„Wahrhaftig erinnern – versöhnt leben“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt; riefen die sächsischen Kirchenfürsten, der Oberbürgermeister und andere in diesem Jahr zur Gedenkveranstaltung an der Frauenkirche auf. Nicht nur das man sich mit der religiös verbrämten Wortklauberei unangreifbar machen wollte, vielmehr wurde ganz im Sinne der neuen deutschen Moralität auf den „&lt;i&gt;Zusammenhang der Bombardierung Dresden und der Geschichte des nationalsozialistischen Deutschland&lt;/i&gt;“ hingewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der ehemalige Superintendent Christoph Ziemer erklärte dazu in seiner Rede folgendes:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Gleichschaltung“ nannten die Nazis mit entlarvender Offenheit diese grundhafte Zerstörung von Demokratie. Der technische Begriff assoziiert, dass man Menschen und menschliche Institutionen wie Maschinen ein- und gleichschalten kann, was unter Menschen nur funktionieren kann, wenn Andere, die anders sind als wir, die stören, ausgeschaltet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die „Gleichschaltung“ endete in den Verbrechen, die in dem organisierten Mord an den Juden und dem von Deutschland ausgehenden Krieg gipfelten, an dessen Ende Dresden zerstört wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unglaublich, wie diese Verbrechen in der Vereinnahmung des 13. Februars durch die Rechts-extremen verdrängt werden. Und wie nötig, dem zu widerstehen. Wie könnten wir diese Geschichte anders als mit Scham erinnern und mit dem Erschrecken darüber, wie sich Menschen „gleichschalten“ ließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wahrhaftig erinnern“ heißt beharrlich und genau die Zusammenhänge und Verwicklungen aufzuklären gegen das Vergessen. In diesem Zusammenhang kann ich nur mit Bewunderung darauf hinweisen, in welcher Vielfalt, mit welchem Engagement, auch mit welcher kritischen wissenschaftlichen Nüchternheit und mit welcher menschlichen Wärme sich in Dresden eine Erinnerungskultur entwickelt."&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Zunehmend wichtig ist auch anderen Teilen der Dresdner „Zivilgesellschaft“, die seit drei Jahren unter dem Motto &lt;a href="http://www.dresden-fuer-demokratie.de/" target="_blank"&gt;„Geh Denken“ zur Demonstration für das bessere Dresden Gedenken&lt;/a&gt; aufruft, die Bezugnahme auf die „Vorgeschichte“ die jahrelang kein Thema war.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R7hlUAPv5_I/AAAAAAAAAVo/avU1DL9PAe8/s400/einbahnstrasse.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167991966745487346" /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Dort ist dann die Rede von der „&lt;i&gt;Zerschlagung der Gewerkschaften, dem Reichstagsbrand, den Bücherverbrennungen und der Verfolgung und Ermordung der jüdischen BürgerInnen Deutschlands.&lt;/i&gt;“&lt;br /&gt;Die etwa 30 Organisationen die den Aufruf des Demokratiebündnisses unterschrieben haben lassen sich auch nicht lumpen und sehen bereits die erneute Apokalypse (nicht nur für Dresden) am Horizont heranziehen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;„Heute, 75 Jahre später, marschieren wieder die Anhänger dieser tödlichen Ideologie, drängen in die Parlamente, ergreifen die Worte und die Plätze, und machen kein Geheimnis daraus, dass sie wieder genau so handeln würden wie damals.&lt;br /&gt;Die Abschaffung der Demokratie und die Demontage der Bürger- und Menschenrechte ist ihr erklärtes Ziel. Das lassen wir uns nicht gefallen, nicht in diesem Jahr und nie wieder.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Heute sieht man sich in der Traditionslinie der Verfolgten des Nationalsozialismus und des „&lt;i&gt;demokratischen Deutschland&lt;/i&gt;“ und gefällt sich in der offensiven (Selbst-)Entnazifizierung, denn von deutschen TäterInnen ist weder bei der Kirche noch bei der Zivilgesellschaft die Rede.&lt;br /&gt;Die zentrale Voraussetzung für das Gedenken, ob nun vor der Kirche oder beim „Geh Denken“ ist die mittlerweile der Verweis auf den „&lt;i&gt;historischen Kontext&lt;/i&gt;“ und die Anerkenntnis der deutschen Verbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bezugspunkte für das Gedenken werden dabei ebenfalls kurioser:&lt;br /&gt;So wurde wieder dazu aufgerufen sich mit weißen Plastikrosen aus Sebnitz zu schmücken.&lt;br /&gt;War der Anlass hierfür vor einigen Jahren noch eine hanebüchene Bombenkriegslegende, so stellt man sich in diesem Jahr in die Tradition der bürgerlichen Widerstandgruppe.&lt;br /&gt;Die Kirchenfürsten sahen sich dagegen in der Tradition der DDR Friedensbewegung, die Anfang der 1980 das Gedenken in Dresden undankbarer Weise wiederbelebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konkrete Schuld wird jedoch vollkommen historisiert und gegebenenfalls irgendwelchen Nazi-Schergen zugeschoben und damit das deutsche Mordkollektiv letztlich freigesprochen.&lt;br /&gt;Die konkrete Verantwortung aber zu benennen wäre aber nötig und würde zeigen, dass angesichts des tatsächlichen Mitmachens der deutschen Bevölkerung und konkret der DresdnerInnen im Nationalsozialismus eine Fortsetzung des „Gedenkens“ nur absurd wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die lang geforderte Einbettung „Dresdens“ in den historischen Kontext ist umgemünzt in den „Gebrauch“ der Opfer der deutschen Verbrechen zur Legitimation des Gedenkens an die TäterInnen von einst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dresdner Öffentlichkeit benutzt nicht nur völlig opportunistisch die Opfer des Nationalsozialismus, um sich mit ihnen in eine Reihe zu stellen, wie es der Stelenkreis auf dem Heidefriedhof versinnbildlicht.&lt;br /&gt;Dem angeblichen „&lt;i&gt;Missbrauch durch Neonazis&lt;/i&gt;“ wird der „Gebrauch“ des Gedenkens, der „Gebrauch“ der Geschichte entgegen gesetzt. Man leitet darüber ab das, dass Gedenken an die „Opfer“ der Bombardierung einer deutschen Stadt im Nationalsozialismus damit legitim sei.&lt;br /&gt;Dabei wird die konkrete Rolle „Dresdens“ und seiner Bevölkerung im nationalsozialistischen Vernichtungskrieg nach wie vor ausgeblendet.&lt;br /&gt;Vielmehr werden historische Ereignisse vor dem 13. Februar herausgegriffen, um einen Kontext zu herzustellen der keine TäterInnen mehr kennt. Ohne TäterInnen ist aber auch die Frage nach Schuld und der konkreten Verantwortung überflüssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist es wohl  was sich die Dresdner Öffentlichkeit am meisten wünscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Look also:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.classless.org/tag/13-februar/" target="_blank"&gt;Classless - Report aus Dresden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://telegehirn.wordpress.com/2008/02/13/kommt-alles-gute-nicht-doch-von-oben/" target="_blank"&gt;Telegehirn: Kommt Alles Gute nicht doch von oben?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://venceremos.antifa.net/13februar/index.html" target="_blank"&gt;Sammlung zum Thema via venceremos&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-1691450316295434663?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1691450316295434663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1691450316295434663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/02/geh-denken-nicht-in-unserem-namen.html' title='Geh Denken? - &quot;Nicht in unserem Namen&quot;'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R7hlIAPv5-I/AAAAAAAAAVg/b7dRHs7pQC8/s72-c/nicht+in+unserem+namen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3824029742177079122</id><published>2008-02-07T20:20:00.000Z</published><updated>2008-02-07T20:23:24.315Z</updated><title type='text'>Dresden lädt zum Februarfest</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In der aktuellen Ausgabe der Jungle World ist ein Artikel zum jährlichen „Dresden“ –Gedenkmarathon erschienen, der sich mit dem vermeintlichen Balanceakt der antifaschistischen Gegenmobilisierung auseinandersetzt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R6tocCkaJVI/AAAAAAAAAUw/6ETtG6qCi_M/s400/steve.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5164336228645610834" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Ein Dienstagnachmittag in Dresden. An den Elbterrassen stehen Hunderte Menschen, deren Blick sich an die Kuppel der Frauenkirche heftet. Mit einem Kran wird die Turmhaube auf die Kuppel gesetzt. Zwei Frauen betrachten spöttisch vom Kirchenvorplatz aus das Spektakel, ein Feuerzeug klickt, Zigaretten werden angezündet. Ein paar Bürger sind empört. »Hören Sie auf, hier zu rauchen, das ist ein Gottesdienst!« schimpfen sie und versuchen, Polizisten zum Eingreifen zu bewegen. Diese haben allerdings keine Lust. Die Zigaretten können zu Ende geraucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gefühlige Szenen wie diese aus dem Juni 2004 sind selten geworden, seitdem die Kirche wieder steht und vom Sender MDR und der Boulevardzeitung Super-Illu treffend als Symbol für »die Versöhnung, für die deutsche Einheit, für Engagement und Spendenbereitschaft unzähliger Menschen« gefeiert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;»Seit der langjährige Schutthaufen verschwunden und vor allem ein touristisches Ziel geworden ist, eignete sich der Ort kaum noch für das kollektive abendliche Stelldichein«, resümiert der Antifa-Aufruf, der zu Aktivitäten gegen den jährlichen offiziellen Gedenkritus und den Dresdner Großaufmarsch von Neonazis am 13. Februar ermuntern will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;»Mit der zunehmenden Relevanz des Themas gerade um den 60. Jahrestag gab es auch die Kritik, dass die Antifa zu antideutsch sei, die Opfer verhöhnen würde und menschenverachtend sei. Gleichwohl wurde dabei kaum die in den Aufrufen formulierte Kritik am Opfermythos und den Legenden aufgegriffen«, sagt Steve, ein Dresdner Antifa."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Den ganzen Artikel gibt es hier zu lesen: &lt;a href="http://jungle-world.com/seiten/2008/06/11436.php" target="_blank"&gt;„Dresden lädt zum Februarfest“&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3824029742177079122?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3824029742177079122'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3824029742177079122'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/02/dresden-ldt-zum-februarfest.html' title='Dresden lädt zum Februarfest'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R6tocCkaJVI/AAAAAAAAAUw/6ETtG6qCi_M/s72-c/steve.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-992020985552011599</id><published>2008-02-06T21:50:00.000Z</published><updated>2008-02-06T22:15:51.329Z</updated><title type='text'>Dresdner Widerstand</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Wie beliebig im Rahmen der jährlichen „13.Februar“ Feierlichkeiten sowohl Symbole als auch Inhalte  variiert  werden könnnen zeigt das Verhalten des konservativen städtischen Bürgertums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie auch schon 2005 versucht man Plastikrosen aus der, der ein oder anderen LeserIn vielleicht noch bekannten, &lt;a href="http://www.redaktion-bahamas.org/aktuell/sebnitz.htm" target="_blank"&gt;"Kunstblumenstadt" Sebnitz&lt;/a&gt; zu verhökern, damit die BürgerInnen ihrem angeblichen Protest gegen die „Vereinnahmung des Gedenkens“ durch Nazis Ausdruck verleihen können. Stumm natürlich...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dresden-typisch wird auch bei dieser Spielart der ideologisierten Sinnstiftung gelogen bis sich die Balken biegen. 2005 wurde dafür eine Story einer „Zeitzeugin“ herangezogen die damals wie folgt erzählen durfte:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;„&lt;i&gt;Als Nora Lang nach den Bombenangriffen im Februar 1945 zu ihrer Dresdner Wohnung zurückkehrte, fand sie nur Trümmer, wo zuvor ihr Zuhause gewesen war. Sie suchte darin nach Dingen, die sich vielleicht noch verwenden ließen. &lt;/i&gt;&lt;i&gt;Sie entdeckte unter anderem einen Porzellanteller, einst geschmückt mit zwei weißen Rosen. Die große Hitze hatte eine Tellerhälfte und damit auch eine aufgemalte Rose verkohlt. Die zweite Hälfte mit der anderen Rose war heil geblieben.&lt;/i&gt;&lt;i&gt; Nora Lang sah darin ein Symbol für die Nähe von Zerstörung und Hoffnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kam ihr die Idee, die Kraft dieses Symbols einzusetzen für eine gute Sache: Als ein von Dresden ausgehendes Friedenszeichen. Wer eine weiße Rose trägt, positioniert sich damit gegen Rassismus und Gewalt. Jetzt, vor dem 60. Jahrestag der Zerstörung Dresdens, soll die Rose zweierlei Funktionen haben: Als Symbol der Trauer für die Opfer der Zerstörung Dresdens 1945 und aller Opfer weltweit, die ähnliche Schicksale erdulden mussten. Zugleich ist die weiße Rose offenes Zeichen gegen den Missbrauch des Gedenkens an den 13. Februar 1945 durch Rechtsextreme.“&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2008 ruft die Sächsische Zeitung wieder dazu auf „Weisse Rosen“ aus Sebnitz zu tragen, wie es damals auch die Kader der NPD auf ihrem „Trauermarsch“ taten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute jedoch liest sich die Legende der Weissen Rose allerdings ganz anders:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Weiße Rose“ hieß eine Widerstandsgruppe gegen Hitler – als Blume am Revers steht sie heute als Symbol für das Erinnern an den 13. Februar 1945.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich der Jahrestag der Bombardierung Dresdens zum sechzigsten Mal jährte, trugen viele Dresdner eine weiße Rose. Es war ein Symbol stummen Protestes gegen den Auftritt von Neonazis beim Gedenken an die Zerstörung Dresdens. Auch in diesem Jahr sollen die Dresdner aus diesem Grund eine „Weiße Rose“ tragen, besonders während der Gedenkveranstaltung am 13. Februar ab 19 Uhr am Dresdner Neumarkt.&lt;br /&gt;(....)&lt;br /&gt;„Weiße Rose“ war der Name einer Widerstandsgruppe, die sowohl mutig als auch gewaltlos gegen das Unrechtssystem Adolf Hitlers auftrat. Die Geschwister Hans und Sophie Scholl gründeten sie 1942 zusammen mit ihren Mitstudenten Willi Graf, Alexander Schmorel, Christoph Probst und ihrem Professor Kurt Huber. Gemeinsam verfassten sie Flugblätter, in denen sie die Sinnlosigkeit des Krieges anprangerten und ihre Kommilitonen und die Bevölkerung zum Widerstand gegen Hitler aufriefen."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Quelle: Sächsische Zeitung, M. Dänhardt, 02. Februar 2008)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer so etwas schreibt hat diese Gäste auf jeden Fall verdient:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R6osoikaJUI/AAAAAAAAAUo/U4sjDJlt8mA/s400/germanheros.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5163988997719598402" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Mehr über "&lt;i&gt;Wahrhaftiges Erinnern und Versöhnen&lt;/i&gt;" bis zum Endsieg  gibt’s via &lt;a href="http://venceremos.antifa.net/13februar/2008/naziaufmarsch2008.htm" target="_blank"&gt;venceremos: "Wahrhaftiges in Dresden"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-992020985552011599?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/992020985552011599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/992020985552011599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/02/dresdner-widerstand.html' title='Dresdner Widerstand'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R6osoikaJUI/AAAAAAAAAUo/U4sjDJlt8mA/s72-c/germanheros.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8208569651186330592</id><published>2008-01-19T21:49:00.000Z</published><updated>2008-01-19T22:01:35.700Z</updated><title type='text'>Für die kalten, grauen Tage...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kurze Werbepause...demnächst gehts weiter.&lt;br /&gt;Dafür ein kleines &lt;a href="http://youtube.com/watch?v=X-K6U786-M4" target="_blank"&gt;videographisches Schmankerl...&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/X-K6U786-M4&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/X-K6U786-M4&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8208569651186330592?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8208569651186330592'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8208569651186330592'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2008/01/fr-die-kalten-grauen-tage.html' title='Für die kalten, grauen Tage...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5915166080325827839</id><published>2007-12-31T18:36:00.000Z</published><updated>2008-01-01T15:26:39.956Z</updated><title type='text'>Selber Schuld! - Februar 2008</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Pünktlich zum Jahresende ist der Aufruf zum nächsten „13. Februar“ Festival 2008 in Dresden erschienen&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://venceremos.antifa.net/13februar/2008/index.htm"&gt;&lt;img src="http://venceremos.antifa.net/indexpics/dd_130208.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="color:#330099;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Selber Schuld!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsche TäterInnen sind keine Opfer! – Gegen jeden Geschichtsrevisionismus!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Geschichte von der unschuldigen Bevölkerung, in einer angeblich militärisch bedeutungslosen Kunst- und Kulturstadt, „the Great Dresden Swindle“, bestimmt seit ihrer ursprünglichen Stiftung durch die Nationalsozialisten die Erinnerung an die Bombardierung Dresdens vom 13. bis 15. Februar 1945. Im Kalten Krieg auf verschiedene Art und Weise instrumentalisiert, gibt die Selbstdarstellung als Kriegsopfer selbst 17 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung gemeinschaftlichen Halt.&lt;br /&gt;Die Opfer des Nationalsozialismus kommen dabei kaum zu Wort. „ZeitzeugInnen“, die man lieber hört, beginnen ihre Erzählungen erst mit dem 13.Februar.Der "alliierte Bombenterror", den sie beschreiben, gibt das Stichwort für den alljährlich größten bundesweiten Nazi-Aufmarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;63 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges bleibt die Bezugnahme auf den 13. Februar 1945 die einfachste Möglichkeit, um sich in Dresden öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.&lt;br /&gt;Im Vorfeld eines Fußballspieles zwischen „Dynamo Dresden“ und „Lok Leipzig“ Ende Oktober 2007 etwa verbreiteten die rechten Fans von Lok Leipzig ein Plakat, das unter der Überschrift „Auf nach Dresden“ eine zerstörte Stadtkulisse zeigte, aus der eine „Siegeskönigin“ mit der Fahne des Vereins emporsteigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sächsische Zeitung warf sich daraufhin schützend für die Dresdner Opferidentität in die Bresche:&lt;br /&gt;&lt;i&gt;„Hier hört jedes Verständnis auf. Wie viel Dummheit gehört eigentlich dazu, ein Plakat zu produzieren, das ankündigt, Dresden zu verwüsten, ähnlich wie es am 13. Februar 1945 geschah. (...) Jene, die das Plakat produzierten, gehören vor Gericht.&lt;br /&gt;Fußball ist Sport, kein Krieg.“&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitgehend unbeachtet blieb jedoch die Antwort der, ebenso rechten, Dresdner Fans.&lt;br /&gt;Diese veröffentlichten ein Bild, dass einen Deportationszug mit jüdischen KZ - Opfern zeigt, denen kurzerhand der Wimpel des „Lok Leipzig“ in die Hand montiert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gewählte Symbolik ist nicht zufällig. In den Debatten um die Bombardierung Dresdens wird häufig, mit unterschiedlicher Intention, die Shoa thematisiert. Dies geschieht maßgeblich aus revisionistischen Gründen und nur dann wenn sich die Thematisierung der deutschen Verbrechen als politisch nützlich erweist.&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://venceremos.antifa.net/13februar/2008/index.htm" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Weiterlesen via venceremos.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passend hierzu gibt es ein neues Mobi - Video welches ebenfalls zu den Antifa-Aktivitäten gegen das Gedenken und den Naziaufmarsch einlädt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g-QA-PLzChM&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/g-QA-PLzChM&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5915166080325827839?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5915166080325827839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5915166080325827839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/selber-schuld-februar-2008.html' title='Selber Schuld! - Februar 2008'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5487277443668931723</id><published>2007-12-26T11:08:00.000Z</published><updated>2007-12-26T11:32:12.796Z</updated><title type='text'>wenn die Deutsche Eiche fällt...</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Das ist ja sehr traurig, wenn die Menschen seiner Natur rücksichtslos zerstört nur wegen der Bequemlichkeit."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;So kommentiert eine "gluecksmari" folgendes, sehr gelungenes, Video von der Fällung einer Eiche, um Platz für die Zubringerstrassen &lt;a href="http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/kurz3.html" target="_blank"&gt;der neuen Dresdner Brücke zu schaffen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Mehr Bequemlichkeit bitte!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/PgudNdiU40k&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/PgudNdiU40k&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5487277443668931723?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5487277443668931723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5487277443668931723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/wenn-die-deutsche-eiche-fllt.html' title='wenn die Deutsche Eiche fällt...'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7907971072377770538</id><published>2007-12-17T19:21:00.000Z</published><updated>2007-12-17T22:44:58.965Z</updated><title type='text'>Besinnliches zum Advent #4</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;"Unverhofft kommt oft" schwätzt der so genannte "Volksmund", der hier mal ausnahmsweise zitiert werden darf, bei unerwarteten, aber insgeheim schon "erahnten" Ereignissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einer Woche wetterte der ehemalige Flakhelfer und SS-Mitglied, besinnungslos gegen die neue "Waldschlösschenbrücke". Auf der sehr kleinen Kundgebung, die auch als Veteranenveranstaltung der Bekenntnis-DresdnerInnen hätte durchgehen können, &lt;a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2007/12/09/2435948.xml" target="_blank"&gt;hitlerte Günther Grass der Menge folgenden Blödsinn zu:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;„Diese Stadt hat schon genug gelitten“, sagte Grass in Anspielung auf die Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg in der sächsischen Landeshauptstadt. Mutwillig und mit Ignoranz werde die Zerstörung in Friedenszeiten fortgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade wegen der Aufbauleistung nach der grauenhaften Zerstörung Dresdens 1945 „muss man besonders zornig und aufmerksam sein, damit diese Art von Zerstörung sich nicht wiederholt“.&lt;br /&gt;(...)&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R2bSw6vL_uI/AAAAAAAAAUQ/18z725IJcto/s400/guentergrass.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145031362160099042" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Und weiter im reaktionären Stakkato:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Neben der Politik machte Grass die in Deutschland „wohlbekannte Lobbypolitik“ für die Situation verantwortlich. „Es ist die Lobby, die hineinregiert, die Gesetze bestimmt“, kritisierte Grass. Es seien nicht die gewählten Volksvertreter, es seien die Wirtschaftsverbände. Auch in diesem Fall werde beschämenderweise in der Demokratie die Hilfe einer starken Lobby gesucht, um etwas durchzusetzen, gegen den Bürgerwillen.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Kaum zu glauben, das er recht behalten würde, brach doch heute ein neuer "Feuersturm" über "Frauenkirche" und "Schloss" herein. &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1692903" target="_blank"&gt;Dort brannte nämlich heute morgen der beliebte, weil angeblich "historische" Weihnachtsmarkt ab.&lt;/a&gt; Allerdings war es diesmal nicht die &lt;i&gt;"Royal Air Force"&lt;/i&gt;, sondern ein "technischer Defekt" verantwortlich, der schließlich für Rauchwolken über der Stadtkulisse und Rußschäden am Dresdner Schloss sorgte.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R2bS76vL_vI/AAAAAAAAAUY/sAisFOWKUO4/s400/burn2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145031551138660082" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;All das ist dann doch nicht so verwunderlich liest man die Beschreibung auf der kaum zu empfehlenden Seite weihnachtsmarkt-deutschland.de ;-)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„In den ehrwürdigen Mauern des Dresdner Schlosses erwartet den geneigten Besucher ein historischer Christmarkt aus der Entstehungszeit des Stallhofes. Lassen Sie sich beim festlichen Lichterschein der Fackeln und Ölfunzeln und der Ruhe des Stallhofes die beeindruckende Atmosphäre aufs Gemüt legen.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn zum späten Nachmittag die Fackeln und Funzeln den Stallhof spärlich erhellen, ist das gemütlich Rumstehen unter den Baldachinen und Bögen des Langen Ganges am salbungsvollsten. Geradezu die Gelegenheit zur inneren Einkehr in der Adventszeit.“&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7907971072377770538?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7907971072377770538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7907971072377770538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/kurz-4.html' title='Besinnliches zum Advent #4'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R2bSw6vL_uI/AAAAAAAAAUQ/18z725IJcto/s72-c/guentergrass.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8278521716646254306</id><published>2007-12-17T18:57:00.000Z</published><updated>2007-12-17T19:06:15.362Z</updated><title type='text'>If you can't beat them - hug them!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein Jahr nach dem Erscheinen seines Buches "Hurra, wir kapitulieren" zieht &lt;a href="http://henryk-broder.com/" target="_blank"&gt;Henryk M. Broder&lt;/a&gt; eine lesenswerte kritische Bilanz:&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Der ehemalige Bischof von Breda, Tiny Muskens, ein liberaler Katholik, hat im August 2007 vorgeschlagen, den Begriff "Gott" durch "Allah" zu ersetzen. Der sozialdemokratische Bürgermeister von Brüssel, Freddy Thielemans, hat eine Kundgebung gegen die schleichende Islamisierung Europas, die am 6. Jahrestag von 9/11 in Brüssel stattfinden sollte, verboten, zugleich hat seine Verwaltung die Polizisten in der Hauptstadt Europas angewiesen, während des Fastenmonats Ramadan nicht in der Öffentlichkeit zu rauchen oder zu essen, um die religiösen Gefühle der Muslime nicht zu verletzen.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fighting was no option", sagte einer der Briten, ohne sich mit der Frage aufzuhalten, warum einer, der nicht kämpfen mag, Berufssoldat wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Fighting is no option" ist eine genaue Zustandsbeschreibung der europäischen Konstitution. Es wäre auch eine schönes Motto für die europäische Verfassung."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Weiterlesen via Spiegel: &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,518750,00.html" target="_blank"&gt;"Küsst die Islamisten, wo ihr sie trefft!"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8278521716646254306?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8278521716646254306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8278521716646254306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/if-you-cant-beat-them-hug-them.html' title='If you can&apos;t beat them - hug them!'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5544687633514229248</id><published>2007-12-08T17:57:00.000Z</published><updated>2007-12-08T18:02:06.750Z</updated><title type='text'>Besinnliches zum Advent #3</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Traurige Dresden-Krauts versuchten heute erfolglos die Fällung einiger Bäume an der neuen Baustelle für die „Waldschlösschenbrücke“ zu verhindern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R1rbPUQZwHI/AAAAAAAAAT4/DOcpOzxQnJ4/s400/trauereiche.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5141662980778868850" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kaum zu glauben, aber wahr... eine mutmaßliche „Zeitzeugin“ lässt sich in der Presse wie folgt zitieren:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;„Die Bäume haben die Bombardierung amerikanischer und britischer Streitkräfte am 13. Februar 1945 überstanden - aber diese Regierung nicht.“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;strong&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Weiter So!&lt;br /&gt;Das ganze grün-braune „Drama“ lässt sich &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1685487" target="_blank"&gt;hier nachlesen.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5544687633514229248?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5544687633514229248'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5544687633514229248'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/kurz3.html' title='Besinnliches zum Advent #3'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R1rbPUQZwHI/AAAAAAAAAT4/DOcpOzxQnJ4/s72-c/trauereiche.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3798130860353847055</id><published>2007-12-05T17:36:00.000Z</published><updated>2007-12-05T17:44:47.832Z</updated><title type='text'>"Unangemessen und hart"?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein 23 Jähriger wurde nunmehr wegen der Hetzjagd auf acht indische Migranten im sächsischen Mügeln zu einer Haftstrafe von 8 Monaten verurteilt.&lt;br /&gt;Doch schon heute meldet der Anwalt des Nazis Berufung an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe SpOn: &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,521547,00.html" target="_blank"&gt;Verurteilter will Strafe nicht akzeptieren&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:lucida grande;"&gt;&lt;blockquote&gt;Der Baumaschinist aus Mügeln empfinde das Urteil als "unangemessen und zu hart".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Amtsgericht Oschatz hatte den 23-Jährigen zu acht Monaten Haft wegen Volksverhetzung und Sachbeschädigung verurteilt.&lt;br /&gt;Es ging damit über den Antrag der Staatsanwaltschaft hinaus, die zehn Monate auf Bewährung gefordert hatte. In den bislang vier Verfahren wegen der Ausschreitungen gegen acht Inder vor dreieinhalb Monaten ist es die härteste Strafe.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;Nach Überzeugung des Gerichts spielte der Angeklagte bei den Ausschreitungen gegen acht Inder im August eine führende Rolle. Es habe die Gefahr eines Pogroms bestanden. Das Urteil solle auch eine abschreckende Wirkung haben, hieß es.&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3798130860353847055?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3798130860353847055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3798130860353847055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/unangemessen-und-hart.html' title='&quot;Unangemessen und hart&quot;?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-1639417839912131736</id><published>2007-12-03T19:31:00.000Z</published><updated>2007-12-03T22:07:24.062Z</updated><title type='text'>Besinnliches zum Advent #2</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dieser Kollege hat den Aufruf zu Solidarisierung, als Neo-Nazis durch das jüdische Viertel Prags marschieren wollten, wohl etwas falsch verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgenommen am 10.November in Prag.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R1RaVkQZwGI/AAAAAAAAATw/EwtV5krGhY0/s400/theguy.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5139832401292804194" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Hier gehts jedenfalls zum: &lt;a href="http://www.botnik.net/johannes/pali/" target="_blank"&gt;Anti-Pali Show-Room&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-1639417839912131736?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1639417839912131736'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1639417839912131736'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/kurz2.html' title='Besinnliches zum Advent #2'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/R1RaVkQZwGI/AAAAAAAAATw/EwtV5krGhY0/s72-c/theguy.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-6566529037648483415</id><published>2007-12-01T09:32:00.000Z</published><updated>2008-01-01T01:34:03.894Z</updated><title type='text'>Wieso hat ein KZ eine Antifa?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Angespornt von &lt;a href="http://nada.olifani.de/archives/category/zu-besuch-beim-schwarzen-block" target="_blank"&gt;nada`s „Besuch beim Schwarzen Block“&lt;/a&gt; soll im folgenden das Stöckchen aufgegriffen und der &lt;a href="http://www.aaud.tk/" target="_blank"&gt;„assoziation autonomer umtriebe dachau“&lt;/a&gt; einige Zeilen gewidmet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stephan Poromka und Hilmar Schmundt schreiben in Ihrem Buch „Böse Orte“ (List, 2006) über Orte der Erinnerung an die deutschen Verbrechen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;„Seit den sechziger Jahren hat sich in Deutschland ein dichtes Netz des Erinnerns an den Holocaust entwickelt. Im Mittelpunkt standen seit der Eröffnung der Gedenkstätte in Dachau 1965 die so genannten Opferorte, für die der jeweiligen Umgebung die Bereitschaft zur Erinnerung, zu Trauer, Scham und Mitleid häufig erst abgetrotzt werden musste.&lt;br /&gt;Wenn man überhaupt bereit war, sich den Tatsachen der Vergangenheit zu stellen, dann entweder abstrakt oder entschärft: isoliert an wenigen Gedenkorten und fokussiert auf wenige Haupttäter. Die konkreten Spuren des Alltages unter dem NS-Regime wollte man vor der eigenen Haustür nicht hervorheben.“&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Fährt man heute mit der S-Bahn von München nach Dachau fällt möglicherweise immer noch ein Plakat auf, welches einen kostenlosen Shuttlebus von der „&lt;i&gt;KZ-Gedenkstätte in die historische Altstadt&lt;/i&gt;“ anbietet. Im braunen Dachau möchte man tatsächlich nicht darauf reduziert werden dem „Unglück“ anheim gefallen zu sein, das hier das erste &lt;a href="http://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/" target="_blank"&gt;Konzentrationslager des Nationalsozialismus&lt;/a&gt; eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hat die &lt;a href="http://www.dachau.info/" target="_blank"&gt;Stadt Dachau auf ihrer Tourismusseite&lt;/a&gt; folgendes veröffentlicht:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;"Der Niedergang des Ortes kam mit dem Ersten Weltkrieg. Dachau verarmte, und bald zählte der Markt zu den Gemeinden mit der höchsten Arbeitslosigkeit. Mit der Errichtung des Konzentrationslagers 1933, das von Anfang an den Namen "Dachau" trug, obwohl es zunächst außerhalb des Ortes lag, legte sich ein Schatten über Dachau. Die einstmals angesehene Künstlerstadt wurde in aller Welt zum Inbegriff des menschenverachtenden Terrors des NS-Regimes.&lt;br /&gt;Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Heimatvertriebene aus den deutschen Ostgebieten in Dachau ein neues Zuhause. Mit ihnen schnellte die Zahl der Einwohner in die Höhe, und in Dachau-Ost entstand ein neues Stadtviertel. Inzwischen zählt Dachau, das am 15. November 1933 zur Stadt und am 1. Februar 1973 zur Großen Kreisstadt erhoben wurde, 39 000 Einwohner."&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Besondere KämpferInnen gegen die „Schatten über Dachau“ haben sich in der örtlichen Antifagruppe zusammengefunden. So veröffentlichten sie in der &lt;a href="http://de.indymedia.org/2007/11/200875.shtml" target="_blank"&gt;BILD Zeitung für anständige Deutsche&lt;/a&gt; vor kurzem einen Text in dem sie sich rühmen eine Naziparole, die monatelang an der "Grund- und Hauptschule Dachau Süd" prangte, entfernt zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So grotesk tatsächlich das dort beschriebene Verhalten der städtischen EntscheidungsträgerInnen ist, so absurd ist die Aufregung die, die Saubermänner- und frauen der „aaud“ verbreiten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;„&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Es ist befremdlich und beschämend, wie abgestumpft die Menschen für dieses Thema in Dachau sind. Diesen Mist zu entfernen ist ein kleiner Handgriff und von deren Seite wird nur über die Zuständigkeit gesülzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da man um so etwas nicht betteln muss gingen am Morgen des 29. November die AntifaschistInnen in der ersten Pause einfach hin und haben den Dreck übermalt. Der stellvertretende Rektor hat´s dann auch noch live mitbekommen, schritt aber nicht ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze hat ungefähr zehn Minuten gedauert, wofür die Stadt und Schulleitung, nachdem sie darauf hingewiesen wurden, fast zwei Monate nicht in der Lage waren! Das kann zwar die Ignoranz auch nicht ausgleichen, aber es hat gezeigt, dass es hier Menschen gibt, die neonazistische Propaganda in keiner Weise dulden. Und das wird auch so bleiben…&lt;/span&gt;&lt;span&gt;“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Statt ihre Kritik gegen die Tätergeneration und deren Nachgeborenen zu richten möchte man Aufklärung gegen „Rechtsextreme“ betreiben und endlich wahrgenommen und gelobt werden Dachau ein „freundliches“ Gesicht zu geben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;"Dachau ist die Stadt mit dem ersten Konzentrationslager in der Herrschaft des Nationalsozialismus! Dem Prototyp für die spätere systematische Vernichtung von Millionen Menschenleben. Somit besteht eine permanente Verantwortung seitens seiner EinwohnerInnen, Tendenzen in diese Richtung, auch nur minimalster Art, aufzudecken und zu bekämpfen. (...)&lt;br /&gt;Primäres Ziel ist die Schaffung eines antifaschistischen Gegenbewusstseins."&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Dieser kleine anständig deutsche Aufstand wird sekundiert vom Kampf für so genannte „Freiräume“ wie sich das für ordentliche Linke eben gehört.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;br /&gt;Die dem zugrundeliegende Ideologie beschreibt die „aaud“ wie folgt:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;„Die herrschende Klasse behauptet stetig, dass mit der gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation des weltweiten, allumfassenden Kapitalismus das Ende der Geschichte erreicht wäre. Mit der bürgerlichen „Demokratie“ als Zusatz, sind in diesem System jedoch nur die Freiheiten der Ausbeuter gesichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Innerhalb des Systems ist keine Gerechtigkeit möglich, da dieses Wirtschaftssystem, der Besitz der Produktionsmittel in den Händen einer Minderheit, die Einteilung der Menschen in „Ober“- und „Untermenschen“ voraussetzt, Ausbeutung zum Prinzip macht. Politischer Einfluss wird nur durch die alle paar Jahre stattfindende Wahl der Intensität der Ausbeutung gewährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse kann nur durch die Beseitigung ihrer Ursachen langfristig gelingen: Durch eine soziale Revolution!“&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie die Exekution dieser „Revolution“ aussieht haben die Dachauer BürgerInnen bereits bewiesen. Das dies jedoch von Dachauer Antifa nicht begriffen wird beenden sie ihren Pamphlete gelegentlich mit einer besonders skurrillen Parole:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt; „Nie wieder Faschismus in Dachau!“&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-6566529037648483415?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6566529037648483415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6566529037648483415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/12/wieso-hat-ein-kz-eine-antifa.html' title='Wieso hat ein KZ eine Antifa?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7604390405634428794</id><published>2007-11-27T06:46:00.000Z</published><updated>2007-11-27T06:52:57.634Z</updated><title type='text'>Besinnliches zum Advent #1</title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;"&lt;i&gt;Diese Arschstadt entpuppt sich als genauso verschissenes Volldeppen-Scheißnazidrecksnest, wie ich es von dieser verdammten Scheißzone nie glauben wollte, aber in meinen wüstesten Angstvorstellungen immer imaginiert hatte.&lt;/i&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Peter Hein, Fehlfarben, über Magdeburg in "Geht So - Wegbeschreibungen"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7604390405634428794?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7604390405634428794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7604390405634428794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/11/kurz-1.html' title='Besinnliches zum Advent #1'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7258145652862540523</id><published>2007-11-16T22:35:00.000Z</published><updated>2007-11-16T22:48:23.861Z</updated><title type='text'>2.625 EURO für einmal Hetzjagd</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Wie FOCUS und Stern melden sind die Ermittlungen zum Fall teilweise abgeschlossen wurden.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/volksverhetzung_aid_139072.html" target="_blank"&gt;Ein 22 jähriger Täter muss sich wegen Volksverhetzung verantworten&lt;/a&gt; und wurde zu einer Geldbusse von 2.625 EUR verurteilt:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag mitteilte, muss der aus Mügeln stammende Mann eine Geldbuße von 2625 Euro zahlen. Den Angaben zufolge hatte er in der Nacht zum 19. August vor der Pizzeria, in die die Inder bei den Auseinandersetzungen vor ihren Verfolgern geflüchtet waren, ausländerfeindliche Parolen gerufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knapp drei Monate nach den fremdenfeindlichen Ausschreitungen im sächsischen Mügeln hat die Staatsanwaltschaft Leipzig damit einen wesentlichen Teil der Ermittlungen abgeschlossen. Noch ist der Strafbefehl aber nicht rechtskräftig. Den Ermittlungen zufolge gehörte der nicht vorbestrafte Mann zu dem Mob, der nach einem Stadtfest acht Inder verfolgte und dabei ausländerfeindliche Parolen rief. Bei den Ausschreitungen wurden 14 Menschen verletzt, darunter alle Inder und zwei Polizisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun noch gegen jeweils vier Deutsche und Inder wegen Körperverletzung. Gegen zwei weitere Deutsche im Alter von 18 und 23 Jahren wurde bereits Anklage wegen Volksverhetzung und Sachbeschädigung erhoben. Ein 35-Jähriger muss eine Geldstrafe von 1500 Euro wegen Rufens ausländerfeindlicher Parolen zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen weitere acht Tatverdächtige wird laut Staatsanwaltschaft wegen Körperverletzung ermittelt. Dabei gehe es um die gewalttätigen Auseinandersetzungen vor dem Festzelt. Die Verfahren gegen vier Inder und vier Deutsche seien noch nicht abgeschlossen, sagte der Sprecher.&lt;/i&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Unterdessen geht die Debatte im CEE IEH zum Verhältnis der Antifa vs. Staatsantifaschismus weiter. Die Replik auf den bisher erschienenen Text "Das Problem heisst Deutschland" stellt dabei jedoch recht fragwürdige Thesen auf. &lt;br /&gt;Siehe: &lt;a href="http://www.conne-island.de/nf/148/27.html" target="_blank"&gt;"... die Lösung sind Wir?!"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7258145652862540523?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7258145652862540523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7258145652862540523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/11/2625-euro-fr-einmal-hetzjagd.html' title='2.625 EURO für einmal Hetzjagd'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3959858091669843127</id><published>2007-11-10T11:26:00.000Z</published><updated>2007-11-10T13:39:12.127Z</updated><title type='text'>„We just want jews to be perfected“</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Gegen die “braune Eva” (Herrmann) ist die konservative amerikanische Journalistin &lt;a href="http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&amp;p=articles&amp;id=671&amp;area=1" target="_blank"&gt;Ann Coulter laut der cyberweiber&lt;/a&gt; harmlos. Während Hermann sich im inszenierten „Skandal“ bzw. Pseudoereignis (siehe &lt;a href="http://unkultur.olifani.de/?p=130" target="_blank"&gt;„Hallo Pseudoereignis, Fresse halten.“ via unkultur)&lt;/a&gt; wohlfühlen durfte, und letztlich persönlichen Mehrwert  abschöpfte, ist die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ann_Coulter" target="_blank"&gt;Ann Coulter&lt;/a&gt;, die gelegentlich als „Feminazi“ bezeichnet wird offenbar ein politisches Dauerärgernis in den USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gab sie bereits öffentlich ihr Bedauern darüber zu Protokoll das der Oklahoma Attentäter Timothy McVeigh nicht zum Verlagsgebäude der New York Times gegangen sei. Zudem warf sie Witwen von 9/11-Opfern „Geschäftemacherei“ vor. Darüber hinaus wünschte sie sich bereits der demokratische Präsidentschaftskandidat John Edwards möge in die Hände von Terroristen fallen, nachdem sie ihn bereits als „gay“ bezeichnet hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu letzt fiel sie in einer TV- Show durch antisemitische Aussagen auf, in der sie sich etwa wünschte alle Menschen sollten Christen werden und vor allem „die Juden“ sollten dadurch „vervollkommnet“ (perfected) werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den USA ist die politische Kritik und Satire in Deutschland offenbar stark unterentwickelt oder beschränkt sich meist auf ein Niveau zwischen Eulenspiegel und Aschermittwochssitzung.&lt;br /&gt;Die Nutzung des Web für die Verbreitung politischer Kritik dagegen scheint, subjektiv, in den USA weiter verbreitetet zu sein, wie etwa &lt;a href="http://www.barelypolitical.com/" target="_blank"&gt;barelypolitical.com &lt;/a&gt; zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort ist etwa folgendes Video erschienen welches die Aussagen Coulters auf die Schippe nimmt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ye_2a7Lrl80&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ye_2a7Lrl80&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Um noch eins draufzusetzen sei noch folgendes „Support our troops“ Video empfohlen&lt;br /&gt;„I like a boy (who defend the U.S.)"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XFnzbjftMwc&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/XFnzbjftMwc&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3959858091669843127?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3959858091669843127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3959858091669843127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/11/we-just-want-jews-to-be-perfected.html' title='„We just want jews to be perfected“'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-6253102543425800588</id><published>2007-11-04T20:57:00.000Z</published><updated>2007-11-04T21:16:26.905Z</updated><title type='text'>"Freiräume" in Dresden</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Dresden sucht Räume... Genauer gesagt kämpf(t)en schon gänzlich unterschiedliche Gruppierungen um so genannte städtische Freiräume bzw. Freiflächen und gegen deren Bedrohung.&lt;br /&gt;Die Bedrohung kommt, wie das so ist, von aussen und wird als gänzlich grässlich, böse, und verschwörerisch dargestellt. Personifiziert wird die Bedrohung in „&lt;i&gt;westdeutschen Investoren&lt;/i&gt;“ oder „&lt;i&gt;arroganter Architektur&lt;/i&gt;“. Natürlich sind hier bestimmte Adaptionen klassischer antisemitischer Stereotype den Protestlern nicht fremd.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Ry4zpn6iJlI/AAAAAAAAAS4/PgV_CJub38M/s400/frauenkirche+mit+schafen.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5129093815803717202" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wird das Ganze noch mit der Dresden spezifischen Variante des Lokalpatriotismus und des Heimatschutzes verknüpft, der sich vor allem im Bezug auf die Vergangenheit, die Zerstörung und den Wiederaufbau aggressiv auflädt ist es nötig genau hinzusehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Seit etwa zwei Jahren lieferten sich Besetzer eine brachliegenden Freifläche in der Dresdner Neustadt eine Auseinandersetzung mit der Stadtverwaltung und dem „westdeutschen Investor“ um einen Platz auf dem ein Wohngebäude mit Tiefgarage, Supermarkt und Kita gebaut werden soll.&lt;br /&gt;Die VertreterInnen dieser durchaus als „alternativ“ und „politisch links“ wahrgenommenen Variante der reaktionären Schollenverteidigung brachte nach der Räumung der Fläche Ende Oktober &lt;a href="http://www.oase-kamenzer-strasse.de/" target="_blank"&gt;folgenden Müll zu Papier:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Die Oase ist geräumt. Jahrelanger Kampf, intelligent und kreativ von einer aufgeklärten Neustädter Bürgerschaft vorgetragen, haben die "Götter" nicht für den Erhalt der Freifläche gewogen gestimmt. Bei näherem Hinschauen müssen alle am "Kampf" Beteiligten erkennen, dass dem Moloch "Kapitalverwertung" kein Kraut gewachsen war. Die Freifläche Kamenzer Straße 24-26 wird als Außenposten eines Immobilienimperiums zum Zwecke der Kapitalrentierlichkeit zubetoniert. Das hat in Dresden und auch anderorts gute Tradition. Der unlängst stattgefundene Totalverkauf kommunalen Wohneigentums an ein Hegdefond fügt sich da nahtlos in den "modernen" gewissen- und gedankenlosen Vermarktungswahn ein.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Während in &lt;a href="http://de.indymedia.org/2007/10/197669.shtml" target="_blank"&gt;dieser Auseinandersetzung die BesetzerInnen nunmehr glücklicherweise die Bühne verlassen haben&lt;/a&gt;, hat eine ganz ähnliche Auseinandersetzung um eine andere Freifläche an Fahrt aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach dem die Dresdner Frauenkirche 2005 rekonstruiert wurde begann der „Wiederaufbau“ des „historischen Neumarktes“ rund um das Bauwerk. Hier, wo das bürgerliche Dresden sein „Herz“ sieht, entsteht eine Art historisches, jedoch deutsches, Disneyland welches sich vor allem daran orientieren soll den Zustand vor der Bombardierung 1945 wieder herzustellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Der geplante Bau eines neuen Gewandhauses an diesem Platz, welches eben nicht den „historischen“ Vorgaben folgt, sondern sich an moderner Architektur orientiert erzürnt die Gemüter des Dresdner Bürgertums wie sonst nur der geplante Bau der „Waldschlösschenbrücke“ die wiederum angeblich das „Weltkulturerbe“ bedroht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://uglydresden.blogspot.com/2007/03/wie-bei-den-taliban.html" target="_blank"&gt;Siehe "...wie bei den Taliban"&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Dresdner FDP hat nun eine Unterschriftensammlung, mit dem Ziel eines Bürgerbegehrens gestartet, welches einen Neubau eines modernen  gegenüber der Frauenkirche verhindern soll, nachdem die SPD Fraktion mit einem Antrag hierzu im Stadtrat gescheitert war.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das absurde Provinzschauspiel entsteht dadurch das zwar tatsächlich bis Ende des 18. Jahrhunderts an dieser Stelle ein Gebäude stand, dies jedoch nicht als das historische Vorbild zu gelten habe, da man den Zustand wie vor 1945 wiederherstellen möchte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Während also die SPD fragen wollte, ob die BürgerInnen für eine „&lt;i&gt;zeitgenössische Bebauung&lt;/i&gt;“ des Areal wären, möchte FDP Stadtrat Jan Mücke jedoch fragen ob das „&lt;i&gt;das Grundstück des ehemaligen „alten Gewandhauses“ gegenüber der Frauenkirche von einem Hochbau frei zu halten?&lt;/i&gt;“ sei.&lt;br /&gt;So weit, so langweilig wäre da nicht die pikante und vor reaktionärer Dresdner Schwülstigkeit kaum zu überbietende &lt;a href="http://www.barock-statt-beton.de/online/cis-web2_gewand.nsf/Inhalt/Homepage1" target="_blank"&gt;Begründung gegen die Bebauung:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Das Herz unserer Stadt blutet. Das Herz unserer Stadt wurde verwüstet und bis auf die Grundmauern zerstört und steht heute wieder vor einem zarten Aufwuchs. Rund um unsere mächtige Frauenkirche entsteht wieder ein Platz, ein Ort, den wir alle in unseren Herzen tragen und den wir weiter hegen und pflegen. Wir alle, alt wie jung, spüren diese Unvergleichkeit und makellose Schönheit, die das Herz unserer Stadt für uns alle wieder öffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erheben Sie mit uns Ihre Stimme für den wahren Dresdner Neumarkt. Lassen Sie nicht zu, dass der Gewandhausplatz mit einem modernen Bauwerk verunstaltet wird und die noch frischen Wunden im Herzen unserer Stadt neu aufgerissen werden. Kämpfen Sie mit uns gegen die Arroganz dieser modernen Architektur, kämpfen Sie mit uns für unser historisches Zentrum, damit unser Neumarkt als das Herz unserer Stadt wieder auch in unser aller Herzen einzieht. Schließen Sie sich uns an und unterschreiben Sie mit für die Freiheit dieses Platzes, frei von jeglicher Bebauung, frei für uns als die Bürgerinnen und Bürger Dresdens.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-6253102543425800588?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6253102543425800588'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6253102543425800588'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/11/freirume-in-dresden.html' title='&quot;Freiräume&quot; in Dresden'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Ry4zpn6iJlI/AAAAAAAAAS4/PgV_CJub38M/s72-c/frauenkirche+mit+schafen.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3076620563114248994</id><published>2007-11-03T20:26:00.000Z</published><updated>2007-11-03T20:37:52.821Z</updated><title type='text'>Stop the Neo-Nazi march on November 10th. 2007 in Prague</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Am 10. November wollen tschechische Neonazis, anlässlich des Jahrestages der "Reichskristallnacht" durch das jüdische Viertel Prags marschieren.&lt;br /&gt;Diverse gesellschaftliche Organisationen Prags, sowie die tschechische Antifa rufen zur Blockade auf:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RyzcDH6iJkI/AAAAAAAAASw/Rfcja2AVkLo/s400/baner_en.gif" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5128716021890426434" /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;strong&gt;Stop the neo-Nazi marches!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On the night of November 9-10, 1938, a devastating wave of pogroms took place against the Jewish population throughout Nazi Germany. Ninety-one people were murdered during “Kristallnacht”, so-called because of the shattered Jewish shop-windows, and thousands of others were taken to concentration camps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;On November 10, 2007, the 69th anniversary of this pogrom, Czech neo-Nazis want to march through the streets of the former Jewish Town in Prague, to “protest against the Czech participation in the war in Iraq”. The real reason behind the march is obvious. It is a public display of the strength of a movement originating from an ideology of hatred and oppression.Organisers of this march call themselves "Young National Democrats", but they are well known activists of the prominent "National Resistance - Narodni Odpor" organisation, a loose structure of the most active Neo-Nazis responsible for organising dozens of marches and public actions in the last 10 years. These Combat 18 wannabes showed their strength last time on May Day 2007 when 600 of them attempted to march through the city of Brno. This time they have come with this carefully planned provocation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We have already stood up against such an attempt in the past when the local Neo-Nazis tried to march through the Jewish neighbourhood in 2003. They did not pass. And now we are prepared to stop them again. The authorities, the police and the populist gestures of politicians will never curtail the activities of the neo-Nazis. We believe that only day-to-day active resistance by all those who oppose neo-Nazism and any other totalitarian ideology can stop their followers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Let’s confront the neo-Nazis together and show we aren’t indifferent to what’s happening on our streets.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The blockade of the neo-Nazi march starts on Saturday November 10, 2007 at 2:30pm at Náměstí Republiky in Prague.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Hierzu  noch einige lesenswerte  Links:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://blokada.antifa.cz/index.php" target="_blank"&gt;blokada.antifa.cz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.digitaljournal.com/article/244391/Battle_over_neo_Nazi_march_in_Prague_continues" target="_blank"&gt;Battle over neo-Nazi march in Prague continues&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/916757.html" target="_blank"&gt;Prague to fight neo-Nazi march set for Kristallnacht anniversary&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3076620563114248994?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3076620563114248994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3076620563114248994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/11/stop-neo-nazi-march-on-november-10th.html' title='Stop the Neo-Nazi march on November 10th. 2007 in Prague'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RyzcDH6iJkI/AAAAAAAAASw/Rfcja2AVkLo/s72-c/baner_en.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4858089102587258190</id><published>2007-10-27T19:11:00.000Z</published><updated>2007-11-16T22:57:29.726Z</updated><title type='text'>Leni Riefenstahl for Dummies</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Auf &lt;a href="http://memritv.org/index.php" target="_blank"&gt;MEMRI.TV&lt;/a&gt; ist ein Ausschnitt einer kürzlich stattgefundenen iranischen Militärparade zu sehen, bei der "das islamische Schwert" einen Davidstern und eine mit einem Hakenkreuz dekorierte US Flagge durchbohrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;via &lt;a href="http://littlegreenfootballs.com/weblog/?entry=27699_Video-_Leni_Riefenstahl_for_Dummies&amp;only" target="_blank"&gt;littlegreenfootballs&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="355"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SQOGoQhwSPA&amp;rel=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/SQOGoQhwSPA&amp;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4858089102587258190?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4858089102587258190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4858089102587258190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/leni-riefenstahl-for-dummies.html' title='Leni Riefenstahl for Dummies'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8180129134275805379</id><published>2007-10-27T12:44:00.000Z</published><updated>2007-10-27T13:16:30.404Z</updated><title type='text'>Oral history und Fussball</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Spiegel Online betreibt seit einiger Zeit die Subseite &lt;a href="http://einestages.spiegel.de/page/Home.html" target="_blank"&gt;"einestages - Zeitgeschichten auf Spiegel Online"&lt;/a&gt;. Hier darf jedeR Interessierte seine persönlichen "Zeit"- Geschichten aufschreiben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"einestages ist das neue Zeitgeschichte(n)-Portal von SPIEGEL ONLINE. Hier können Sie Geschichte sehen, Geschichte lesen - und Geschichte schreiben. Denn einestages macht Sie, die Leser zu Partnern in einem neuen und einmaligen Projekt: dem Aufbau eines kollektiven Gedächtnisses unserer Geschichte."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So weit, so langweilig hat sich  doch das andauernde deutsche Geschwätz über die Geschichte längst zur Pflichtübung deutscher Jung- und Altjournalisten entwickelt.&lt;br /&gt;Da die journalistische Recherche und redaktionelle Prüfung offenbar den VerfasserInnen weitgehend überlassen wird, wundert es kaum das es nun auch die erste "Leidensgeschichte" über den 13.Februar auf die Seite geschafft hat.&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine Erika Weder darf dort unter der Überschrift &lt;a href="http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/549/erika_weder_liebe_und_inferno.html" target="_blank"&gt;"Liebe und Inferno"&lt;/a&gt; folgenden reaktionären Müll über ihre Nazimutti schreiben:&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Allein die Nennung der schönen alten Stadt im Osten Deutschlands ruft in vielen Menschen böse Erinnerungen hervor. &lt;strong&gt;Die Bombardierung Dresdens in der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 war wohl – nach der Ermordung von Millionen Menschen in den Konzentrationslagern – mit das Schlimmste, was dem deutschen Volk angetan wurde.&lt;/strong&gt; Sinnloseres gab es nicht, als eine Großstadt ohne besonders "kriegsfördernde" Industrie bewusst in Schutt und Asche zu legen, immer und immer wieder Bomben auf die Trümmer zu werfen."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie einfach die Provokation unter Bezugnahme auf den 13.Februar gelingt bewiesen die Fans&lt;br /&gt;des Leipziger Fussball Vereins "FC Lok Leipzig" mit einem Plakat welches zur Mobilisierung der&lt;br /&gt;eigenen Anhängerschaft zu einem Spiel gegen die zweite Mannschaft von "Dynamo Dresden" in der&lt;br /&gt;Idiotenliga (5. oder 6. Klasse?) aufrief:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RyM3Sn6iJhI/AAAAAAAAASY/Wt7V2jGqlD8/s320/ddlok1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126001593969419794" /&gt;  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Sächsische Zeitung schäumte schon vor Wut und gab folgendes zu &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1642709" target="_blank"&gt;Protokoll&lt;/a&gt;:&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Hier hört jedes Verständnis auf. Wie viel Dummheit gehört eigentlich dazu, ein Plakat zu produzieren, das ankündigt, Dresden zu verwüsten, ähnlich wie es am 13. Februar 1945 geschah.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Fußballfans kann hier keine Rede mehr sein, denn wer wirklich Fan des Sports ist, kann nicht daran interessiert sein, Fußballspiele dafür zu nutzen, andere zu zerstören. Diese angekündigte Gewalt muss zuerst verboten werden. Am besten dieses Fußballspiel zwischen Leipzig und Dresden findet ohne Zuschauer statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn solch eine Maßnahme das vor allem friedliche Publikum ungerecht träfe, ist doch diese eine Provokation für alle unzumutbar. Jene, die das Plakat produzierten, gehören vor Gericht. Fußball ist Sport, kein Krieg."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie viel Dummheit dazu gehört bewiesen die sonst so verhätschelten und ebenso rechten Fans des "Dynamo Dresdens" in dem sie folgendes Bildchen verbreiteten:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RyM33n6iJiI/AAAAAAAAASg/2IsJlG3We3g/s320/ddlok2.gif" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5126002229624579618" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8180129134275805379?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8180129134275805379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8180129134275805379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/oral-history-und-fussball.html' title='Oral history und Fussball'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RyM3Sn6iJhI/AAAAAAAAASY/Wt7V2jGqlD8/s72-c/ddlok1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-151875643899167329</id><published>2007-10-24T18:27:00.000Z</published><updated>2007-10-24T20:55:35.762Z</updated><title type='text'>Geschäfte mit Antisemiten</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Lobend erwähnt und anerkennend dokumentiert konnte man in den letzten Tagen eine öffentliche Absage eines liberalen Dresdner Hoteldirektors an zwei NPD Kader in einigen Zeitungen, Blogs und Internetportalen lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe z.B. &lt;a href="http://www.classless.org/2007/10/22/sogar-in-dresden/" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://lizaswelt.blogspot.com/2007/10/keine-geschfte-mit-antisemiten.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies mag vermutlich daran liegen, das dieses Verhalten eher eine Ausnahme ist und er sich explizit politisch aussprach, was er nicht müsste, jedoch in das "moderne Deutschland" passt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ganz normale braune, sächsische Geschichte fand weniger Aufmerksamkeit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Das Dresdner "&lt;a href="http://venceremos.antifa.net/art/news/loessnitzdruck.htm" target="_blank"&gt;Antifa Recherche Team" sorgte mit einer Pressemitteilung&lt;/a&gt;" über eine in Radebeul bei Dresden gelegene Druckerei, die Propaganda für die NPD druckte für Aufsehen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;"Anders als bei ihrer Parteizeitung "Deutsche Stimme" stützt sich die NPD bei der Herstellung ihres umfangreichen Propagandamaterials dabei auf inländische Druckereien. Egal ob Flugblätter, Flyer, Faltblätter oder Aufkleber immer wieder kann sie sich dabei auch auf Lößnitz-Druck in Radebeul verlassen. Es wäre nicht überraschend, wenn auch die Schülerzeitung "perplex" hier gedruckt worden ist. Diese Druckerei kann ohne Umschweife als Hausdruckerei der NPD bezeichnet werden. Lößnitz-Druck ist nicht nur direkt an der Produktion neonazistischen Propagandamaterials beteiligt, sondern trägt damit auch für die massenhafte Verbreitung dieses Gedankengutes Mitverantwortung."&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Nach dieser Veröffentlichung und weil sein kleines braunes Geheimnis herausgekommen war hat der Druckereibetreiber die Aufträge der NPD gekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig versendete er eine E-Mail an seine Referenzkunden, wie z.B. die Frauenkirchengemeinde. Darin wehrte er sich gegen einzelne Formulierungen, polterte herum und verbreitete Verschwörungstheorien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1641576" target="_blank"&gt;Radebeuler Ausgabe der Sächsischen Zeitung&lt;/a&gt; schrieb hierzu:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;Zetzsche rechtfertigt sich mit Argumenten des vermeintlichen Aufrufs, denen zufolge Steuergelder für die Druckereien im Land bleiben sollten. Hier könnten die Aufträge auch besser kontrolliert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn es die Regierung nicht schafft, diese Partei zu verbieten, dann können doch nicht einzelne Dienstleister bestraft werden“, sagt er. Mit dem Verzicht auf künftige Aufträge der NPD hätten die Wogen etwas geglättet werden können, gäbe es da nicht diese Erklärung.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer ersten Version dieses Dokuments, das unter anderem das Radebeuler Rathaus und die Dresdner Frauenkirche erhielten, begründete Zetzsche die Zusammenarbeit mit der NPD mit einer Bitte „aus den Reihen der Sächsischen Staatsregierung“. Außerdem verwies er darauf, dass auch andere Druckereien Aufträge der NPD angenommen hätten und nannte dabei das Druckhaus des SPD-Mannes Nolle.&lt;br /&gt;„Ein bedauerlicher Irrtum“, sagt Zetzsche inzwischen, der diese Aussagen nicht beweisen kann. Das Schreiben hätte so nie rausgehen sollen und sei nur ein Entwurf seines Anwalts gewesen. Andere Kunden erhielten eine korrigierte Version. Doch der Ärger war da.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Radebeuls Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos), der selbst für die Stadt Aufträge an Lößnitz-Druck vergibt, sagte gestern nach einer Aussprache mit Zetzsche: „Ich hoffe, dass Herr Zetzsche seine Lehren aus dieser Sache ziehen wird. Am Ende muss sich jeder selbst mit dem rechten Gedankengut auseinander setzen und seine Position dazu finden.“ Vorerst werde die Stadt weiter Aufträge an Lößnitz-Druck vergeben.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-151875643899167329?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/151875643899167329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/151875643899167329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/geschfte-mit-antisemiten.html' title='Geschäfte mit Antisemiten'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-6707993370079292583</id><published>2007-10-19T14:31:00.000Z</published><updated>2007-10-19T14:41:32.904Z</updated><title type='text'>Erste Anklagen im Fall Mügeln</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Wie der &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,512275,00.html" target="_blank"&gt;Spiegel&lt;/a&gt; und die &lt;a href="http://www.zeit.de/online/2007/43/Muegeln-Anklagen?page=1" target="_blank"&gt;Zeit&lt;/a&gt; melden ist gegen zwei von acht tatverdächtigen Mügelnern Anklage&lt;br /&gt;erhoben wurden:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RxjBq9wX7sI/AAAAAAAAASQ/drpLI7bNqXg/s320/Mügeln1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5123057520010063554" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;"&lt;i&gt;Der Vorwurf lautet Volksverhetzung. Ein weiterer erhielt einen Strafbefehl, gegen einen vierten laufen die Untersuchungen noch. Die Ermittlungen gegen die übrigen vier wurden eingestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle acht kamen aus Mügeln oder aus der näheren Umgebung. Sie waren Teil des Mobs von ungefähr 50 Menschen, der in der Nacht zum 19. August acht Inder vom Mügelner Stadtfest verjagte und zur Flucht in die Pizzeria trieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer der beiden vor einer Anklage stehenden Männer hat nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft zugegeben, dass er in der Nacht ausländerfeindliche Parolen gerufen hätte. Der zweite schweigt. Ihm wird neben Volksverhetzung außerdem vorgeworfen, mit einem Stein die Glastür neben der Pizzeria eingeworfen zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einem dritten Mann, der ebenfalls das Brüllen von rechten Parolen zugab, wurde ein Strafbefehl über 1500 Euro wegen Volksverhetzung zugestellt. Sollte er diesen nicht akzeptieren, würde Anklage erhoben und eine Gerichtsverhandlung eröffnet. Das Verfahren gegen einen 22-Jährigen sei noch nicht ganz abgeschlossen, erklärte die Staatsanwaltschaft.&lt;/i&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Im übrigen findet sich im aktuellen Newsflyer des Leipziger Conne Island &lt;br /&gt;eine Kritik am Umgang autonomer AntifaschistInnen mit den Ereignissen in Mügeln.&lt;br /&gt;Siehe hier: &lt;a href="http://www.conne-island.de/nf/147/24.html" target="_blank"&gt;Das Problem heisst Deutschland.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-6707993370079292583?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6707993370079292583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6707993370079292583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/erste-anklagen-im-fall-mgeln.html' title='Erste Anklagen im Fall Mügeln'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RxjBq9wX7sI/AAAAAAAAASQ/drpLI7bNqXg/s72-c/Mügeln1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-9123203222999039042</id><published>2007-10-10T17:12:00.000Z</published><updated>2007-10-10T17:26:44.085Z</updated><title type='text'>Verfolgte "Unschuld"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Eva Herrmann fliegt bei Kerner aus der Show.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zitat:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;i&gt;"Ich muss lernen das man nicht über die deutsche Geschichte sprechen kann, ohne in Gefahr zu geraten"&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die ganze Posse der braunen Eva kann man in sich folgenden Videos anschauen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZBnxL9AHsrA"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ZBnxL9AHsrA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/JU6_LJE0I04"&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/JU6_LJE0I04" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-9123203222999039042?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/9123203222999039042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/9123203222999039042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/verfolgte-unschuld.html' title='Verfolgte &quot;Unschuld&quot;'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-1608396613279835329</id><published>2007-10-07T09:27:00.000Z</published><updated>2007-10-07T09:40:42.818Z</updated><title type='text'>Deutsch-Pop aus Magdeburg</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Für grossen Andrang sorgten die, bezeichnenderweise aus der Nazi- und Antiimp- Hochburg Magdeburg stammenden, Teenie-Popper "Tokio Hotel" bei ihrem Konzert in Tel Aviv.&lt;br /&gt;In Israel stürmten sie die Charts mit der englischsprachigen Version ihres Songs "&lt;i&gt;Durch den Monsun&lt;/i&gt;" und wurden nunmehr nach einer von mehreren tausend Jugendlichen unterzeichneten Petition zu einem Konzert eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RwiojtwX7rI/AAAAAAAAASI/YwTEgN4tHmc/s320/tokio+hotel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118526308037947058" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Dabei stand das Konzert unausgesprochen unter einem ganz besonderen Motto wie die &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1626037" target="_blank"&gt;Sächsische Zeitung zu berichten weiß:&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Schalom Tel Aviv. Wie geht es Euch“, rief Sänger Bill Kaulitz zum Konzertbeginn auf Hebräisch. Die Menge dankte es ihm mit tosendem Jubel und Gekreische. Die Band versprach ein „geiles“ Konzert. Das Motto: Alle Belastungen im deutsch-israelischen Verhältnis wie der millionenfache Mord an Juden zur Zeit des Nationalsozialismus werden ausgeklinkt. Nur das Verbindende, die Musik, zählt - zumindest für anderthalb Stunden.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Eine Pressekonferenz gab es jedoch nicht, was  Sinn macht, wenn man bedenkt was&lt;br /&gt;Sänger Bill Kaulitz auf dem Konzert und in einem Interview zum Besten gab:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;„Heute ist es scheißegal, was Euch passiert ist“ und „scheißegal, was uns passiert ist“, rief der gerade 18 Jahre alt gewordene Bill auf Deutsch seinem jungen israelischen Publikum zu. Schon vorab hatte die Band in einem Interview der Hörfunkagentur dpa/Rufa gesagt: „Wir sind echt komplett unbelastet, was so die politische Seite angeht“.&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-1608396613279835329?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1608396613279835329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1608396613279835329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/deutsch-pop-aus-magdeburg.html' title='Deutsch-Pop aus Magdeburg'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RwiojtwX7rI/AAAAAAAAASI/YwTEgN4tHmc/s72-c/tokio+hotel.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-502355227153739487</id><published>2007-10-06T19:02:00.000Z</published><updated>2007-10-06T19:10:18.620Z</updated><title type='text'>Entschwörungstheorie - Niemand regiert die Welt</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Veranstaltungsankündigung:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.classless.org/2007/04/06/buch-entschworungstheorie-released/" target="_blank"&gt;Vortrag und Diskussion mit Daniel Kulla über Konspirationismus und Entschwörung.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.classless.org/2007/04/06/buch-entschworungstheorie-released/" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RwfcDdwX7qI/AAAAAAAAASA/IhfIrCX6Xi0/s400/entschwörung.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5118301453615099554" /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-502355227153739487?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/502355227153739487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/502355227153739487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/entschwrungstheorie-niemand-regiert-die.html' title='Entschwörungstheorie - Niemand regiert die Welt'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RwfcDdwX7qI/AAAAAAAAASA/IhfIrCX6Xi0/s72-c/entschwörung.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-1499943900646155282</id><published>2007-10-05T19:36:00.000Z</published><updated>2007-10-05T19:55:52.125Z</updated><title type='text'>Zurück in die Zukunft</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Besonders stilecht präsentierten sich am 03.Oktober einige Deutsche auf einem Oldtimertreffen auf dem sächsischen Schloss Augustusburg nahe Chemnitz. Einem Kommentar der "Freien Presse" ist folgendes zu entnehmen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;"Skandalöse Oldtimer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Oldtimertreffen auf Schloss Augustusburg konnte nichts schief gehen. Die Veranstaltung wurde "bestens abgesichert". Eine Einheit der Division "Großdeutschland" war aufgefahren.&lt;br /&gt;Erkennbar durch Uniformen mit "Großdeutschland"-Armbinden, "GD"-Schulterstücken und Totenkopfzeichen patroullierten sie mit aufgeschultertem Maschinengewehr mehrere Stunden über das Schlossgelände.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wehrmachtsverband "Großdeutschland" existierte von 1939 bis fast zum Kriegsende.  Zu den Kriegsverbrechen, die dieser Verband mitzuverantworten hatte, gehört das Massaker von Pancevo in Jugoslawien im April 1941. Als Vergeltung wurden damals 32 Einwohner im Auftrag der SS an einer Friedhofsmauer aufgereiht und erschossen. Durch Fotos ist diese "Maßnahme" dokumentiert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Auftritte fallen nicht in das Ressort des Verfassungsschutzes, denn Uniformen, Uniformteile und Abzeichen dieser Wehrmachtseinheit dürfen öffentlich gezeigt werden&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Schloss Augustusburg hieß es dazu, man habe in der Vergangenheit immer wieder versucht einzuschreiten. Gesonderte Auflagen seien aber nicht durchsetzbar."&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Artikel ist derzeit leider nur als Scan verfügbar:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RwaV1NwX7pI/AAAAAAAAAR4/89n_3msmyUw/s400/freiepresse_051007.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5117942768011308690" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-1499943900646155282?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1499943900646155282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/1499943900646155282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/zurck-in-die-zukunft.html' title='Zurück in die Zukunft'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RwaV1NwX7pI/AAAAAAAAAR4/89n_3msmyUw/s72-c/freiepresse_051007.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8749661227004178744</id><published>2007-10-01T19:46:00.000Z</published><updated>2007-10-01T22:05:01.649Z</updated><title type='text'>Das war das Mügelner Volksfest</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.stadt-muegeln.de/chronik/index.htm" target="_blank"&gt;Auf der Website der Stadt Mügeln findet sich eine interessante chronologische Sammlung&lt;/a&gt; der Geschichte der Stadt die nicht unerwähnt bleiben soll.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Hier sind, kommentarlos, und unter der Überschrift&lt;i&gt; "...eine tausendjährige stellt sich vor"&lt;/i&gt; Abschriften aus Orginaldokumenten hinterlegt, die über die Entwicklung der Stadt Aufschluss geben.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Nicht das sich hier in der Vergangenheit Besonderes abgespielt hätten - bekannt ist das Nest ja erst seit der rassistischen Hetzjagd im August 2007 - allerdings lohnt es sich immer genau hinzuschauen, wenn sich Heimatvereine um die Darstellung der Geschichte bemühen und wie diese kommentiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So findet sich hier zwar keine einziger Kommentar oder eine zusammenhängende Erzählung der Stadtgeschichte, allerdings eine Füllle von Meldungen aus dem nationalsozialistischen Mügeln, die von der volksgemeinschaftlichen "Idylle" erzählen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders bemerkenswert, weil heute im aktuellen Kontext sehr zynisch, ist folgendes Dokument über das Mügelner Volksfest von 1939:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Das war das Mügelner Volksfest&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Unser Mügelner Volksfest 1939 liegt nun hinter uns. Wie nach jedem Fest, so zieht man auch zum Volksfest die Bilanz. Ohne zu übertreiben: Man darf wohl mit vollem Recht von einem guten Verlauf dieser Veranstaltung in jeder Hinsicht sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorbereitungen sprachen schon an sich dafür, dass alles klappen würde. Und so war es denn auch. Die Organisation war mustergültig, so dass es daran nicht zu rütteln gibt. Hauptausschuss und Unterausschüsse waren mit ganzen und vereinten Kräften am Werke, ihnen zur Seite standen 117 Volksgenossinnen und Volksgenossen, die den Losverkauf und die Tombolagewinn –Ausgabe übernahmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Absperrung und den Saaldienst sorgte die Feuerwehr, während das Deutsche Rote Kreuz, Bereitschaft Mügeln, den freiwilligen Hilfsdienst übernommen hatte. All den freiwilligen Helfern, die sich der Veranstaltung zur Verfügung gestellt haben, auch an dieser Stelle herzlichen Dank!&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So feierten wir das Mügelner Volksfest in der echten, alles umspannenden Volksgemeinschaft. Die beiden Tage gaben uns wahre Freude und ließen uns den Alltag einmal kurz vergessen. Aus dieser Festesfreude aber wollen wir von neuem Kraft und Stärke für unser alltägliches Wirken geschöpft haben und die Gewissheit hinnehmen, dass doch ein schöner Sinn in unserem Mügelner Volksfeste liegt, das altes Brauchtum zu neuen Leben erweckte, ein Brauchtum, das in der Heimat wurzelt und das uns nunmehr zu einem feststehenden Begriff geworden ist: Mügelner Volksfest!&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Programmgemäß um 17 Uhr setzte dann das bunte Treiben auf dem Marktplatze ein. Fast ununterbrochen erfreute die Kapelle Grüneberg mit ihren munteren Werken, während die Losverkäuferinnen in Aktion traten. Die Jugend nahm die Gelegenheit des Stangenkletterns wahr, gab es doch dort oben in schwindelnder Höhe recht nette Preise für den mutigen Kletterer zu erhaschen.&lt;br /&gt;Die Erwachsenen aber fanden u. a. auch Kurzweil an den Schießbunden, die immer stark umlagert waren. Riesigen Absatz erzielten aber auch schon am Sonnabendnachmittag die Würstchenbuden und übrigen Verkaufsstände.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Vertreter der Stadt sprach hierauf der Bürgermeister Bg. Albrecht. Er entbot zunächst allen seinen Gruß, der insbesondere den Landsleuten aus der Ferne galt&lt;br /&gt;Einmal im Jahre aber wolle man nach ernster Arbeit auch frohe Stunden begehen. Und das sei der Zweck des Volksfestes, denn gerade ein solcher Tag sei dazu berufen, froh zu sein in der großen Gemeinschaft aller.&lt;br /&gt;Volksfeste werden auch in Zukunft all jährig gefeiert werden. Eine besondere Stellung hierbei wird das kommende Volksfest 1940 einnehmen, das im Zeichen der 10 – Jahres – Feier der NSDAP, Ortsgruppe Mügeln, stehen wird.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Podium des Festplatzes hatte sich inzwischen die HJ. Eingefunden, die mit frohen und heiteren Gesängen aufwartete, wie andererseits der Turnverein mit besonderen Übungen überraschte. Um 19 Uhr – ununterbrochen wogte das fröhliche Treiben weiter – startete im Ratskeller – Saale das berühmte Kakadu – Kabarett.&lt;br /&gt;Brechend voll war der Saal, dessen Balken sich vor Lachen der Besucher bogen, während im Hirsch – Saale nochmals Hölzigs Puppenspiele lustige Aufführungen für die Erwachsenen darboten. Auch hier war ein äußerst starker Zuspruch zu verzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Beendigung dieser Aufführungen fanden sich die Tanzlustigen in den Sälen des „Ratskeller“ und „Roter Hirsch“ zu frohen Stunden zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offiziell klang das in allen Teilen Wohlgelungene MV mit dem Brillantfeuerwerk, das vor dem Rathaus abgebrannt wurde, den beiden kurzen Ansprachen der Bgg. Weber und Albrecht und dem Gesang der beiden Nationallieder aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mügelner Tagesblatt 03.07.1939 &lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8749661227004178744?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8749661227004178744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8749661227004178744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/10/das-war-das-mgelner-volksfest.html' title='Das war das Mügelner Volksfest'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-3889012698758513303</id><published>2007-09-30T16:04:00.000Z</published><updated>2007-09-30T17:56:02.932Z</updated><title type='text'>Deutsch-brauner Ahmadinedjad</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;„Zynisch und pervers“ nannte der sächsische SPD Abgeordnete Cornelius Weiss, den Antrag der NPD den &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus/Rechtsextremismus-NPD;art2647,2389474" target="_blank"&gt;Artikel zur Volksverhetzung als verfassungswidrig zu bezeichnen und aus dem Strafgesetzbuch zu streichen.&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextremismus/Rechtsextremismus-NPD;art2647,2389474" target="_blank"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rv_K7dwX7nI/AAAAAAAAARo/kxBXG8SQf68/s320/menzel.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5116030824664788594" /&gt;&lt;br /&gt;Klaus J. Menzel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der Straftatbestand der „Volksverhetzung“ wurde 1960 als § 130 in das Gesetzbuch aufgenommen. Zuvor stellt dieser Paragraph die „&lt;i&gt;Anreizung zum Klassenkampf&lt;/i&gt;“ unter Strafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1994 wurde ein dritter Absatz als Reaktion auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts eingefügt welcher sich auf die Leugnung des Holocaust bzw. die „Auschwitzlüge“ bezieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bundesverfassungsgericht sah Holocaustleugnung als „unwahre Tatsachenbehauptung“ nicht als vom Recht auf Meinungsfreiheit geschützt an, da sie nicht zur verfassungsmäßig vorausgesetzten Meinungsbildung beitragen könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Absätze des Paragraphen stellen somit explizit die Rechtfertigung, Billigung und die Verherrlichung des Nationalsozialismus unter Strafe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin wurde damit eine rechtliche Grundlage zur Verfolgung extremer antisemitischer Äußerungen geschaffen und strafbar gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das dies  sowohl alten als auch neuen Nazis ein Dorn im Auge ist bewies zuletzt die sächsische und mecklenburgische NPD Fraktion, in dem sie in den jeweiligen Länderparlamenten einen gleichlautenden Antrag zu Streichung des Paragraphen aus dem StgB stellten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zu letzt, weil die braunen Abgeordneten selbst all zu oft mit Anzeigen wegen Aussagen im Sinne des § 130 konfrontiert werden, ist ein maßgebliches Eigeninteresse hinter diesem Antrag zu vermuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin kann die sächsische Fraktion in ihrer dreijährigen Geschichte auf solche „Glanzlichter“ zurückblicken wie die Prägung des „Bombenholocaust“ Begriffes durch Jürgen W. Gansel, oder der Wunsch des Uwe Leichenring`s nach neuen Zügen nach Auschwitz.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://nip.systemli.org/Article15.html" target="_blank"&gt;Siehe u. a. hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nunmehr sorgte das ehemalige Fraktions- und NPD Mitglied Klaus Jürgen Menzel erneut für einen Eklat, in dem er in der Aussprache zum Antrag der NPD folgende Äußerung tätigte:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,508522,00.html" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;„Die Pest diesen und des vorigen Jahrhunderts ist und bleibt der Zionismus“.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Darüber spielte er mal wieder positiv auf Adolf Hitler an. Menzel hatte bereits in einem Fernsehinterview öffentlich erklärt, &lt;a href="http://npd-blog.info/?p=468" target="_blank"&gt;das er nach wie vor zum „Führer stehe“.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Antrag der NPD wurde, wie auch in Schwerin mehrheitlich abgelehnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS.&lt;br /&gt;Wenigstens haben die linksdeutschen, antizionistischen „Brüder im Geiste“ des sächsischen Abgeordneten, in Berlin am Wochenende kaum jemand zum „Jahrestag der Indifada“ mobilisieren können.&lt;br /&gt;Diese zogen unter strömenden Regen gerade mal mit zwei dutzend Leuten durch Kreuzberg.&lt;br /&gt;Das sind noch weniger als beim letzen Worch Aufmarsch in Leipzig ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.indymedia.org/2007/09/195549.shtml?c=on#c457038" target="_blank"&gt;Siehe hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;oder&lt;br /&gt;&lt;a href="http://starblog.olifani.eu/archives/1284" target="_blank"&gt;bei Starblog&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-3889012698758513303?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3889012698758513303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/3889012698758513303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/deutsch-brauner-ahmadinedjad.html' title='Deutsch-brauner Ahmadinedjad'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rv_K7dwX7nI/AAAAAAAAARo/kxBXG8SQf68/s72-c/menzel.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-6750883518872690429</id><published>2007-09-24T20:29:00.000Z</published><updated>2007-09-24T21:00:59.642Z</updated><title type='text'>Antiimperialistischer Friedensekel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Der Besuch des iranischen Präsidenten Ahmadinejad in den USA sorgt bereits vor seiner offiziellen Rede vor der UN Vollversammlung für grosses Aufsehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die „Empörung des US-Establishments“ (Junge Welt, 25.09.2007) zog er sich zu nachdem seine provokative „Geste“ bei „Ground Zero“ einen Kranz für die Opfer von 9/11 niederzulegen bekannt wurde. Dies wurde Ahmadinejad jedoch glücklicherweise versagt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RvgegdwX7mI/AAAAAAAAARg/lMabPW3d9UM/s320/protest.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5113870919971368546" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Am Abend vor seiner Rede vor der U.N. stellte er sich StudentInnen der Columbia Universität.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Am Sonntag kam es bereits zu Demonstrationen die seine Ausladung forderten.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Zuvor gab sich der Präsident in einem Interview mit dem TV Sender und diversen anderen Medien als „Friedensengel“ aus: "Es zeichnet sich kein Krieg ab. Warum sollten wir Krieg führen?"&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Er bekräftigte, dass Iran nicht den Bau von Atomwaffen anstrebe. "Die Atombombe hat keinen Nutzen. Die Zeit der Bombe ist vorbei." Sie habe zum Beispiel nicht den Niedergang der Sowjetunion verhindert. "Wäre sie sinnvoll, würde sie das Problem lösen, das die Amerikaner im Irak haben."&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2007/09/24/2386220.xml" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;Siehe hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Ebenso erneuerte er seine „Israelkritik“ mit Aussagen wie: „Wir erkennen Israel wegen seines Rassismus und der Besatzung nicht an“, nachdem er sich bereits mit Vertretern antizionistischer Gruppierungen getroffen hatte.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Darüber hinaus schwärmte er von der Freiheit im Iran: „Die Menschen im Iran sind die freiesten, die aufgeklärtesten und erleuchtendsten überhaupt“. Auf die Frage nach der Lage der Frauen im Iran sagte er: „Die freiesten Frauen in der Welt sind die Frauen im Iran“&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2007/09/24/AR2007092400168.html?hpid=artslot" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;Siehe hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;In der Rede in der Columbia Universität am Montag wiederholte Ahmadinejad ebenfalls seine sattsam bekannten antisemitischen Aussagen, nachdem ihn der Universitätspräsident Lee Bollinger richtigerweise, und unter Applaus als einen „engstirnigen und grausamen Diktator“ bezeichnet hatte.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bollinger kritisierte ebenfalls die Verfolgung von Homosexuellen und Frauen im Iran, die Propagierung einer Zerstörung Israels, sowie die Unterstützung vom Terrorgruppen im Irak.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Ahmadinejad fühlte sich missverstanden und nannte Bollinger „schlecht informiert“&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Auf seine früheren Aussagen bezüglich der Shoa befragt, behauptete Ahmadinejad erneut es „muss mehr Forschung betrieben werden“ und was „denn dies alles mit den Palästinensern zu tun hätte“. (...) „Warum muss das palästinensische Volk für etwas bezahlen, womit es nichts zu tun hat?“&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;Auf die direkte Frage hin, ob er Israel „von der Karte streichen“ möchte schwadronierte er von einem "Referendum aller dort lebenden Juden, Palästinensern, Muslimen und Christen, um zu bestimmen in was für einem Staat sie leben wollen".&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bollinger warf der iranische Präsident vor unter dem „Einfluss der US-Medien und Politiker“ zu stehen, nachdem ihn dieser darauf hinwies das der Holocaust das am meisten erforschte historische Ereignis überhaupt ist.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.haaretz.com/hasen/spages/906472.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;Siehe hier&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;An dieser Stelle sei auf einen vor kurzem &lt;strong&gt;veröffentlichten Kommentar&lt;/strong&gt; von Stephan Grigat hingewiesen, der auf darauf verweist das der Iran unbedingt davon abgehalten werden muss in &lt;/span&gt;&lt;span&gt;den Besitz von Atomwaffen zu gelangen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.cafecritique.priv.at/iranischeBedrohung.html" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Die iranische Bedrohung:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;"Solch eine Bewaffnung bräuchte vom Iran gar nicht eingesetzt zu werden, um jedwede Überlegung über die Zukunft des zionistischen Projekts obsolet werden zu lassen: Atomwaffen in der Hand der iranischen Mullahs würden es jedem arabischen Regime in der Zukunft verunmöglichen, einen Friedensschluss mit Israel anzustreben.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Israel könnte selbst gegen massiven Raketenbeschuss durch die iranischen Verbündeten im Süden oder Norden des Landes, also die Hamas und die Hisbollah, angesichts der Drohung mit der Teheraner Bombe nicht mehr adäquat reagieren, woraufhin sich fast die gesamte Bevölkerung in das Landesinnere flüchten müsste. Und ohne einen einzigen Schuss abzugeben, könnte Ahmadinejad oder einer seiner Nachfolger eine Entvölkerung Israels herbeizwingen. Schon heute überlegen 27 Prozent der Israelis, das Land zu verlassen, sobald der Iran über Nuklearwaffen verfügt.&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Es wird in absehbarer Zeit keine Lösung der Konflikte im Nahen Osten geben. Das Beste, was von israelischer Seite zur Zeit erreicht werden kann, ist eine Verwaltung der Misere, welche zumindest die Vorbereitung auf größere Auseinandersetzungen ermöglicht. Und die wird es in absehbarer Zeit mit dem Regime in Teheran geben."&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-6750883518872690429?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6750883518872690429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/6750883518872690429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/antiimperialistischer-friedensekel.html' title='Antiimperialistischer Friedensekel'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RvgegdwX7mI/AAAAAAAAARg/lMabPW3d9UM/s72-c/protest.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7895418720899261595</id><published>2007-09-22T09:47:00.000Z</published><updated>2007-09-22T09:55:23.373Z</updated><title type='text'>Innenansichten der Volksgemeinschaft</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Im ARD Magazin "Kontraste" ist ein Beitrag zum Fall Mügeln erschienen, in dem Zeugen dem mittlerweile kolportierten Märchen von der "Hetzjagd auf Mügelner" widersprechen. (siehe auch hier &lt;a href="http://dissidenz.olifani.de/?p=909" target="_blank"&gt;via dissi&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;Zudem ist Milbradts Aussage auf dem Landesparteitag der CDU zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZCTKQeg48RU"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/ZCTKQeg48RU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7895418720899261595?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7895418720899261595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7895418720899261595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/innenansichten-der-volksgemeinschaft.html' title='Innenansichten der Volksgemeinschaft'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5036630939177986128</id><published>2007-09-15T19:55:00.000Z</published><updated>2007-09-15T20:09:27.358Z</updated><title type='text'>Hetzjagd auf Mügelner?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Der sächsische Ministerpräsident &lt;a href="http://n-tv.de/853105.html" target="_blank"&gt;Georg Milbradt hat auf dem Landesparteitag der CDU&lt;/a&gt; besonderen politischen Zynismus bewiesen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Ruw67qCZHAI/AAAAAAAAARY/HeFGSp5Wia4/s320/milbradt.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5110524473729686530" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So wird von folgenden Aussagen  zum Fall Mügeln berichtet, die er unter Applaus der Delegierten tätigte: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Georg Milbradt sieht nach den Ausschreitungen gegen acht Inder in Mügeln die Bewohner der sächsischen Kleinstadt als Opfer einer "hysterischen Debatte".&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Milbradt bestritt bei einem CDU-Landesparteitag in Mittweida zudem, dass sich in der Stadt eine Hetzjagd gegen die Ausländer abgespielt habe, obwohl dort nach einem Stadtfest im August rund 50 Menschen eine Gruppe von Indern angegriffen und anschließend durch eine Straße gejagt und bedroht hatten. Ein herbeigerufenes massives Polizeiaufgebot hatte die Inder schützen müssen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es sei unerträglich, "wenn ein ganzer Ort oder ein ganzer Landstrich stigmatisiert wird", sagte Milbradt, der von "hysterischen Debatten und "stereotypen Betroffenheitsadressen" in der öffentlichen Auseinandersetzung sprach.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wer nach Mügeln komme, sehe sofort, "von einer Hetzjagd kann hier nicht die Rede sein", sagte der Regierungschef. "Ich weiß wie die Menschen in Mügeln sich fühlen, es gab nämlich keine Hetzjagd in Mügeln sondern eine Hetzjagd auf Mügeln und die Mügelner", sagte Milbradt unter dem Applaus der Delegierten."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Er springt damit dem ollen Mügelner Bürgermeister Deuse (sowie der NPD) zur Seite der in der rechten "Jungen Freiheit" polterte und Mügeln mit &lt;/span&gt;&lt;a href="http://venceremos.antifa.net/regional/dvg-bs/pdoku/index.htm" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Sebnitz&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; verglich:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Was Sebnitz ausmachte, war die Vorverurteilung einer Stadt durch Medien und Politik: Urteilen, ohne die Fakten zu kennen! Diese Definition passt auch auf Mügeln, insofern sehe ich Mügeln in der Tat als neues Sebnitz."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5036630939177986128?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5036630939177986128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5036630939177986128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/hetzjagd-auf-mgelner.html' title='Hetzjagd auf Mügelner?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Ruw67qCZHAI/AAAAAAAAARY/HeFGSp5Wia4/s72-c/milbradt.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5457741546483279155</id><published>2007-09-13T20:03:00.000Z</published><updated>2007-09-13T20:29:27.168Z</updated><title type='text'>Ey Mügeln, haste ma ein bißchen Kleingeld?</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie eine sächsische Regionalzeitung berichtet erhält Mügeln kein zusätzliches Geld vom Bund. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine, nach der rassistischen Hetzjagd im August, angeregte nachträgliche &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aufnahme in ein entsprechendes Präventionsprogramm wurde demnach abgelehnt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;,&lt;br /&gt;obwohl Ursula v. d. Leyen ihren ganz persönlichen Einsatz hierfür zusagte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?ID=30445" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Siehe hier&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.torgauerzeitung.com/NewsDetails.asp?ID=30436" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;hier&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Absolut bemerkenswert ist dabei, wofür Mittel offenbar verwendet werden sollten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Wie aktuell berichtet, befasste sich der Jugendhilfeausschuss am Dienstag mit den Problemen extremistische Aktivitäten und Fremdenfeindlichkeit in Torgau-Oschatz. Sozialdezernent Hans-Günther Sirrenberg hatte eingangs deutlich gemacht, dass es zu den Ereignissen in Mügeln noch keine abschließenden Erkenntnisse gebe. Weiter berichtete er, dass es nach einer ersten Absage im April 2007 eine erneute Initiative zur nachträglichen Aufnahme in das Programm Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie gegeben hat, die allerdings wiederum, am 3. September, abgelehnt worden ist. Die Bundesministerin Ursula von der Leyen hatte nach Mügeln vor Medien zugesagt, sich persönlich dafür einzusetzen, dass der Landkreis Fördermittel für den Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit erhält… Mit dem Geld sollte unter anderem der Anschub neuer Projekte finanziert werden. Nun bleibe nur die "Hoffnung" auf im Freistaat übrig bleibende Mittel, die dann umverteilt werden könnten. "Wir müssen weiter kleine Schritte gehen", so Sirrenberg und benannte solche zum Beispiel mit dem &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Projekt gegen häusliche Gewalt, der Verstärkung des sozialen Dienstes im Jugendamt, der Einstellung einer Jugendärztin, oder der präventativen Sucht- und Schuldnerberatung.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Allerdings erhalten jedoch 16 Mügelner Jugendliche die Möglichkeit zum Austausch mit türkischen Jugendlichen beim "Deutsch-Türkischen Jugendwerk".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.lvz-online.de/aktuell/content/39309.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Siehe hier&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das  erinnert stark an die Sozialarbeit  Anfang der 90er Jahre als z.B. die Dresdner Ausländerbeauftrage eine, quasi als therapeutischen Ansatz zu verstehende, Reise für Neonazis nach Israel organisierte, die danach natürlich überzeugte Antisemiten blieben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5457741546483279155?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5457741546483279155'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5457741546483279155'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/ey-mgeln-haste-ma-ein-bichen-kleingeld.html' title='Ey Mügeln, haste ma ein bißchen Kleingeld?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5357006331913919591</id><published>2007-09-08T10:59:00.000Z</published><updated>2007-09-08T11:14:29.424Z</updated><title type='text'>Linke Sachsen, brauner Sozialismus</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Überrascht gab sich die sächsische SPD Spitze nachdem letzte Woche gemeldet wurde, das eine FORSA Umfrage zum Wahlverhalten im Lande hervorbrachte das nunmehr mehr Wahlberechtigte Ihre Kreuz bei den National- statt den Sozialdemokraten setzen würden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bereits in der vergangenen Landtagswahl lieferten sich beide Parteien ein Kopf- an Kopf Rennen. Die SPD ging nur knapp besser daraus hervor, erzielte jedoch im Gegensatz zur NPD das miesestes Ergebnis ihrer Geschichte, während die Nazis erstmals seit den 1960’ er Jahren wieder in einen Landtag einzog.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RuKA4xTR0KI/AAAAAAAAAQ4/xQbSZc-51UQ/s320/apfelclown2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5107786640186790050" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,504323,00.html" target="_blank"&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Martin Dulig, parlamentarischer Fraktionsgeschäftsführer, lässt seinem Frust freien Lauf: "Dass nun die NPD Gradmesser für uns ist, kann nicht sein", sagte er SPIEGEL ONLINE. "Ich lasse mich nicht mit Nazis vergleichen." Für die SPD könne es "nach diesen Zahlen nur eine Devise geben: Jetzt müssen wir durchstarten". Die Wirtschaftsdaten sprächen für Sachsen und seine Regierung, und davon sei die SPD ein wichtiger Teil. "Das müssen wir klarmachen", sagt Dulig.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die NPD dagegen sprach von einem „sensationellen Ergebnis“ sind sie doch damit aus dem letzten Tief, das ihnen gerade mal einen Wert um die 5% bescheinigte, wieder auf das 2004’ er Niveau von 9%, herausgekommen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Während die frühere Dominanz der CDU mit Wahlergebnissen über 50% + X in weite Ferne gerückt ist, kann die andere große sächsische Volkspartei, die PDS aka „Die Linke“ offenbar wieder mehr potentielle WählerInnen für sich gewinnen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es wundert wenig das gerade PDS und NPD ihr potentielle Klientel steigern bzw. stabilisieren konnten. Nicht nur das die Ereignisse um die Verfassungsschutzaffäre, das Scheitern der sächsischen Landesbank und eben die rassistische Hetzjagd des deutschen Mobs in Mügeln haben dem bürgerlichen Regierungsbündnis zugesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nicht ohne Grund verweisen die Nazis z.B. darauf sich „&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;nicht an (den) medialen Hetzkampagnen gegen unsere eigenen Landsleute wie in Mügeln beteiligen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“. Dabei können sie sich der Zustimmung vermutlich einer, unter dem Aspekt des Wahlverhaltens, recht heterogenen Mehrheit sicher sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Denn klammheimliche Solidarität mit den (natürlich von den Medien) „gejagten Mügelnern“, womit die rassistische ostzonale Dorfgemeinschaft gemeint ist, ist common sense im ostzonalen Zwangskollektiv.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dabei zeigt sich ein Großteil der sächsischen Bevölkerung offen für linke Inhalte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.zeit.de/2007/33/Links-ZEIT-Umfrage" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;die ZEIT  vor kurzem bereits ermittelte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;, so zeigt auch eine &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1591241" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Umfrage im Auftrag der „Sächsischen Zeitung“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; den affirmativen Trend  zu linken Positionen im Land, d.h. zu autoritärer, etatistischer Zwangsgemeinschaft, unabhängig davon ob sie nun rot oder braun wählen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So stimmen etwa 78% der Befragten der Aussage zu: „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;die Politik vertritt die Interessen des Großkapitals und berücksichtigt nicht die Interessen der kleinen Leute“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hierbei findet diese Aussage Zustimmung bei 94% bei PDS- und bei 88% bei den NPD AnhängerInnen. Auf diesem Level befindet sich auch die Zustimmung zu dieser Aussage bei potentiellen WählerInnen der FDP, der Grünen und der SPD.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mehr als die Hälfte der PDS und NPD AnhängerInnen stimmen der Aussage zu&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; „Soziale Gerechtigkeit ist mir wichtiger als persönliche Freiheit“&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;65% der Befragten hält den Sozialismus für „&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;eine gute Idee, die schlecht ausgeführt wurde&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Höchste Zustimmung findet diese Aussage unter potentiellen PDS, SPD und NPD WählerInnen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein Splitter am Rande sei noch erwähnt, denn den &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Witz des Tages&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; lieferte die NPD Organisation „Nationales Bündnis Dresden“ ab, indem sie erklärte nunmehr die NPD zu unterstützen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dieses seit 2004 im Dresdner Stadtrat mit drei Abgeordneten vertretene „Bündnis“ ist es nicht zu blöd folgende Erklärung abzugeben:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„Am gestrigen Abend beschlossen die Mitglieder des Nationalen Bündnisses Dresden e.V. mit großer Mehrheit, bei der nächsten Stadtratswahl, die voraussichtlich im Jahr 2009 stattfindet, nicht selbst anzutreten, sondern die offenen Listen der NPD zu unterstützen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zur Begründung sagte der NB-Vorsitzende Holger Apfel u.a.:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„Ich darf versichern, daß wir uns eine Entscheidung für diesen Antrag auf der Mitgliederversammlung nicht einfach gemacht und die Gründe dafür und dagegen lange abgewogen haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wir sind jedoch der Auffassung, daß es politisch töricht wäre, den hohen Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz der NPD in der Bevölkerung – wie sie auch in den jüngsten Meinungsumfragen immer wieder zum Ausdruck kommt – nicht auch für die Landeshauptstadt Dresden zu nutzen, um eine starke volkstreue Opposition in Fraktionsstärke in den Stadtrat entsenden zu können.“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5357006331913919591?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5357006331913919591'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5357006331913919591'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/linke-sachsen-brauner-sozialismus.html' title='Linke Sachsen, brauner Sozialismus'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RuKA4xTR0KI/AAAAAAAAAQ4/xQbSZc-51UQ/s72-c/apfelclown2.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-8492374732320210720</id><published>2007-09-02T20:06:00.000Z</published><updated>2007-09-02T20:26:40.319Z</updated><title type='text'>Dresden at it`s worst</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Die bekloppten US-amerikanischen Nazi-Twins Lynx and Lamb Gaede auch bekannter als „Prussian blue“, &lt;a href="http://www.jungle-world.com/seiten/2007/32/10410.php" target="_blank"&gt;(die zuletzt beim „Sachentag“ der JN nahe Dresdens auftraten)&lt;/a&gt; haben eine kleine Schwester die,  um sie vielleicht als lebende Mahnung zu bestrafen mit „Dresden“ benahmt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dresden“ hat seit längerem &lt;a href="http://dresdenfans.blogspot.com/" target="_blank"&gt;einen Blog&lt;/a&gt; der, der geneigten Leserschaft nicht vorenthalten werden soll:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RtsYEWdNS6I/AAAAAAAAAQg/-9-GEmtUYO4/s320/dresden1.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105701065581218722" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RtsYZmdNS8I/AAAAAAAAAQw/fpKMf495ESI/s320/dresden3.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105701430653438914" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RtsYOWdNS7I/AAAAAAAAAQo/52LiGZ6LpqI/s320/dresden2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105701237379910578" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Lynx and Lamb, if you may read this, remember the words of General Patton:&lt;br /&gt;Your Honor is loyality, our answer is Dresden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-8492374732320210720?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8492374732320210720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/8492374732320210720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/dresden-at-its-worst.html' title='Dresden at it`s worst'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RtsYEWdNS6I/AAAAAAAAAQg/-9-GEmtUYO4/s72-c/dresden1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7027474181480649577</id><published>2007-09-02T19:22:00.000Z</published><updated>2007-09-02T19:32:49.937Z</updated><title type='text'>"Zivilgesellschaft" gegen Israel</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;Wie bereits berichtet fand im EU Parlament in Brüssel eine von der UN unterstütze Konferenz so genannter Nicht – Regierungs Organisationen statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zusammenkunft wurde bereits im Vorfeld als „&lt;i&gt;anti-israelische Propaganda&lt;/i&gt;“ Veranstaltung kritisiert, da an ihrer Organisation maßgeblich NGO`s beteiligt sind, die bereits 2001 an der „&lt;i&gt;UN Weltkonferenz gegen Rassismus&lt;/i&gt;“ im südafrikanischen Durban mitgewirkt haben.&lt;br /&gt;Damals wurden Erklärungen abgegeben die ganz der antizionistischen Denke entsprechend „&lt;i&gt;Sanktionen gegen den israelischen Apartheidstaat&lt;/i&gt;“ verlangten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nunmehr beendete Konferenz steht klar in diesem Kontext und formulierte, ganz nach dem bereits im Namen der veranstaltenden Organisation angelegten Programm, „&lt;i&gt;Civil Society in Support of Israeli-Palestinian Peace&lt;/i&gt;“ den „&lt;i&gt;Stop militärischer Operation gegen die palästinensische Bevölkerung&lt;/i&gt;“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus forderte der senegalesische UN Repräsentant und Vorsitzender des „Committee on the Exercise of the Inalienable Rights of the Palestinian People“ (CEIRPP)/Ausschuss für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes Paul Badji unter anderem den Rückbau von Strassensperren, den Stop des Siedlungsbaus und eine Veränderung des Verlaufs der Sperranlage zwischen Israel und der Westbank auf die Grenzen von 1967. Zudem sollen alle „palästinensischen Gefangenen“ freigelassen und Steuern bzw. Zölle der palästinensische Autonomiebehörde freigegeben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All das würde bedeuten sämtliche Maßnahmen die Israel getroffen hat um den antisemitischen Terror gegen Israel einzudämmen zurückzunehmen. In diesem Kontext drückt sich in den „&lt;i&gt;unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes&lt;/i&gt;“ der antisemitische Vernichtungswunsch gegen Israel aus.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Direktor der Organisation UN-Watch Hillel Neuer kritisierte diese Äußerungen scharf &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3444871,00.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(via ynetnewws.com):&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;„The conference was a wolf in sheep's clothing, clothing its rapacious political agenda in flowery words of peace.” (…) “The UN Palestinian division portrayed the event as building bridges, but they excluded anyone representing Israel's position, so these were bridges to nowhere,"&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(…)&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Neuer described the conference as a "lynching of Israel," and called for an abolishment of "the UN's sprawling infrastructure of anti-Israel committees born out of the now-defunct, Soviet era 'Zionism is racism' resolution.”&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RtsOIGdNS5I/AAAAAAAAAQY/t0XYRUeGxqQ/s320/whatIfIHadWon.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5105690134889450386" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Handout von der Durbaner Konferenz 2001&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Durban II - preparation&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig hielt das “&lt;i&gt;Bureau for the Durban Preparatory Committee&lt;/i&gt;” in Genf im Auftrag der UN eine Veranstaltung zur Vorbereitung einer neuerlichen “&lt;i&gt;Weltkonferenz gegen Rassismus&lt;/i&gt;” ab, die die Umsetzung der 2001`er Beschlüsse prüfen soll.&lt;br /&gt;Diese wird maßgeblich durch Lybien geführt, wobei pikanterweise offenbar kritiklos dem Iran eine  Rolle in der Vorbereitung zugestanden wird.&lt;br /&gt;Ein Vertreter der “NGO-Watch" sagte hierzu: “&lt;i&gt;Both conferences provided a platform for radical anti-Israel NGOs to spread their rhetoric of demonization and intolerance..&lt;/i&gt;”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siehe auch:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://lizaswelt.blogspot.com/2007/08/die-brandstifter-von-der-feuerwehr.html" target="_blank"&gt;Lizas Welt: Der Brandstifter von der Feuerwehr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.eyeontheun.org/view.asp?l=36&amp;p=347" target="_blank"&gt;Eye on UN - Durban Alert&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7027474181480649577?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7027474181480649577'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7027474181480649577'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/09/zivilgesellschaft-gegen-israel.html' title='&quot;Zivilgesellschaft&quot; gegen Israel'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RtsOIGdNS5I/AAAAAAAAAQY/t0XYRUeGxqQ/s72-c/whatIfIHadWon.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4522693792418793917</id><published>2007-08-24T19:09:00.000Z</published><updated>2007-08-24T19:29:28.225Z</updated><title type='text'>Brennt noch Licht im Bonker?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bevor rund um die Frauenkirche in Dresden das Vorkriegsdisneyland weitergebaut wird, werden auf den Baugrundstücken archäologische Grabungen durchgeführt. Im Gegensatz zu der eher &lt;a href="http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/nichts-gefunden-zu-haben-ist-auch-ein.html" target="_blank"&gt;langweiligen Suche nach Spuren angeblicher &lt;br /&gt;Tieffliegerangriffe nach dem 13. Februar 1945&lt;/a&gt;, wurde nun ein Luftschutzkeller freigelegt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So schreibt die &lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1583331" target="_blank"&gt;Sächsische Zeitung:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Archäologisch mag der Fund allenfalls mäßig interessant sein – seine stadtgeschichtliche Bedeutung ist immens. Bei Grabungen am Neumarkt hat ein Team des Landesamtes für Archäologie einen Luftschutzkeller aus dem zweiten Weltkrieg freigelegt. „Das ist einer der wenigen Schutzräume, die überhaupt erhalten sind“, sagt Grabungsleiter Jens Beutmann."&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Es ist tatsächlich recht pikant, wenn beachtet würde das die Nazis in Dresden den "Luftschutz",&lt;br /&gt;trotz entsprechender Propaganda, sehr vernachlässigt haben, weil man  glaubte die "barocke Perle" und Nazifrontstadt werde nicht angegriffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rs8xG2dNS0I/AAAAAAAAAPY/ucrXLdk9NyI/s320/goering.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102350896601058114" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bemerkenswert ist auch das das Gelände im Mittelalter jüdische BewohnerInnen&lt;br /&gt;beherbergte, die jedoch im Rahmen der damaligen Judenprogromen vertrieben wurden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das Gelände, das vom 13. Jahrhundert bis 1945 dicht besiedelt war, ist im Wortsinne eine Fundgrube. Hier zeigt sich Geschichte. Beutmann geht davon aus, dass zumindest ein Keller einem von Juden bewohnten Haus zuzuordnen ist. „Bis 1430 lebten hier Dresdner Juden, die dann allerdings vertrieben wurden“, sagt er. Stadtarchäologin Christiane Hemker vermutet, dass das Team noch mehr Zeugnisse jüdischen Lebens finden wird. „In jüdischen Vierteln gab es meist auch ein Ritualbad, die Mikwe“, sagt sie. „Wenn wir es hier nicht finden, finden wir in Dresden keines“, fügt Hemker hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;Siehe auch &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Judentum_in_Dresden" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.judentum-projekt.de/geschichte/regionales/mittelalter/index.html" target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4522693792418793917?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4522693792418793917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4522693792418793917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/brennt-noch-licht-im-bonker.html' title='Brennt noch Licht im Bonker?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rs8xG2dNS0I/AAAAAAAAAPY/ucrXLdk9NyI/s72-c/goering.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-307035616465511699</id><published>2007-08-22T20:41:00.000Z</published><updated>2007-08-22T20:56:07.017Z</updated><title type='text'>Zähne zeigt, wer`s Maul aufmacht... Mügelner Presseschau</title><content type='html'>&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,501217,00.html"&gt; Ein offensichtlich angetrunkener Mann im grünen Arbeitsoverall hebt den Arm kurz grinsend zum Hitler-Gruß. Von den Demonstranten bekommt es niemand mit. "Was wissen die denn schon, die waren doch gar nicht dabei", ereifert sich der Mann neben ihm - auch ihn hüllt eine Alkoholfahne ein.&lt;br /&gt;Nach einer Dreiviertelstunde ist der Spuk wieder vorbei. Der Protestzug endet friedlich am Parkplatz, wo die Fahrzeuge der meist Jugendlichen stehen. Rund um den Marktplatz ist eigentlich wieder Ruhe eingekehrt, als sich ein Mann im blau-roten Jogginganzug und eine Frau - offensichtlich Einheimische - quer über die Straße anschreien. "Halt Dein Maul", brüllt die Frau. Er schreit zurück: "Du hängst doch genauso mit drin!" Sie: "Du Nazi-Schwein!"&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.rf-news.de/rfnews/aktuell/Politik/article_html/News_Item.2007-08-21.1131"&gt; Die aktuellen Vorgänge in Mügeln sind kein Zufall. Wir erleben zunehmend eine Verharmlosung der neofaschistischen Stoßtrupps in den Medien. Das beginnt schon mit der Begriffsbestimmung, dass sie in erster Linie als "ausländerfeindlich" und "rassistisch" charakterisiert werden. Unsere eigene Geschichte hat uns ihren wahren Auftrag für die herrschenden Monopole vor Augen geführt: Nämlich, dass sie in Zeiten, wenn die Massen nicht mehr mit Betrug niedergehalten werden können, mit offenem Terror gegen die revolutionäre Arbeiterbewegung und den aktiven Volkswiderstand eingesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.handelsblatt.com/news/Politik/Deutschland/_pv/_p/200050/_t/ft/_b/1311838/default.aspx/hetzjagd-auf-inder-belastet-wirtschaft.html"&gt; IHK-Hauptgeschäftsführer Hofmann warnte vor den Imageschäden, sollte man die in regelmäßigen Abständen auftretenden fremdenfeindlichen Übergriffe nicht endlich in den Griff bekommen: „Das betrifft ausländische Investoren, die sich bereits hier engagieren und auch potenzielle Investoren, die sich noch für einen zukünftigen Standort entscheiden“, sagte Hofmann. Detlef Hamann, Hauptgeschäftsführer der IHK Dresden, räumte ein: „Im Zuge einer aktiven Ansiedlungspolitik bleibt es natürlich nicht aus, dass rechtsradikale oder ausländerfeindliche Überfälle von ausländischen Unternehmen bereits in ersten Sondierungsgesprächen angesprochen werden.“&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/21507932"&gt; Organisierte Rechtsradikale gebe es in seiner Gemeinde aber nicht, sagte Deuse.&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.volksstimme.de/vsm/startseite/kurzmeldungen/?sid=3650ee99a91781fa580e5655b8b8b662"&gt; Angela Merkel nannte den Vorfall von Mügeln "außerordentlich betrüblich und beschämend".&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/deutschland_und_welt/?sid=143210edec86b9d2fed1c93816668915&amp;em_cnt=393712"&gt; Bürgermeister Deuse selbst sagte der "Financial Times Deutschland" mit Blick auf die ausländerfeindlichen Sprüche: "Solche Parolen können jedem mal über die Lippen kommen."&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2744834,00.html"&gt; Bisher sei auch noch unklar, ob die Schaulustigen zustimmend applaudiert "oder einfach nicht eingegriffen" hätten. "Fakt ist: Der Alkohol hat um diese Zeit eine Rolle gespielt - und außerdem war plötzlich mal was los", sagte Böttcher.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://rhein-zeitung.de/on/07/08/21/news/t/rzo357502.html?markup=rzo357502"&gt;„Menschen mit dunkler Hautfarbe haben in Ostdeutschland ein um ein vielfach höheres Risiko, Opfer eines Übergriffs zu werden, als in West­deutschland”, sagte der Vorsitzende des Bundestags- Innenausschus­ses, Sebastian Edathy (SPD), der „Berliner Zeitung”.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.taz.de/index.php?id=start&amp;art=3428&amp;amp;id=deutschland-artikel&amp;cHash=0a3e638f2e"&gt;"Mügeln hat dieses Negativ-Image nicht verdient. Wir feiern gern - mit allen", sagt der Bürgermeister.&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;"Da haben sich eben einige Deutsche in landsmannschaftlicher Verbundenheit zusammengetan", lässt sich ein Mügelner mittleren Alters vernehmen und fügt hinzu: "Sie wollen doch nur schreiben, dass in Mügeln alle rechtsradikal sind!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daneben steht ein etwa 25-jähriger junger Mann mit Bärtchen und kleinem Bauch, der dazu eifrig nickt - aber nur, um sich gleich darauf ausdrücklich als Rechtsradikaler zu bekennen. Ja, er sei dabei gewesen und habe vor der Pizzeria auch ausländerfeindliche Parolen gerufen, nachdem "zwei von uns" schwer verletzt worden waren. "Die sollen ihr Leben leben, die Kanaken, und uns in Ruhe lassen."&lt;br /&gt;(...)&lt;br /&gt;Bürgermeister Deuse wiegelt ab: "Es kann auf jedem Volksfest mal so etwas geben, und Mügeln hat es eben mal getroffen."&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.20min.ch/news/ausland/story/29347910"&gt; Deuse sagte, die Leute sollten ungezwungen und unbeobachtet feiern können. Er gehe davon aus, dass es sich um einen einmaligen Vorfall gehandelt habe. Auch die indischen Textilhändler würden keinen Polizeischutz bekommen, wenn sie wieder auf dem Markt stehen, kündigte der Bürgermeister an.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/;art771,2361991"&gt; Überfälle auf Ausländer hätten sich in diesem Sommer bei Volksfesten in der Region massiv gehäuft.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1187344798263.shtml"&gt;„Größere Auffälligkeiten gab es vielleicht nicht, Sympathisanten und Mitläufer aber schon - wie überall. Um das zu sehen, muss man nur mit offenen Augen durch die Stadt gehen“, sagt eine Mügelnerin. Ihren Namen nennt sie aus Angst nicht. Aber da seien die Jugendlichen, die aus Langeweile - „Jugendklubs hier haben keinen guten Ruf“ - auf dem Markt Bier trinken. Da wurde ein kolumbianischer Gastschüler beschimpft, streckte man den zweimal wöchentlich kommenden indischen Händlern den Mittelfinger hin oder spuckte verächtlich vor ihnen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Latente Ausländerfeindlichkeit, an die sich Männer wie Kulvir Singh gewöhnt haben. „Das waren bisher Kleinigkeiten“, sagt der Inder, der sein geschwollenes blaues Auge unter einer Sonnenbrille versteckt.&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub61EAD5BEA1EE41CF8EC898B14B05D8D6/Doc%7EE81C571AAE0F54F3FA05700E00F526C8A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt; Edathy sagte gerade Sachsen sei „bekannt dafür, dass es die Existenz des Rechtsextremismus gern abstreitet. Dieses Stadium müsste inzwischen überwunden sein.“ Bürgermeister Deuse könne unmöglich für alle Einwohner seines Städtchens bürgen: „Dafür habe ich absolut kein Verständnis. Es ist noch nie ein Problem dadurch gelöst worden, dass man seine Existenz bestreitet“&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.rheinpfalz.de/perl/cms/cms.pl?cmd=showMsg&amp;tpl=ronMsg.html&amp;amp;path=/ron/welt/deutsch&amp;id=DEUTSCHLAND070821081823.y4h5znq8"&gt;"Je schlechter der Ruf Deutschlands ist, umso weniger werden die Leute, die wir brauchen können für unseren Fortschritt und Wohlstand, kommen", sagte Thierse der "Berliner Zeitung".&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li style="font-family: arial;"&gt;&lt;a href="http://www.ad-hoc-news.de/Politik-News/de/12958741/%28ddp-Interview%29-M%FCgelner-B%FCrger-widersprechen-B%FCrgermeister"&gt;«Es wird von allen Seiten negiert, dass es eine solche Szene gibt, aber die gibt es», sagte ein namentlich nicht genannter Unternehmer am Dienstag in einem ddp-Gespräch. Nach außen hin werde dieses Problem in Mügeln schöngeredet - auch vom Stadtoberhaupt. Auch ein anderer ehemaliger Einwohner Mügelns warnte in einem ddp-Gespräch vor der rechten Gefahr in der Kleinstadt. «Das ist hier ein ständiges Problem. Aus dem Grund bin ich vor über zehn Jahren aus Mügeln weggezogen», berichtete der 35-Jährige. Sein Bruder sei vor Jahren auf einem Stadtfest von einer Gruppe Männer verprügelt worden, die ganz offensichtlich dieser Szene angehört hätten.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,501138,00.html"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Er könne zwar verstehen, dass einige Angst hätten, sagt Deuse. Dennoch rufe er alle Bürger auf, sich bei der Polizei zu melden, sollten sie etwas gesehen haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein Appell, der bei einigen einstweilen ungehört verhallt. "Das ist mir doch egal", erregt sich eine Mittvierzigerin auf dem Marktplatz. "Sollen die sich doch die Köppe einschlagen. Damit hab' ich nichts zu tun." Ihr Gesprächspartner im blauen Jogginganzug nickt eifrig. Ein paar Meter weiter konstatiert ein junger Mann mit Baseball-Cap und Freundin im Arm: "Das wird total aufgebauscht." Und die Blumenverkäuferin schimpft mit einer Kundin: "Es gibt so viele wichtige Dinge auf der Welt. Dass da jetzt so ein Theater gemacht wird."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-307035616465511699?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/307035616465511699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/307035616465511699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/zhne-zeigt-wers-maul-aufmacht-mgelner.html' title='Zähne zeigt, wer`s Maul aufmacht... Mügelner Presseschau'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-2837701253217037125</id><published>2007-08-20T14:44:00.000Z</published><updated>2007-08-20T15:23:13.421Z</updated><title type='text'>L`omertà in der Provinz?</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie mittlerweile auf fast allen Nachrichtenkanälen berichtet wird tobte   sich im westsächsischen Mügeln am Wochenende ein rassistischer Mob an Indern aus, die das örtliche Volksfest besuchten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RsmpCGdNSzI/AAAAAAAAAPQ/TpYacangX5Y/s400/zwerge.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5100793906531748658" /&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie nichtig der Anlass war wird zeigt &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1580392" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;folgende Beschreibung:&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Nach bisheriger Kenntnis &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;sei ein Deutscher beim Tanzen angerempelt worden&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;. &lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Dieser habe darauf einen Inder angegangen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Der Mann habe deshalb mit seinen indischen Bekannten das Zelt verlassen wollen. Ihnen sei eine Gruppe von etwa 50 zumeist jungen Deutschen gefolgt. Die Inder flüchtete quer über den Markt in Richtung der etwa 10 bis 15 Meter entfernten Pizzeria „Picobello“, die einem Inder gehört. Dieser öffnete die Gaststätte, um seinen Landsmännern Schutz zu bieten. Die Angreifer traten die Türen der Gaststätte ein."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,500795,00.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Spiegel berichtet von der Kenntnis der Polizei über geplante Aktivitäten&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; von organisierten Neonazis an diesem Wochenende in Mügeln.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So erzählte der Mügelner Bürgermeister Deuse der Presse:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Es wurde angedeutet, dass es irgendwelche Probleme geben könnte. Ich habe das auch der Polizei rechtzeitig mitgeteilt. Die waren informiert, und ich denke, sie haben dann diese Sache auch ordnungsgemäß bearbeitet."&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zudem verharmlost er die rassistischen Hintergründe der Tat:&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Organisierte Rechtsradikale gebe es in seiner Gemeinde nicht, sagte Deuse. "Ich muss das eigentlich verneinen. Die Kleinstadt Mügeln mit 5000 Einwohnern, wo sich eigentlich jeder kennt - es ist nicht bekannt, dass es hier rechtsextreme Gruppierungen gibt." Das Altstadtfest werde bereits seit zwölf Jahren gefeiert und es habe bislang keine ähnlichen Vorfälle gegeben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Allerdings stimmt das so nicht, immerhin ist der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.kulturbuero-sachsen.de/dokumente/Dossier.pdf" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;rechtsradikale CD-Versand "No Colors" in Mügeln ansässig&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; und auch 9,7% NPD Stimmen im Landkreis bei der 2004er Landtagswahl&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;zeugen von entsprechendem Potential im Ort "&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;wo sich eigentlich fast jeder kennt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da sich Dorfgemeinschaft und Nazis einig sind lief es ab wie immer in solchen Fällen:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nach einer regelrechten Hetzjagd Dutzender Deutscher auf acht Inder in der sächsischen Kleinstadt Mügeln sucht die Polizei Zeugen. "Wir müssen die genauen Abläufe des Geschehens klären und weitere Hinweise auf die Angreifer sammeln", sagte eine Sprecherin am Montag. Parallel werde die Vernehmung der Inder fortgesetzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bislang gab es zwei vorläufige Festnahmen. Die 21 und 23 Jahre alten deutschen Tatverdächtigen sind aber wieder auf freiem Fuß.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zahlreiche Schaulustige sollen sich den Überfall angesehen haben, ohne den Verfolgten zu helfen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-2837701253217037125?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2837701253217037125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2837701253217037125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/lomert-in-der-provinz.html' title='L`omertà in der Provinz?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RsmpCGdNSzI/AAAAAAAAAPQ/TpYacangX5Y/s72-c/zwerge.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-2720694579406399514</id><published>2007-08-19T16:27:00.000Z</published><updated>2007-08-19T16:49:56.546Z</updated><title type='text'>"Nichts gefunden zu haben ist auch ein Ergebnis"</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1578605" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie die Sächsische Zeitung meldet ist die Suche nach den Spuren von angeblichen Tieffliegerangriffen nach dem 13. Februar 1945 erfolglos.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/5211/2712/1600/163629/frauenkirche%20mit%20schafenv2.jpg" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zitat: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Angriff bei Onkel Toms Hütte&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Auf dieser Wiese lag am 14. Februar 1945 auch der damals zwölfjährige Curt H. Nach dem Tagesangriff US-amerikanischer Bomber auf Dresden wollte der Junge anschließend vom Stadtteil Friedrichstadt mit der Fähre über die Elbe hinüber nach Pieschen. Aber die Fähre fuhr nicht, und immer mehr Menschen warteten auf der Wiese oberhalb des Anlegers.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Plötzlich warnte ein Luftschutzwart vor Tieffliegern. Curt H., heute 74 Jahre alt, erinnerte sich in der SZ vom 10.Februar diesen Jahres: „Auf der Wiese waren Eisschollen gestrandet. Wir legten uns dazwischen und hüllten uns in die graue Luftschutzdecke ein. Dann ging es schon los. Es dröhnte in der Luft, wir hörten das Pfeifen der Projektile und ihr Aufklatschen in der Erde. Ob es Opfer gab, kann ich nicht sagen.“ ChristaK., heute 70, erinnert sich an die „Massen von Menschen“ auf der Wiese und an die Tiefflieger, nicht aber an Schüsse.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ob es solche Tiefflieger-Angriffe auf die Dresdner Bevölkerung gab, ist unter Geschichtswissenschaftlern heftig umstritten. Eine Historikerkommission will auch diese Frage klären und geht deshalb über hundert Zeitzeugenberichten nach, die meisten kamen von SZ-Lesern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das Loch auf der Elbwiese ist schon 35 Zentimeter tief, der Zeiger der Sonde schlägt immer stärker aus. Der Spaten von Wolfgang Richter kratzt über Metall. Kummer und Richter sind elektrisiert, bücken sich, buddeln mit den Händen. Was folgt, ist Ernüchterung. Die beiden finden nur ein handtellergroßes Stück einer alten Ofenplatte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Penibel tasten die Männer der Koch Munitionsbergungsgesellschaft im Auftrag des staatlichen Kampfmittel-Beseitigungsdienstes in der Nähe der einstigen Gaststätte Onkel Toms Hütte rund 15000Quadratmeter Wiese und Alleeweg ab. Und ebenso den Stamm einer weit über 100 Jahre alten Linde mit vielen auffälligen Knubbeln am unteren Ende. Die Sonde signalisiert an sechs Stellen stärkere Abweichungen. Sind es Geschosse im Holz? „Das sollte durch Röntgen genauer erforscht werden, ich werde dafür einen Antrag stellen“, sagt Wolfgang Fleischer, Mitglied der Historikerkommission zur Klärung der noch offenen Fragen der Angriffe auf Dresden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Fast 330 Mal schachten die Männer der Firma Koch Löcher aus, manche bis in einen halben Meter Tiefe. Sie finden bei ihrer Knochenarbeit alles Mögliche aus Eisen, Zaunreste, Drähte, Türangeln, Schlösser, Rohre, eine halbe Egge, kleine Nägel, große Nägel, Schrauben, Bierdosendeckel – der Schrott der Zivilisation. Geschosse oder Patronenhülsen finden die zehn Männer bei ihrer zweitägigen Suche nicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Richtigzustellen ist natürlich das die Dresdner Bevölkerung fleissig diesen Mythos pflegte und nur stramme Revisionisten und reaktionäre Lohnschreiber das Opferbedürfnis der Dresdner Bevölkerung befriedigten. Daher wurden diese in Dresden als ernstzunehmende  "Geschichtswissenschaftler" wahrgenommen und sorgten dafür das die Diskussion als "umstritten" bezeichnet wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Look also here:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.conne-island.de/nf/96/15.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;The great Dresden Swindle&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.conne-island.de/nf/104/22.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;The great Dresden swindle (part two)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-2720694579406399514?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2720694579406399514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/2720694579406399514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/nichts-gefunden-zu-haben-ist-auch-ein.html' title='&quot;Nichts gefunden zu haben ist auch ein Ergebnis&quot;'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7260180301658207520</id><published>2007-08-16T20:41:00.000Z</published><updated>2007-08-16T21:20:07.090Z</updated><title type='text'>Durban reloaded?</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;a href="http://honestlyconcerned.info/bin/articles.cgi?ID=PR13307&amp;Category=pr&amp;Subcategory=16" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Honestly concerned&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; und auch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3433294,00.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;ynetnews.com berichten&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; über eine geplante, von der UN unterstützte NGO Konferenz im europäischen Parlament Ende August.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Thema: "International Conference of Civil Society in Support of Israeli-Palestinian Peace".&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Tel Aviver Organisation &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ngo-monitor.org/" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"NGO-Monitor"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; hat die geplante Konferenz als eine "anti-israelische Propaganda-Konferenz bezeichnet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RsS9O2dNSyI/AAAAAAAAAOw/TDG8_WvZCrc/s320/Re-victimize-X.gif" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5099408740924082978" /&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zitat ynetnews.com / Yaakov Lappin:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;According to the Jerusalem-based NGO Monitor organization, the conference and its organizers form "frameworks that promote the conflict," adding that the NGOs involved in the upcoming conference were also active in "implementing the Durban agenda of demonization," - a reference to the 2001 UN Durban conference on racism, which saw unprecedented levels of anti-Zionist rhetoric, and calls for Israel's destruction.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"This year, for the first time, the exercise is gaining the legitimacy of sponsorship by the European Parliament, further highlighting the role that the Europe Union plays in supporting the NGO campaign," NGO Monitor said in its report.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Noting that "the speakers list is (being kept) secret until the conference, highlighting the violation of transparency in the UN and EU," NGO Watch said "past speakers have included radical figures such as... Jamal Juma' Ja'afreh, from the Anti-Apartheid Wall Campaign.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Topics include 'the situation in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and civil society response,' and 'Strengthening campaigns to end occupation, including grassroots campaigns against the wall, rallying around Bil'in" (the site of violent attacks organized by NGOs in order to provoke Israeli responses).'&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3438591,00.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nunmehr haben sich bereits polnische Europa Abgeordnete zum Boykott dieser Konferenz entschlossen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;, während der Pressesprecher des israelischen Parlamentes den Deutschen Präsidenten des EU Parlaments Hans-Gert Pöttering zur Absage der Konferenz aufforderte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zitat ynetnews.com / Yaakov Lappin:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Knesset Speaker Dalia Itzik, has written to the President of the European Parliament, Hans-Gert Poettering, asking him to cancel the European Parliament's decision to host the conference, while the Jerusalem-based NGO Monitor organization said the upcoming conference as a rehash of the 2001 UN Durban conference on racism, which saw unprecedented levels of anti-Zionist rhetoric, and calls for Israel's destruction. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Darüber hinaus meldet NGO-Monitor das für 2009 eine Folgekonferenz der 2001`er "Weltkonferenz gegen Rassismus" vorbereitet wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.hagalil.com/archiv/2001/08/durban-un.htm" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Damals verurteilten die anwesenden StaatsvertreterInnen und NGO`s Israel als "rassistischen Apartheidstaat"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7260180301658207520?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7260180301658207520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7260180301658207520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/durban-reloaded.html' title='Durban reloaded?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RsS9O2dNSyI/AAAAAAAAAOw/TDG8_WvZCrc/s72-c/Re-victimize-X.gif' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-9159556275978339034</id><published>2007-08-15T21:05:00.000Z</published><updated>2007-08-15T22:21:56.021Z</updated><title type='text'>Warum Israel so nicht kritisiert werden kann</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RsNzDUns1cI/AAAAAAAAAOQ/3t9qS0A29UE/s1600-h/lib.jpg"&gt;&lt;span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.matthiaskuentzel.de/contents/warum-israel-so-nicht-kritisiert-werden-kann" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Matthias Küntzel hat eine sehr lesenswerte Antwort&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; auf den von &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Grosser" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Alfred Grosser&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; (der im übrigen die Verleihung des Börne Preises an Henryk M. Broder &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;ablehnte) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;verfassten Text&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.internationalepolitik.de/archiv/jahrgang2007/februar2007/warum-ich-israel-kritisiere.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;"Warum ich Israel kritisiere"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;veröffentlicht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Zitat:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;„Ich wurde als Jude von den Deutschen verachtet“ – mit diesem Satz leitet der französische Politikwissenschaftler Alfred Grosser, seinen Beitrag „Warum ich Israel kritisiere“ ein.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Er ist nicht der einzige, der Wert darauf legt, Israel als Jude zu kritisieren:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;In Deutschland fordert eine Gruppe deutscher Jüdinnen und Juden, den Boykott der Hamas zu beenden, in den USA schlagen jüdische Autoren wie Tony Judt die Auflösung Israels als jüdischen Staat vor, in Großbritannien distanzieren sich 350 Independent Jewish Voices von der Pro-Israelhaltung ihres Dachverbandes.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Einige von ihnen, so der Historiker Eric Hobsbawn oder der Dramatiker Harold Pinter, scheinen ihr Jüdisch-Sein erst jetzt, als Israel-Kritiker, entdeckt zu haben, was ihnen eine größere mediale Aufmerksamkeit verschafft. Denn die Überzeugung, dass Juden über den Verdacht des Antisemitismus erhaben und deshalb besonders glaubwürdig sind, ist Common Sense.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Die Überschrift des Textes macht die Art und Weise des Kritisierens zum Thema&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;und so kommt Künzel leider nicht umhin der Möglichkeit der "Israelkritik" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;ein &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Hintertürchen &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;zu öffnen und auf die Arbeitsdefinition der EU für die Beurteilung illegitimer, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;d.h. antisemitisch &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;motivierter Kritik hinzuweisen. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;Dies erscheint recht eigenartig, wenn man &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;bedenkt das vermutlich der allergrößte Teil der "Israelkritik" diese Regeln schnell überschreitet.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Bekanntlich ist auch Israel kein Hort der Tugendhaftigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Auf der einen Seite muss Israels Regierung wie jede andere demokratisch gewählte Regierung dieser Welt kritisiert werden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Auf der anderen Seite ist das europäische Denken seit Jahrhunderten mit antijüdischen Mustern durchsetzt – da ist keine Kritik an Juden oder an Israel vor antisemitischen Stereotypen a priori gefeit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Immerhin hat eine Arbeitsdefinition der EU für die Beurteilung, wann die legitime Kritik aufhört und der Antisemitismus beginnt, einen Rahmen gesetzt:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;1. Wenn die israelische Politik mit Nazipraktiken gleichgesetzt wird oder Symbole und Bilder des klassischen Antisemitismus auf Israel übertragen werden;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;2. Wenn Israel das Recht zu existieren, abgesprochen wird;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;3. Wenn ein doppelter Standard angelegt und von Israel verlangt wird, was niemand von einem anderen demokratischen Staat erwarten oder fordern würde.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Diejenigen, die diesen Kodex verletzen, müssen deshalb noch keine Parteigängern des Nazi-Antisemitismus sein. Und doch bahnen sie den Weg für jene, die bereit sind, den Krieg gegen Israel auch mit Atomwaffen zu führen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Heute wird Israel in einer Zangenbewegungen attackiert: Hier die eliminatorischen Antisemiten vom Schlage eines Ahmadinejad oder einer Hamas, die ihr „Wissen“ über Juden aus den Protokollen der Weisen von Zion ziehen, dort die nichtjüdischen wie jüdischen fellow travellers des Antisemitismus in den progressiven Bewegungen und Regierungen des Westens, die den iranischen Versuch, Israel zu delegitimieren, mit gedämpftem Echo aufgreifen und weitertragen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-9159556275978339034?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/9159556275978339034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/9159556275978339034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/warum-israel-so-nicht-kritisiert-werden.html' title='Warum Israel so nicht kritisiert werden kann'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-4562768121163872893</id><published>2007-08-12T08:12:00.000Z</published><updated>2007-08-12T08:35:38.254Z</updated><title type='text'>Wie geht es eigentlich Ariel Sharon?</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Obwohl bereits seit längerem diverse Biographien über Ariel Sharon erschienen sind liegt er nach&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;wie vor im Koma in einem Tel Aviv `er Krankenhaus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rr7FY0ns1YI/AAAAAAAAANw/vMvviM2k7vc/s320/ariel.jpeg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5097728858462672258" /&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So endet etwa das 2005 erschienene Werk von Gadi Blum und Nir Hefez: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am 28. Mai wurde Sharon in das Sheba Hospital östlich von Tel Aviv verlegt, wo seine &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Frau Lily gestorben war. (...) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Seine Ärzte geben ihm so gut wie keine Chancen, dass er jemals wieder das Bewusstsein &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;erlangen könnte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Doch im Sommer 2006 hegen seine Söhne Omri und Gilad, die auch die Vormundschaft &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;ausüben, noch immer die Hoffung, das ihr Vater mal wieder das Unmögliche schafft und &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;doch noch einmal zurückkehrt ins Leben"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Spiegel hat einen Artikel zur aktuellen Situation Sharons veröffentlicht, der allerdings nicht&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;ohne Häme über den isralischen Politikbetrieb auskommt.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,498630,00.html" target="_blank"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Even Comatose, Israel's Sharon Casts a Long Shadow&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-4562768121163872893?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4562768121163872893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/4562768121163872893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/wie-geht-es-eigentlich-ariel-sharon.html' title='Wie geht es eigentlich Ariel Sharon?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rr7FY0ns1YI/AAAAAAAAANw/vMvviM2k7vc/s72-c/ariel.jpeg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7726501252536461064</id><published>2007-08-08T14:32:00.000Z</published><updated>2007-08-08T14:59:18.695Z</updated><title type='text'>Pater Rydzyk</title><content type='html'>&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nicht das uglydresden ein besonderes Faible für wirre, meist katholische Geistliche hat, aber manche Meldungen aus dem christlichen Vereinsleben dürfen nicht unkommentiert bleiben. Vor allem nicht dann, wenn sich Antisemiten so explizit äußern wie &lt;/span&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tadeusz_Rydzyk" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tadeusz Rydzyk&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; aus Polen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;img src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RrnZRkns1UI/AAAAAAAAANQ/4jtzNtcpwqU/s400/rydzyk.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5096343349257622850" /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/politik/article1090733/Treffen_mit_radikalem_Prediger_sorgt_fuer_Unruhe.html" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Welt schreibt heute über ein Treffen des Papstes Ratzingers auf seiner Sommerresidenz mit dem polnischen Redemptoristen-Pater und Medienunternehmer Rydzyk.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Rydzyk betreibt in Polen den national-katholischen Radiosender „Radio Maryja“ sowie den katholischen Fernsehsender „TV TRWAM“ und die Tageszeitung „Nasz Dziennik“. Er steht der rechten "Liga polnischer Familien" nahe.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anfang Juli 2007 ließ er durch eine verbale Entgleisung während einer Vorlesung an der Hochschule für Sozial- und Medienkultur aufhorchen:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Er warf Präsident Kaczyński "Ergebenheit gegenüber dem Judentum" vor und bezeichnete dessen Frau buchstäblich als "Hexe".&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Diese Äußerungen wurden durch einen (von einem Studenten erstellten) Mitschnitt in der Öffentlichkeit bekannt und lösten massive Kontroversen aus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Gemäß "Welt" titelte die israelische Zeitung „Jedijot Achronot“:&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; „Der Papst gab antisemitischem Priester den Segen“. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Europäische Jüdische Kongress zeigte sich wegen der Begegnung "schockiert". (...) DerKongress sei "erstaunt, dass Papst Benedikt XVI. einen Mann und eine Institution mit einer Privataudienz und seinem Segen bedacht hat, der den Ruf der polnischen Kirche beschädigt hat", hieß es in einer Erklärung. Rydzyks anti-semitische Äußerungen seien weithin bekannt.&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Sender "Radio Maryja ", der von rund vier Millionen Menschen regelmäßig gehört werde, sei bekannt für seine nationalistischen und anti-europäischen Ansichten, schrieb die Zeitung. Rydzyk leugne zudem den Massenmord an den Juden in der Zeit des Nationalsozialismus.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ende Juli 2007 wurde bekannt, dass Israel von der polnischen Regierung und der katholischen Kirche in Polen mit großem Nachdruck die Untersuchung erst jetzt bekannt gewordener Äußerungen Rydzyks aus dem Frühjahr 2007 fordert, in denen er Juden als habgierig bezeichnet und erklärt haben soll, der polnische Staatspräsident Lech Kaczyński sei den Juden unterwürfig und dienstbar.&lt;br /&gt;Der israelische Botschafter in Polen, David Peleg, nannte dies "&lt;strong&gt;einen der schlimmsten antisemitischen Ausfälle seit Jahrzehnten&lt;/strong&gt;".&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7726501252536461064?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7726501252536461064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7726501252536461064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/pater-rydzyk.html' title='Pater Rydzyk'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RrnZRkns1UI/AAAAAAAAANQ/4jtzNtcpwqU/s72-c/rydzyk.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5426091845703436081</id><published>2007-08-06T17:55:00.001Z</published><updated>2007-08-06T21:02:55.087Z</updated><title type='text'>Pfaffen für die Arbeit oder: Ansichten eines Clowns</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rrdgz0ns1LI/AAAAAAAAAMI/Ow4_C-xXF1Q/s1600-h/Grafik1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rrdgz0ns1LI/AAAAAAAAAMI/Ow4_C-xXF1Q/s400/Grafik1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5095647946807760050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Das, manchmal atlantische, meist jedoch nur stockkonservative Wurschtblatt "Cicero" hat in seiner aktuellen Ausgabe nicht nur wieder tolle Satiren zu bieten wie z.B:  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;&lt;blockquote&gt;"Dieter Hildebrandt - Warum ich kein Nazi war"&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Man lässt diesmal auch Rudi Dutschkes Ossi-Brüder erzählen: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;&lt;blockquote&gt;"Vater hat immer gesagt: `Rudi, du wirst noch mal General!` Rudi hat immer gern die Landser-Hefte von unserem Vater gelesen"&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Na, ja General ist ja auch irgendwie geworden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Absolut bermerkenswert, weil köstlich dumm ist jedoch nebenstehende Anzeige der "NSM".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Verantwortlich zeichnet sich die unausprechliche und ziemlich rechte &lt;a href="http://www.insm.de/" target="_blank"&gt;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&lt;/a&gt; (die eine...) "überparteiliche Reformbewegung von Bürgern und Verbänden für mehr Wettbewerb und Arbeitsplätze in Deutschland" ist und sich das Kürzel "insm" gegeben hat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Äußern darf sich diesmal vor dem Amt (bzw. vor dem Herrn) der sonst auch E-Gitarren spielende &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abtprimas" target="_blank"&gt;"Abtprimas des Benektinerordens" Notker Wolf&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;.&lt;br /&gt;Er belehrt die Faulen und Müßiggänger, die vermutlich nicht in der Cicero Leserschaft zu finden sind:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Hr. Wolf, welches Verhältnis haben Sie zu Arbeit?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;&lt;blockquote&gt;"Das Motto meines Ordens, "ora et labora", nehme ich ernst. Arbeit gehört zum Leben, weil sie eben nicht nur notwendige Pflicht, sondern auch Sinnerfüllung ist.&lt;/blockquote&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Was halten Sie von der Arbeitsmarktpolitik in Deutschland?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wenig, weil Beschäftigung immer nur mit finanziellen Fragen verbunden wird. Soziale Gerechtigkeit bemisst sich aber nicht in Euro und Cent. Wir müssen jeden Einzelnen fragen: Bist du wirklich bereit, eine Arbeit anzunehmen, auch wenn sie schlecht bezahlt ist?&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Aber es will doch nicht jeder Arbeits lose dem Staat auf der Tasche liegen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das behaupte ich ja auch gar nicht. Der Politik muss ich aber vorhalten, dass sie jahrzehntelang ein falsches Verständnis von Arbeit propagiert hat. Arbeit wurde immer mehr als Zumutung angesehen. Dieser Weg war falsch. Auch die Politik muss erkennen: Nichts zu tun, ist wider die Natur des Menschen. Das Kapitel der Benediktusregel über die Arbeit beginnt mit den Worten: "Müßiggang ist der Seele Feind." &lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Da habt ihrs ihr Sau Preissn!&lt;br /&gt;Mal sehen was die Titanic draus macht ;-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5426091845703436081?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5426091845703436081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5426091845703436081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/08/pfaffen-fr-die-arbeit-oder-ansichten.html' title='Pfaffen für die Arbeit oder: Ansichten eines Clowns'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rrdgz0ns1LI/AAAAAAAAAMI/Ow4_C-xXF1Q/s72-c/Grafik1.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-5894735887016887570</id><published>2007-07-29T19:40:00.000Z</published><updated>2007-07-30T19:23:59.359Z</updated><title type='text'>No problems on Dafur?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rqz1pUns1JI/AAAAAAAAAL4/IBXYFNMAvTw/s1600-h/save+dafur.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rqz1pUns1JI/AAAAAAAAAL4/IBXYFNMAvTw/s320/save+dafur.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5092715368907854994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wie &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3431281,00.html" target="_blank"&gt;ynetnews.com berichtet&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; hat der sudanesische Verteidigungsminister Abdel Hussein eine "jüdische Verschwörung" um den Massenmord in Darfur ausgemacht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;So hiess es in einem Interview mit einer saudi-arabischen Zeitung: &lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;24 jüdische Organisationen würden den Konflikt in Dafur befördern, indem sie enorme Propaganda (&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Anm.: gegen den Sudan)&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt; betrieben und den Holocaust dafür missbrauchen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Journalist der Zeitung fragt weiter: &lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;Unterstützen diese jüdischen Gruppen die Rebellen finanziell?&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;".&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Antwort des Verteidigungsministers ist erwartungsgemäß: &lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;Ja, sie unterstützen diese politisch und materiell durch ihre Kontrolle der amerikanischen und britischen Medien&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Darüber hinaus leugnet er den Massenmord seiner Regierung durch die arabischen Dschanschawid-Reitermilizen. Zudem wird erwähnt das sich die sudanesische Regierung verärgert darüber zeigt das Israel sudanesische Flüchtlinge aufnimmt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Tatsächlich ist es so das sich in die Unterstützung der "Safe Dafur Coalition" nicht nur das United States Holocaust Memorium Museum, sondern auch diverse jüdische Organisationen unter der Vielzahl von Bürgerrechtsgruppen und NGO`s befinden.&lt;br /&gt;Diese haben es sich zum Ziel gemacht auf die Katastrophe aufmerksam zu machen und Druck auf internationale Organisationen auszuüben, um das Morden zu beenden.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichwohl scheint dies kein Thema in Deutschland zu sein. Stattdessen wird auch hier das die Situation in Dafur verharmlost, geleugnet oder wie in der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.jungewelt.de/2007/07-21/052.php?sstr=sudan" target="_blank"&gt;"Jungen Welt" ein etwaiges Eingreifen als "imperialistisch"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; begriffen, also das Geschäft der sudanesischen Regierung betrieben.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So berichtet etwa der &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.tagesspiegel.de/politik/International-Darfur-Sudan-Voelkermord;art123,2331678" target="_blank"&gt;Tagesspiegel über den  "Sudan-Tag" im "Ägyptischen Museum Berlin"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Ägyptische Museum Berlin funktionierte seinen Sudan-Tag an diesem Wochenende kurzerhand zu einer politischen Veranstaltung der besonderen Art um.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Es sei ihm ein Bedürfnis, die „Realität des heutigen Sudan“ darzustellen, begründete Museumsdirektor Dietrich Wildung im voll besetzten Vortragssaal im Pergamonmuseum, warum sich die Archäologen der Krisenregion Darfur widmeten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Credo: Die international geächtete Regierung in Khartum ist besser als ihr Ruf, die weltweiten Berichte über die Massaker an Zivilisten auf Befehl oder mit Unterstützung Khartums sind falsch oder maßlos übertrieben – meist aus Eigeninteresse der Handelnden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das gelte für praktisch alle: die Vereinten Nationen, Regierungen, Hilfsorganisationen, Journalisten."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;In einem sehr emotionalen Vortrag verglich der Geologe und Geograph Stefan Kröpelin von der Uni Köln, der seit 27 Jahren im Sudan forscht, die Berichte über Darfur mit den US-Vorwürfen vor dem Irakkrieg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie dort keine Massenvernichtungswaffen gefunden worden seien, gebe es keinen Beweis für einen Völkermord oder systematische Massenmorde. Das sei eine „in die Welt gesetzte Behauptung“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gebe wohl Tote, aber keinesfalls in dem Ausmaß. Die Reitermilizen, die nach UN-Erkenntnissen systematisch gegen Zivilisten vorgehen, Häuser niederbrennen, Frauen vergewaltigen, habe sich „jemand als klassischen Buhmann ausgedacht“.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;Kröpelins Vermutung: Es geht ums Öl.&lt;br /&gt;Die USA wollten es fördern, per Pipeline an die Küste Kameruns bringen, dann sei es nur noch ein Katzensprung nach Amerika. Deshalb würden die Rebellen – welche der inzwischen auf ein gutes Dutzend gewachsenen Gruppen, sagte Kröpelin nicht –, von „westlichen Militärquellen“ mit Waffen und Fahrzeugen unterstützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So bildeten 200 US-Marines Rebellen aus. Journalisten warf er vor, sich oberflächlich zu informieren, einseitig zu arbeiten und „absurde“ Vorwürfe zu erheben. Als Beispiel nannte er das Magazin Geo, das in der Juniausgabe einen Darfur-Bericht mit Schwarz-Weiß-Fotos illustrierte: „Das erinnert in der Machart an dunkle Zeiten im Dritten Reich.“&lt;/span&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;For further informations look here please:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.savedarfur.org/content" target="_blank"&gt;Safe Darfur Coalition&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.ushmm.org/" target="_blank"&gt;United States Holocaust Memorial Museum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.eyesondarfur.org/" target="_blank"&gt;Eyes on Dafur&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-5894735887016887570?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5894735887016887570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/5894735887016887570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/07/no-problems-on-dafur.html' title='No problems on Dafur?'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/Rqz1pUns1JI/AAAAAAAAAL4/IBXYFNMAvTw/s72-c/save+dafur.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-7652688145359907096</id><published>2007-07-16T19:12:00.000Z</published><updated>2007-07-17T05:40:09.930Z</updated><title type='text'>Endlich Sommer(-loch) - Ein Blick in die Mülltonne</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvICoqb5EI/AAAAAAAAALI/X6zUMnexmtA/s1600-h/kami.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvICoqb5EI/AAAAAAAAALI/X6zUMnexmtA/s320/kami.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087880151645807682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Obwohl der versammelten deutschen Linken weder Humor, noch ausgeprägte Wetterfühligkeit nachgesagt wird scheinen die zuletzt steigenden Aussentemperaturen die Gemüter erheblich erhitzt zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Köstlichkeiten aus den letzten Tagen:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In Dresden etwa haben sich trotz erfolgter Räumung einige BesetzerInnen erneut ein wildes Grundstück angeeignet, auf dem demnächst ein Wohnhaus mit Tiefgarage und Supermarkt gebaut wird. Nun versuchen sie sich, zwischen Steinen und Staub in sisyphoshafter Weise an der Begrünung des Geländes und an der Abschaffung des Denkens:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote  style="font-family:arial;"&gt;&lt;a href="http://de.indymedia.org/2007/07/187985.shtml" target="_blank"&gt;"Dresden: geräumte Brache erneut besetzt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die BesetzerInnen der Freifläche Kamenzer Straße sind dabei, sich ihren Platz erneut zurückzuerobern, nachdem die Brache am Dienstag von Polizei und Ordnungsamt geräumt wurde. Dagegen protestierten etwa fünfzig Menschen seit dem frühen Dienstagmorgen, es gab mehrere Sitzblockaden, Musik und ein Protestfrühstück. Heute nun freuten sich die NutzerInnen beim gemeinsamen Frühstück über den wiedereroberten Platz, es kamen weitere Blumen zu den bereits gepflanzten hinzu, große und kleine Menschen schaufelten Erde hin und her, der Eingang wurde vergrößert und Pläne für die weitere Nutzung des Geländes wurden geschmiedet…&lt;/span&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Einer der Protagonisten verkündete bereits öffentlich das er auf der Suche nach seinen "germanischen Runen" ist und auch &lt;a href="http://www.beratung-kontrolle.de/oase/" target="_blank"&gt;die Website&lt;/a&gt; bietet genügend Spass für alle FreundInnen des schlechten Geschmacks. Wer ein bißchen rumklickt findet auch das ein oder andere Herman Göring Zitat ;-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Szenenwechsel: Lübeck&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Eine so genannte antispeziesistische Demonstration, man höre und staune für die "Schliessung des Lübecker Tierparks" zieht &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://de.indymedia.org/2007/07/188079.shtml" target="_blank"&gt;laut indyfadamedia&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; immerhin 150 Personen an. Der Tierpark befindet sich bezeichnenderweise in einem Stadtteil namens "Israelsdorf"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote  style="font-family:arial;"&gt;"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Zahlreiche Fahnen der ‚Antispeziesistischen Aktion’ wehen in der heißen Sommerluft. Mit lautstarken Rufen wie „Tierbefreiung an jedem Ort – Tierpark schließen jetzt sofort!“ und zahlreichen Flyern wird in den nächsten zwei Stunden auf das zentrale Ziel der Demonstration hingewiesen: Die sofortige Schließung des Tierparks Lübeck-Israelsdorf, in dem noch immer 110 nichtmenschliche Tiere ein Leben in Gefangenschaft hinter Gittern und Mauern verbringen müssen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Die Idee des Menschen in der europäischen Geschichte drückt sich in der Unterscheidung vom Tier aus", sagt eine Rednerin und nimmt somit Bezug auf die zivilisationkritischen Schriften von Adorno und Horkheimer. Die haben in der 'Dialektik der Aufklärung' schon früh auf die wechselseitige Abhängigkeit von menschlicher und tierlicher Unterdrückung hingewiesen.&lt;/span&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvJdYqb5FI/AAAAAAAAALQ/dfBhRJ9aWvM/s1600-h/antispez.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvJdYqb5FI/AAAAAAAAALQ/dfBhRJ9aWvM/s320/antispez.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087881710718936146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Schon irgendwie eigenartig.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In einem israelischen Zoo jedenfalls ist ein goldenes Äffchen zu Welt gekommen, was irgenwie sympahtischer ist als die Zottel von den Tierbefreiern und es scheint ihm in dem Tierpark zu gefallen. &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.spiegel.de/videoplayer/0,6298,19837,00.html" target="_blank"&gt;Look here.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Als die Demo bei der Lübecker, von Nazis, Tierbefreiern und ja auch Kreuzbergern verhassten McDonalds Filiale vorbezog ging es kurz noch hoch her:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote  style="font-family:arial;"&gt;"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Anwesenheit der Schergen wurde im Laufe der Demonstration zunehmend spürbarer: Bei McDonald’s wurden Demoleute von sichtlich überforderten, schwitzenden Polizeikörpern geboxt. Bei dem Versuch, DemonstrantInnen auf die rechte Fahrbahnseite abzudrängen, kam es zu einer versuchten Festnahme.&lt;/span&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;a href="http://www.adf-berlin.de/wbb2/thread.php?threadid=2818&amp;page=5" target="_blank"&gt;Hier dokumentiert&lt;/a&gt; fand sich der Aufruf zu einer Demo die nicht nur Leuten gefallen dürfte die für "nichtmenschliche Tiere" bremsen und, ganz ehrlich, nachdenklich macht ;-)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote face="arial"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Kein Mc Donald’s in Kreuzberg – Aufruf zum Mc Widerstand!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Demonstration am Sa, 4. August 2007 in Berlin!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Fast 40 Millionen Bundesbürger sind zu dick - allein 2 Millionen Kinder. Jeder 2. Erwachsene und jedes 7. Kind. In den vergangenen 15 Jahren hat sich Übergewicht und Fettleibigkeit in manchen Städten bei Schülerjahrgängen verdoppelt bis verdreifacht. Es ist durchaus kein Geheimnis, dass der Grundstein für eine gesunde Ernährung schon im Kindesalter gelegt wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvMyIqb5GI/AAAAAAAAALY/nVZ1v2uSrlQ/s1600-h/mcdo.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvMyIqb5GI/AAAAAAAAALY/nVZ1v2uSrlQ/s320/mcdo.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087885365736105058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun soll hier in Berlin Kreuzberg, in der Wrangelstrasse 35, ein McDonalds eröffnet werden, genau gegenüber einer Schule. Krankheiten, die längst als überwunden galten, sind wieder im Kommen. Die Vitaminmangelkrankheit Skorbut ist bei den Menschen, die sich regelmäßig von Fast Food ernähren, auf dem Vormarsch. Die Produkte von McDonalds enthalten Geschmacksverstärker, die in ihrer Kombination das künstliche Bedürfnis nach mehr Essen verursachen. Fettleibigkeit und ernsthafte Gesundheitsprobleme können die Folge sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(...)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wenn sich dieser ausbeuterische, profitgeile, krankheitsbringende und erdzerstörerische, kapitalistische multinationale Konzern schon weltweit wie die Pest ausbreitet, sollte zumindest in KREUZBERG Endstation sein.&lt;/span&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Bei weiterem Interesse findet sich hier ein weiterer Artikel zum nachlesen &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,483535,00.html" target="_blank"&gt;"Frittenalarm im Falafelkiez"&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von einem &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: arial;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/spielzeug/0,1518,494671,00.html" target="_blank"&gt;Computerspiel was all diesen Leuten gefallen dürfte&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; berichtet der Spiegel, denn das iranische "Institut für die intellektuelle Entwicklung von Kindern und jungen Erwachsenen" hat  ein Ego Shooter herausgegeben in dem künftige "Märtyrer" den Befreiungseinsatz iranischer Atomwissenschaftler und anderweitigen "Geiseln" in israelischer und amerikanischer Hand proben können. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvPbYqb5HI/AAAAAAAAALg/RcKGSXidBBQ/s1600-h/iranego.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvPbYqb5HI/AAAAAAAAALg/RcKGSXidBBQ/s320/iranego.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5087888273428964466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Das Spiel ist ein Egoshooter - aber ein ganz friedlicher, glaubt man dem Generalsekretär der Studentenunion Mohammad Taghi Fakhrian: "In diesem Spiel werben wir nicht für Terrorismus und Gewalt. Weil man darin iranische Geiseln befreit, werben wir für Selbstlosigkeit, Hingabe und die Verteidigung unseres Landes."&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote style="font-family: arial;"&gt;(...)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Man habe sich das Medium Computerspiel ausgesucht, weil es unter Kindern so populär sei und besonders gut geeignet, "ideologische Werte wie Opferbereitschaft und Märtyrertum zu vermitteln und sich gleichzeitig auf das Nuklearthema zu konzentrieren", erklärte Fakhrian. Die hierzulande verbreitete Sorge über mögliche schädliche Auswirkungen von Spielen, in denen man auf Menschen schießt, gibt es in Iran offenbar nicht. Das Spiel, teilte die in Teheran ansässige "Mehr News Agency" mit, werde zu einem ermäßigten Preis angeboten werden, damit es "für alle Kinder&lt;/span&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;verfügbar" ist.&lt;/span&gt;"&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;Comments + news not only about Dresden,Frankfurt a.M. &amp; Germany at it`s worst.&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25906019-7652688145359907096?l=uglydresden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7652688145359907096'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25906019/posts/default/7652688145359907096'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://uglydresden.blogspot.com/2007/07/endlich-sommer-loch-ein-blick-in-die.html' title='Endlich Sommer(-loch) - Ein Blick in die Mülltonne'/><author><name>admin</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LuVqQccYKw4/RpvICoqb5EI/AAAAAAAAALI/X6zUMnexmtA/s72-c/kami.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25906019.post-6060381415421408357</id><published>2007-07-05T21:10:00.000Z</published><updated>2007-07-05T21:29:44.665Z</updated><title type='text'>Kameraden im Gespräch</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"&lt;/span&gt;&lt;i style="font-family: arial;"&gt;Betrachtet man die Sachlage des Vorfalls ganz nüchtern, so müssen wir leider feststellen, dass ein Angriff durch militante Neonazis nicht schlimmer hätte aussehen können.&lt;/i&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;“ (Antifa Infoportal Magdeburg)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Nicht zum ersten Mal wurde bekanntlich am 27. Juni zum wiederholten Male eine israelsolidarische Veranstaltung des „Antifaschistischen Infoportals“ von militanten AntiimperialistInnen angegriffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der, um keine Lüge verlegenen „Jungen Welt“ ist nunmehr ein Interview mit einer der AngreiferInnen erschienen das hier auszugsweise dokumentiert werden soll.&lt;br /&gt;&lt;!--[if !supportLineBreakNewLine]--&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;div  style="font-family:arial;"&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;Zitat gefällig?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;blockquote&gt;„Ihnen wurde in der letzten Woche der Zutritt zu einer vom »Antifa-Infoportal Magdeburg« (AIP) und dem örtlichen Studentenrat der Universität organisierten Veranstaltung verwehrt, die unter dem Motto »Zur Kritik des Antisemitismus und des Antiamerikanismus« stand. Wie kam es dazu?&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sozialrevolutionäre und antiimperialistische Standpunkte waren dort offenbar nicht erwünscht. Wir sind dort hingegangen, um eventuelle rassistische Äußerungen auf einer Veranstaltung mit »linkem Anstrich« nicht unkommentiert zu lassen.&lt;/i&gt;“&lt;/blockquote&gt;Der Kommentar der linksdeutschen Magdeburger Kameradschaften bestand dabei in Steinen, Pfefferspray und Schlägen, aber schuld sind die natürlich „Antideutschen“ die die „klugen“ Einsichten des Magdeburger Antiimperialismus berechtigterweise keinen Raum geben wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch weiter:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;(Zitat) „In der jüngsten Vergangenheit kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen »Antideutschen« und Mitgliedern Ihrer Gruppe, der »Autonomen Antifa Magdeburg« (AA/MD) und der »Frauengruppe Magdeburg«. Schwächt dieser anhaltende Streit nicht im Endeffekt die Linke und stärkt die Neonaziszene in Ihrer Stadt?&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Arial;"&gt;&lt;i&gt;Nein. »Antideutsche« sind in Magdeburg ein »zugezogenes« Problem und spielen hier politisch dementsprechend keine Rolle. Drei, vier von ihnen können vielleicht eine Internetpräsenz gewährleisten, aber keine Politik auf der Straße betreiben. Das AIP hat real keine konsequente antifaschistische Praxis. Wir orientieren unsere politische Arbeit an den realen Bedingungen vor Ort, nicht an »Antideutschen«.&lt;/i&gt;“&lt;/span&gt;&lt;/
